Hardware-Special 2010 - Teil I - Spezial 

Das Spielejahr 2010 lockt verheißungsvoll mit potentiellen Spielspaßgranaten. Aber gerade ein Crysis 2 oder Battlefield: Bad Company 2 macht selbst bei einer 90%-Wertung keinen Spaß, wenn aufgrund mangelnder Hardwareperformance das Spiel zur Diashow mutiert. Grund genug, der treuen Leserschaft einen Einkaufsguide mit dem einen oder anderen wissenswerten Tipp in die Hand zu geben und euch durch den Hardwaredschungel zu lotsen. Unser Hauptaugenmerk im ersten Teil unserer Hardware-Reihe liegt auf den Kernkomponenten eines jeden Rechners: die CPU, das Mainboard und der dazu gehörige RAM. Je nach Gusto und Budgetvorstellungen haben wir euch dafür ein paar Vorschläge zusammen gestellt, um auch im aktuellen Grafikkino über der Dia-Framegrenze von 24 Bildern die Sekunde zu bleiben.
Aufrüsten oder neu zusammenstellen?
Viele Zocker kaufen sich Rechner von der Stange, welche dann gezielt aufgerüstet werden oder sie konfigurieren sich ihr Gerät direkt selbst. Wer sich zum Neubau durchringt, sollte um längerfristig Spaß an der Hardware zu haben, zum AM3 bei AMD oder entweder Sockel 1156 oder 1366 bei Intel greifen.
Es lohnt sich auch, bestehende Systeme bei Intels Sockel 775 oder AMDs AM2(+) aufzurüsten, wobei es bei AMD-Prozessoren im Moment einfacher ist, sich zurecht zu finden, da die CPUs, um eine größere Käuferschicht zu erschließen, abwärtskompatibel sind. So kann man viele AM3-Prozessoren auf den älteren AM2+ Mainboards nutzen, obwohl im Vergleich unter anderem DDR 3 RAM statt DDR 2 RAM genutzt wird. Intel ist da leider nicht so flexibel und hat momentan viele unterschiedliche Sockelstandards im Rennen.

Preislich ist im Hobbybereich immer viel möglich, insbesondere im Gaming-Markt. Sowohl Spieler, die ihr Augenmerk primär auf die Kosten legen, als auch diejenigen, die Preis-/Leistungsieger bevorzugen, fahren mit AMDs AM3 am besten, da diese in den genannten Kriterien gut abschneiden. Natürlich gibt es für die Intel-User auch gute Alternativen, aber in Sachen Preis/Leistung führt unter 150 Euro kein Weg an den günstigen AMD-Prozessoren vorbei.

Bei dem Phenom II X4 handelt es sich um das aktuelle Flagschiff von AMD.
Welches Budget wird es denn?
Preislich ist im Hobbybereich immer viel möglich, insbesondere im Gaming-Markt. Sowohl Spieler, die ihr Augenmerk primär auf die Kosten legen, als auch diejenigen, die Preis-/Leistungsieger bevorzugen, fahren mit AMDs AM3 am besten, da diese in den genannten Kriterien gut abschneiden. Natürlich gibt es für die Intel-User auch gute Alternativen, aber in Sachen Preis/Leistung führt unter 150 Euro kein Weg an den günstigen AMD-Prozessoren vorbei.








