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Half-Life - Test Playstation 2




Ihr seid Gordon Freeman, ein junger aufstrebender Forscher, der im Black-Mesa Komplex arbeitet. Eure Arbeitsstädte ist tief im inneren einer Raketenbasis und es wird dort an streng geheimen Projekten gearbeitet. Doch mit den besagten Projekten habt ihr wenig zu tun und geht eurer normalen Tätigkeit nach, als plötzlich ein schreckliches Unglück passiert. Ein fehlgeschlagenes Experiment reißt ein Loch in Raum und Zeit und öffnet ein Portal, aus dem Horden von Kreaturen strömen.

Die Einrichtung ist komplett zerstört, überall hört ihr Schreie und seht Tote, ihr habt nur noch ein Ziel, leben aus von diesem Albtraum zu fliehen. Erschwert wird euer Vorhaben von der Regierung, da diese die Order ausgibt, dass niemand das Labor lebend verlassen darf und schickt daher die Marines.

Ihr steht also mitten zwischen den Fronten, zum Glück wartet ein großes Waffenarsenal auf euch. Von Standard-Waffen wie Revolver, Schrotflinte und Maschinengewehr könnt ihr auch Ionenkanone oder Alienwaffen nutzen.
Gordon Freeman wird aus der Ego-Perspektive gesteuert. Und trotz Gamepad gelingt es erstaunlich gut, sicher und schnell durch die einzelnen Levels zu gelangen. Die Steuerung ist einfach sehr gut auf Gamepad abgestimmt worden. Mit dem linken Analog-Stick wird Gordon bewegt. Mit dem rechten Analog-Stick schaut ihr euch um. Das Steuerkreuz dient zum Waffenwechseln und mit den Shoulder-Buttons wird geschossen, sowie gesprungen oder sich geduckt. Zweimaliges Betätigen des Sprungbuttons bewirkt einen Supersprung.



So gut wie die Umsetzung auch ist, soll es Leute geben die sich nicht an die Gamepad-Steuerung gewöhnen können. Für diese Klientel wurde eine USB-Maus/Tastatur-Unterstützung eingebaut. So spielt sich Hal-Life wie auf dem PC.
(Cluster: nd32 - Sprache: de)