.hack // Infection - Test 
Der Schwierigkeitsgrad ist sehr einsteigerfreundlich, so dass sich die meisten Gegner mittels sturen Draufknüppeln entledigen lassen.


Abwechslungsreich ist dies nicht gerade und die zufallsgenerierten Dungeons und Levelkarten sorgen auch nicht gerade für zusätzliche Variation. Die Welten bestehen aus planen Ebenen, wo hier und da einmal ein Gebäude oder Baum herausragt und die Dungeons selbst stellen sich als Aneinanderreihung endloser Räume dar, die sich einzig durch die Texturen unterscheiden. Interessante Sehenswürdigkeiten sind ebenso nicht existent wie Rätsel. Am Ende mancher Dungeons erwartet euch ein besonders großer Endgegner und dies war es dann auch schon. Einzig die beiden Miniaturstädte, in welche man sich zurückzieht um sich mit Heiltränken und Waffen einzudecken, bietet so etwas wie ein nachvollziehbares Design. Hier ist auch der einzige Ort in „The World“, wo man seinen Spielfortschritt speichern kann. Wer in einem Dungeon stirbt, darf den letzten Abschnitt erneut in Angriff nehmen.


Zufall wird monoton?
Abwechslungsreich ist dies nicht gerade und die zufallsgenerierten Dungeons und Levelkarten sorgen auch nicht gerade für zusätzliche Variation. Die Welten bestehen aus planen Ebenen, wo hier und da einmal ein Gebäude oder Baum herausragt und die Dungeons selbst stellen sich als Aneinanderreihung endloser Räume dar, die sich einzig durch die Texturen unterscheiden. Interessante Sehenswürdigkeiten sind ebenso nicht existent wie Rätsel. Am Ende mancher Dungeons erwartet euch ein besonders großer Endgegner und dies war es dann auch schon. Einzig die beiden Miniaturstädte, in welche man sich zurückzieht um sich mit Heiltränken und Waffen einzudecken, bietet so etwas wie ein nachvollziehbares Design. Hier ist auch der einzige Ort in „The World“, wo man seinen Spielfortschritt speichern kann. Wer in einem Dungeon stirbt, darf den letzten Abschnitt erneut in Angriff nehmen.
Und auch grafisch sieht man den Gegenden von „dothack“ ihren Zufallscharakter an. Wie eben schon erwähnt, sind alle Abschnitte frei von echten Hinguckern und unterscheiden sich nur durch die Wandtapeten, welche zudem noch sehr verschwommen und undetailliert ausgefallen sind. Einzig das Design der Figuren sowie einige nette Grafikeffekte beim Einsatz von Magie wissen zu gefallen. Immerhin sind die Ladezeiten, welche leider zwischen jedem Raum anfallen, angenehm kurz und das ganze Geschehen frei von Rucklern. Dennoch fällt „dothack“ im Vergleich zu den Rollenspielen von Sony oder Square Enix grafisch deutlich ab.So durchschnittlich die Optik, so zwiespältig abschließend auch der Eindruck von der akustischen Seite von „Infection“. Während einige Musikstücke, welche vornehmlich in den Zwischensequenzen vorkommen und eine wunderschöne Fusion aus Elektro-Beats und Chorgesängen darstellen, sorgt das Geklirre in den Spielabschnitten, welches sich zu allem Überfluss auch noch ständig wiederholt, bestenfalls für einen vorzeitigen Trinitus. Immerhin entschädigt dafür eine wirklich überzeugende englische Sprachausgabe. Nicht-Anglisten greifen auf ordentlich übersetzte Untertitel in Deutsch zurück. Überhaupt ist Atari die Anpassung an den hiesigen Markt außerordentlich gut gelungen, denn auch von störenden PAL-Balken wird man verschont.








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