Great Legends: Robin Hood 2 - Kurztest 
|
||||||||
![]() |
|
![]() |
||||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
Spieltiefe |
Nein, kein Link! |
Lustige Story Taktische Endgegner-Kämpfe Rollenspiel "light"
Gameplay-Abwechslung?
|
Ein kleiner junge im grünen Outfit? Da Link wohl niemals seinen guten Ruf für ein Handyspiel hergeben würde, handelt es sich hier nicht um Zeldas Schwarm, sondern um einen pubertierenden Robin Hood. Als kleiner Laufbursche für den Boss der Armee Richard Löwenherz’ missbraucht, macht ihr euch auf die Suche nach vielen Schlüsseln, dem richtigen Weg und dem ein oder anderen Endgegner, dem es mit taktischem Geschick an den Kragen geht. Selbst als „Rollenspiel-light“ bezeichnet, spielt es sich auch genauso. Ihr erhaltet keine Erfahrungspunkte, die Anzahl der Waffen ist mit zehn Varianten von Schwert und Pfeil/Bogen übersichtlich und die Angriffsmuster der Gegner sind schnell durchschaut.
|
Bedienung |
Und zieeeelen....! |
Zwei Steuerungsvarianten Ausweichrolle
Einsatz von Tränken nur im Menü
|
Ihr steuert Robin Hood aus der Vogelperspektive wie üblich mit dem Steuerkreuz. Mit einem Doppelklick rollt ihr euch in die entsprechende Richtung und weicht so beispielsweise gegnerischen Angriffen aus. Der Wechsel zwischen Schwert und Bogen geschieht entweder automatisch je nach Entfernung zum Gegner oder manuell über die 0. Ein Blick auf die Karte, der Gebrauch von Tränken und der Wechsel der Pfeilarten geschieht leider nur über das Menü, sodass der Spielfluss oft unterbrochen wird.
|
Einstieg |
Strumpfhosen für alle! |
eingängiges Gameplay optionales Tutorial viele Rücksetzpunkte
|
Wer mehr über die Spielmechanik und die Angriffs-/Aktionsmöglichkeiten erfahren möchte, muss im Menü nachschauen. Eine Art Pflicht-Tutorial gibt es nicht, was angesichts des eingängigen Gameplays und dem seichten Schwierigkeitsgrad aber nicht schlimm ist. Robin Hood 2 kann jeder spielen und schnell meistern. Solltet ihr einmal sterben, startet ihr am Anfang der aktuellen Karte oder beim letzten Speicherpunkt.
|
Grafik |
SNES-Look |
farbenfroher Cartoon-Look viele Effekte
nicht immer flüssig
|
Die Optik erinnert entfernt an Links SNES-Abenteuer: farbenfroher Cartoon-Look aus der Vogelperspektive. An Effekten wird nicht gegeizt. Hier züngelt Feuer aus dem Boden, dort hinterlässt ein wütender Golem eine Staubspur am Boden und drüben zergeht ein Wüstenräuber an euren Pfeilen. In der Regel läuft das Geschehen flüssig über den Bildschirm, geht bei vielen Objekten gleichzeitig aber in die Knie.
|
Sound |
Wie klingt ein Pfeil? |
fröhliche Jingles
kaum Soundeffekte
|
Fröhliche Jingles im Menü und zu wichtigen Anlässen weichen die meiste Zeit über der absoluten Stille. Soundeffekte gibt es praktisch keine, was aber im Vergleich zu anderen Handyspielen weniger auffällt, da das Spielgeschehen an sich spannend genug ist.
|
Fazit von Lars Hilbig |
|
![]() |










Lustige Story
Gameplay-Abwechslung?



Noch nicht Mitglied? Anmelden!