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Grand Ages: Rome - Test PC




„Abyssus abyssum invocat!“ hieß es im alten Rom und bedeutet soviel wie: „Ein Fehler zieht einen anderen nach sich“. Warum diese Redensart geradezu perfekt auf den Imperium Romanum-Nachfolger Grand Ages: Rome zutrifft und was wir vom Aufbau-/Wirtschaftsstrategie-Hybriden halten, der ab morgen die Läden stürmt, erfahrt Ihr im Review.

Die Finger verbrennen…



So, jetzt seid Ihr aber sicherlich sehr gespannt darauf, was es mit dem eingangs erwähnten Sprichwort auf sich hat, was? Gelinde gesagt ist dies eine perfekte Umschreibung für die teuflische Spirale, die sich nach einem von Euch begangenen Fehler in Euren eigens erbauten Wirtschaftssystem vollzieht. Ihr baut zu wenig Ziegeleien? Pech gehabt, entweder Ihr reißt bestehende Gebäude ein, um an die benötigten Rohstoffe zu kommen, oder Ihr könnt keine weiteren wichtigen Bauten herstellen. Was, Ihr habt für die benötigten Ziegel eine Schweinefarm geopfert?
Nun gut, Ihr habt zwar jetzt erst einmal Ziegel, aber Euer Nahrungsnachschub leidet und somit auch Eure Popularität, was unter der Bevölkerung im schlimmsten Fall zu Hungersnöten, Verbrechen und bei mieser Stimmung auf jeden Fall zu brennenden Gebäuden führt, die Ihr dann auch gleich abreißen statt reparieren oder löschen dürft.

Habt Ihr die vom wütenden Mob in Brand gesetzten Bauten dem Erdboden gleich gemacht, kann es gar gleich direkt den Bach hinunter gehen und Ihr dürft die Mission bestenfalls gleich neustarten. Das Spiel mit dem Feuer ist die Entscheidung, Eure Stadt nach vorwiegend eigenem Gusto zu gestalten und tatsächlich können falsche Vorgehensweisen ohne Umschweife zur brennenden Konsequenz für Euch werden.

Recht schnell habt Ihr eine respektable Stadt auf die Beine gestellt - die Herausforderung ist dann nur, jegliche Bedürfnisse zu befriedigen, Nachschub zu sichern und auf den Geldbeutel zu achten.

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19.03.2009
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04.02.2009
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09.01.2009
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(Cluster: nd02 - Sprache: de)