GC 07 First Look: WorldShift - Vorschau 

Es gibt Dinge, die gehen über Wintersport und mittelmäßige TV-Versoftungen hinaus. Unter dem Black Inc. Lable begibt sich RTL Games auf die Fährten anspruchsvoller Unterhaltung und mit WorldShift erscheint im zweiten Quartal kommenden Jahres sogar gleich ein recht viel versprechender Kandidat. „Next-Gen-Echtzeitstrategie aus Bulgarien“, so das selbst gewählte Prädikat. Ob und was dahinter steckt, klärt unsere Preview.
Manchmal kommt das Ende in Form eines dunklen Objektes aus den Weiten des Weltalls. Shard Zero, so der Name des mysteriösen Objektes, verheißt nichts Gutes und stürzt die Erde im 21. Jahrhundert nach dem Aufprall auf derselbigen ins Verderbnis. Kulturen ausgelöscht, die Oberfläche verseucht – nach tausend Jahre alles nur noch Legenden. Fünf Mega-Städte haben sich gebildet, in denen die letzten Menschen ums Überleben kämpfen. Die Außenbereiche des Planeten werden von den Tribes bevölkert, während mit den Hive eine dritte, außerirdische, Fraktion auf den Plan tritt. Allen geht es um Splitter des Shard Zero, die noch immer auf der guten alten Erde zu finden sind...
Next-Gen-Strategiespiel heißt das selbsternannte Ziel und das soll folgendermaßen erreicht werden. Zugunsten besserer Übersicht wurde auf epische Schlachten mit hunderten Einheiten verzichtet. Den Grundstock bilden der Lord Commander und vier seiner Offiziere, die als Spezialeinheiten zum Beispiel für Fernkampf oder Heilung zuständig sein können. Während der Lord Commander mit seinen besonderen Fertigkeiten (zum Beispiel Selbstheilung) euer fester Begleiter ist, sind die vier Offiziere frei wählbar. Begrenzt durch ein striktes Einheitenlimit folgend „Fußtruppen“ in allen möglichen Varianten, die mit in die Schlacht ziehen dürfen.
Auf die Übersicht soll es ankommen, das perfekte Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Einheitenklassen. Gekonntes Mikromanagement, das den Spieler aber durch die geringe Truppengröße nie überfordern soll.
Viel Wert legen die Entwickler auf die Onlinemodi. Es beginnt beim Menü mit Chat und Mitspielersuche und geht bis zu „Player versus Environment“ nebst „Player versus Player“-Duellen für zwei, vier und sechs Spieler. Im PvE kämpfen sich beispielsweise in einem Modus drei Gruppen von drei unterschiedlichen Startpunkten aus den Weg über eine zufallsgenerierte Karte zu einem besonders starken Mob am Ende. Als Belohnung winken, wie bei allen anderen Kämpfen auch, mehr oder minder wertvolle Items, mit denen sich die Attribute und Fähigkeiten der Einheiten verbessern lassen. Diese Items dienen gleichzeitig als Ersatz für die ansonsten so beliebten „Techtrees“ und sollen für anhaltende Motivation bei der Monsterhatz sorgen.

Technisch sieht WorldShift schon jetzt sehr lecker aus. Das Cyber-Fantasy-Setting mit Dschungel, Sumpf, Wüste und was sich sonst noch so in tausend Jahren findet wirkt in der isometrischen Draufsicht richtig ansehnlich. Viele schöne Fleckchen also, über die die Einheiten laufen können. Von denen sehen manche Modelle noch etwas „blass“ aus, was angesichts des noch in weiter Ferne liegenden Releases aber kein Problem darstellen sollte.
Viel Wert legen die Entwickler auf die Onlinemodi. Es beginnt beim Menü mit Chat und Mitspielersuche und geht bis zu „Player versus Environment“ nebst „Player versus Player“-Duellen für zwei, vier und sechs Spieler. Im PvE kämpfen sich beispielsweise in einem Modus drei Gruppen von drei unterschiedlichen Startpunkten aus den Weg über eine zufallsgenerierte Karte zu einem besonders starken Mob am Ende. Als Belohnung winken, wie bei allen anderen Kämpfen auch, mehr oder minder wertvolle Items, mit denen sich die Attribute und Fähigkeiten der Einheiten verbessern lassen. Diese Items dienen gleichzeitig als Ersatz für die ansonsten so beliebten „Techtrees“ und sollen für anhaltende Motivation bei der Monsterhatz sorgen.

Die Menschen (rot) sind eine von drei verschiedenen Fraktionen.
Technisch sieht WorldShift schon jetzt sehr lecker aus. Das Cyber-Fantasy-Setting mit Dschungel, Sumpf, Wüste und was sich sonst noch so in tausend Jahren findet wirkt in der isometrischen Draufsicht richtig ansehnlich. Viele schöne Fleckchen also, über die die Einheiten laufen können. Von denen sehen manche Modelle noch etwas „blass“ aus, was angesichts des noch in weiter Ferne liegenden Releases aber kein Problem darstellen sollte.




