GC 03: Replay (3) - Spezial 
Am dritten Messetag besuchten wir Koch Media. Termine mit Zuxxez und Davilex führten uns ja schon zuvor an den Stand des deutschen Publisher, doch dieses Mal sollten vor allem Techland und die Spiele von Deep Silver im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit stehen. Spiele wie Chrome und X² sprechen für sich und bedürfen nicht vieler Worte. Die Life-Simulation Singles wollten wir aber ebensowenig unter den Tisch fallen lassen.


Einmal werden wir noch wach... und dann steht Chrome in den Läden. 24.9. ist angestrebtes Releasedate und nach den jüngsten Aussagen des Herstellers wird man diesen Termin auch einhalten können. In unserer Preview konntet Ihr bereits vor kurzem zahlreiche Informationen über das Spiel erfahren, jetzt konnten wir uns auf der Messe noch einmal zusätzlich von der Qualität überzeugen.
Techland schreibt die freie Bewegung in Chrome in großen, goldenen Lettern. Ähnlich wie Operation Flashpoint verfügt Chrome - dank ausgereifter Engine - über eine hohe Sichtweite, Nebel- und Regeneffekte und abwechselungsreiche 3D-Landschaften wie Dschungel, Wälder oder Gletscher. Die Grafik allein wäre schon beeindruckend genug, doch reicht das den Machern, laut Przemyslaw Marmul, noch lange nicht aus. Der Spieler wird in eine Welt voller Intrigen und Korruption geworfen und soll von der schon fast epischen Story in den Bann gerissen werden. Das ist eine Erfolgsmischung, wie wir sie schon aus Half-Life oder Star Trek Voyager: Elite Force kennen: eine hochgezüchtete Grafik-Engine gepaart mit einer tiefgehenden Erzählung.
Alles in allem bleibt Chrome aber ein 3D Ego-Shooter oder nicht? Techland legt eigentlich auf den Begriff Taktik-Shooter einen besonderen Wert. Denn zwar ist das Verwundungs-System äußerst realitätsnah und der Spieler wird über ein reichhaltiges Waffensystem verfügen, was man somit vorschnell mit einem stupiden Shooter verwechseln könnte, jedoch wird die KI dafür sorgen, dass übereilte, hektische Angriffe zum Scheitern verurteilt sein werden.


Einmal werden wir noch wach... und dann steht Chrome in den Läden. 24.9. ist angestrebtes Releasedate und nach den jüngsten Aussagen des Herstellers wird man diesen Termin auch einhalten können. In unserer Preview konntet Ihr bereits vor kurzem zahlreiche Informationen über das Spiel erfahren, jetzt konnten wir uns auf der Messe noch einmal zusätzlich von der Qualität überzeugen.
Techland schreibt die freie Bewegung in Chrome in großen, goldenen Lettern. Ähnlich wie Operation Flashpoint verfügt Chrome - dank ausgereifter Engine - über eine hohe Sichtweite, Nebel- und Regeneffekte und abwechselungsreiche 3D-Landschaften wie Dschungel, Wälder oder Gletscher. Die Grafik allein wäre schon beeindruckend genug, doch reicht das den Machern, laut Przemyslaw Marmul, noch lange nicht aus. Der Spieler wird in eine Welt voller Intrigen und Korruption geworfen und soll von der schon fast epischen Story in den Bann gerissen werden. Das ist eine Erfolgsmischung, wie wir sie schon aus Half-Life oder Star Trek Voyager: Elite Force kennen: eine hochgezüchtete Grafik-Engine gepaart mit einer tiefgehenden Erzählung.
Alles in allem bleibt Chrome aber ein 3D Ego-Shooter oder nicht? Techland legt eigentlich auf den Begriff Taktik-Shooter einen besonderen Wert. Denn zwar ist das Verwundungs-System äußerst realitätsnah und der Spieler wird über ein reichhaltiges Waffensystem verfügen, was man somit vorschnell mit einem stupiden Shooter verwechseln könnte, jedoch wird die KI dafür sorgen, dass übereilte, hektische Angriffe zum Scheitern verurteilt sein werden.
Unkoordinierte Söldnertrupps sprechen sich daher ab und bilden kleine Kommandos, um den Spieler aufzusuchen und dingfest zu machen. Nach einem gefallenen Schuss beispielsweise verstecken sich die Wachen in der Umgebung oder suchen Schutz hinter einer Barrikade. <br />
Neben dem Single-Player bleibt uns dann aber auch noch das Spielen mit bis zu 32 Personen über das Internet. Bei solch einem Shooter darf gerade ein ausgebuffter Multiplayer-Modus nicht fehlen. Das Spiel und seine verschiedenen Modi werden wir in Kürze ausführlich für euch testen. Lange dauert es ja nicht mehr, dann erledigen wir den Söldnerjob auf Valkyria.
X² wurde uns am Stand von Deep Silver ebenfalls vorgestellt. Marian konnte das Spiel sogar aus nächster Nähe in Augenschein nehmen. Mit einer modernen Engine will man dem großen Konkurrenten Freelancer einheizen. Zwar wusste X² grafisch nicht ganz zu überzeugen, aber es wäre nicht das erste Spiel, das zwar technisch unterlegen ist, aber durch ein besseres Gameplay und höheren Spielspaß überzeugen kann. Ich möchte an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren, da unser Spezialist für Weltraum-Simulationen, Patrik Nordsiek, für die kommende Woche ein ausführliches Preview aufgrund neuester Informationen von der Games Convention 2003 erstellen wird. Er kann euch nicht nur X² vorstellen, sondern auch schon vorab abwägen wie gut die Chancen für diesen Herausforderer sind.
Nun hatten wir bereits einen Ego-Shooter und ein wenig Space-Action, fehlen uns eigentlich nur noch Romantik und etwas leichte Unterhaltung. Auch hier hat Deep Silver vorgesorgt und produziert Singles - Die Life-Simulation aus dem Hause Rotobee. Singles soll uns ab Anfang November die dunklen Winterabende versüßen. In dieser ‚lebendigen’ Simulation - einer Mischung aus Sims und Creatures - übernehmen wir Mike und Linda, geben Ihr ein Aussehen und sorgen für ein wenig Wirbel in ihrem Leben. Ganz am Anfang entschließen sich die beiden Singles nämlich in eine WG zu ziehen, die wir selbst aussuchen und einrichten können. Den Rest kann sich der geneigte Leser selbst denken. Denn natürlich wird aus der zu anfangs aus rein freundschaftlichen beziehungsweise finanziellen Gründen gebildete Wohngemeinschaft schnell eine Begegnungsstätte zweier Erwachsener und so nimmt die gewünschte Romanze ihren Lauf - oder etwa nicht?
Das kommt ganz auf den Spieler an, der abwechselnd in beide Protagonisten schlüpft, um damit das Geschehen zu lenken. Letztendlich ist es seine Aufgabe die beiden zu einem sich liebenden Paar zu verschweißen, aber dazu gehört in jedem Fall eine Menge Einfühlungsvermögen.
Neben dem Single-Player bleibt uns dann aber auch noch das Spielen mit bis zu 32 Personen über das Internet. Bei solch einem Shooter darf gerade ein ausgebuffter Multiplayer-Modus nicht fehlen. Das Spiel und seine verschiedenen Modi werden wir in Kürze ausführlich für euch testen. Lange dauert es ja nicht mehr, dann erledigen wir den Söldnerjob auf Valkyria.
X² wurde uns am Stand von Deep Silver ebenfalls vorgestellt. Marian konnte das Spiel sogar aus nächster Nähe in Augenschein nehmen. Mit einer modernen Engine will man dem großen Konkurrenten Freelancer einheizen. Zwar wusste X² grafisch nicht ganz zu überzeugen, aber es wäre nicht das erste Spiel, das zwar technisch unterlegen ist, aber durch ein besseres Gameplay und höheren Spielspaß überzeugen kann. Ich möchte an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren, da unser Spezialist für Weltraum-Simulationen, Patrik Nordsiek, für die kommende Woche ein ausführliches Preview aufgrund neuester Informationen von der Games Convention 2003 erstellen wird. Er kann euch nicht nur X² vorstellen, sondern auch schon vorab abwägen wie gut die Chancen für diesen Herausforderer sind.
Nun hatten wir bereits einen Ego-Shooter und ein wenig Space-Action, fehlen uns eigentlich nur noch Romantik und etwas leichte Unterhaltung. Auch hier hat Deep Silver vorgesorgt und produziert Singles - Die Life-Simulation aus dem Hause Rotobee. Singles soll uns ab Anfang November die dunklen Winterabende versüßen. In dieser ‚lebendigen’ Simulation - einer Mischung aus Sims und Creatures - übernehmen wir Mike und Linda, geben Ihr ein Aussehen und sorgen für ein wenig Wirbel in ihrem Leben. Ganz am Anfang entschließen sich die beiden Singles nämlich in eine WG zu ziehen, die wir selbst aussuchen und einrichten können. Den Rest kann sich der geneigte Leser selbst denken. Denn natürlich wird aus der zu anfangs aus rein freundschaftlichen beziehungsweise finanziellen Gründen gebildete Wohngemeinschaft schnell eine Begegnungsstätte zweier Erwachsener und so nimmt die gewünschte Romanze ihren Lauf - oder etwa nicht?
Das kommt ganz auf den Spieler an, der abwechselnd in beide Protagonisten schlüpft, um damit das Geschehen zu lenken. Letztendlich ist es seine Aufgabe die beiden zu einem sich liebenden Paar zu verschweißen, aber dazu gehört in jedem Fall eine Menge Einfühlungsvermögen.




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