Final Fantasy V - Test 

Es hat ja schon Vorteile, eine große Fangemeinde hinter sich zu haben. Patzer bei Neuauflagen werden brav übersehen, Neuauflagen gekauft wie geschnitten Brot – egal, für welche Plattform. Sogar Neuauflagen von Neuauflagen schaffen es auf den Markt, damit sie um die Gunst der Spieler buhlen. So praktiziert es Squaresoft aka Square Enix seit einiger Zeit. Anstatt an einem gescheiten Remake von 'Final Fantasy VII' zu werkeln, wird Neuauflage um Neuauflage auf den Markt geworfen. Heute im Angebot: 'Final Fantasy V' für das PlayStation Network.
Hui, kompliziert
Die Wurzeln der vorliegenden PSN-Version von 'Final Fantasy V' zu ergründen, ist gar nicht so leicht. Obwohl? Eigentlich doch. Denn es ist die Neuauflage der PSone-Version, welche selbst ein Remake (beziehungsweise die erste englische Lokalisierung) des SNES-Originals ist. Mehr nicht. Schade, denn mit der GBA-Version erschien zwar eine Variante ohne hübsche CGI-Sequenzen, aber mit der liebevolleren Übersetzung.
Über die Story sei nur das Nötigste erzählt, immer leben gerade die alten Spiele enorm von der Atmosphäre. Vier Kristalle – Wind, Wasser, Feuer und Erde – schützen die Erde seit vielen Jahrhunderten vor allem Bösen, bis eines Tages der Wind-Kristall vor den Augen des Königs zersplittert. Dass das so überhaupt nicht gut gehen kann, weiß jeder Videospieler. An die Rettung der Welt machen sich fünf gänzlich unterschiedliche Charaktere, unterstützt durch einige Nebenpersönlichkeiten.
Bartz Klauser, umher reisender Abenteurer, fungiert als Chef vom Dienst. Lenna als Prinzessin und Tochter des Königs als Vorzeigedame. Galuf Doe, ein mysteriöser alter Mann, der für den mysteriösen Part zuständig ist. Nummer vier und fünf sind Faris Scherwiz, Piratenkapitän, sowie Krile Baldesion als Enkelin des guten Galuf. Allen gemein sind mehr oder minder nahe Bekanntschaften zu den ursprünglichen vier "Warriors of Dawn", deren Geschichte natürlich nicht ganz unwichtig ist.

Bartz Klauser, umher reisender Abenteurer, fungiert als Chef vom Dienst. Lenna als Prinzessin und Tochter des Königs als Vorzeigedame. Galuf Doe, ein mysteriöser alter Mann, der für den mysteriösen Part zuständig ist. Nummer vier und fünf sind Faris Scherwiz, Piratenkapitän, sowie Krile Baldesion als Enkelin des guten Galuf. Allen gemein sind mehr oder minder nahe Bekanntschaften zu den ursprünglichen vier "Warriors of Dawn", deren Geschichte natürlich nicht ganz unwichtig ist.







