FIFA 13 - Vorschau 

Der Ball ist Rund, das Spiel hat 90 Minuten und das Runde muss ins Eckige. Diese Punkte werden sich ganz sicher auch bei 'FIFA 13' nicht geändert haben, welches am 27. September im Handel erscheinen soll. Hand in Hand mit dem Erfolg des Vorgängers geht aber natürlich auch die Pflicht, sich noch weiter zu verbessern, um auch in diesem Jahr den Fußball-Thron erfolgreich gegen den Einschuss von 'Pro Evolution Soccer 2013' zu verteidigen. Wir verraten euch, was sich in diesem Jahr bereits getan hat und was sich eventuell noch tun muss.
Der Tanz mit dem Ball
Bereits in einem Interview vor einigen Monaten hat Producer David Rutter stets betont, dass man sich die Aussage des bekannten Real Madrid-Trainers Josè Murinho auf die Fahne geschrieben hat, um 'FIFA 13' weiter zu verbessern. „Eines der großartigsten Dinge im Fußball ist die Unvorhersehbarkeit.“
Diese Unberechenbarkeit bekommt ihr bereits zu spüren, wenn ihr Pässe über kurze Distanzen nicht ordentlich spielt oder einen Spieler im Team habt, der technisch weniger versiert ist als ein Lionel Messi. Um die Spiele insgesamt spannender zu gestalten hat man die 'First Touch Control' dahingehend geformt, dass astreine Ballannahmen der Spieler nicht mehr selbstverständlich sind. Spielt ihr einem Spieler in den Rücken, schießt ihr einen Pass zu stark oder kommt der Seitenwechsel zu ungenau, kann es schnell passieren, dass euch der Ball verspringt, im Aus landet oder erst zeitfressend kontrolliert werden muss. Da auch die KI mit diesen Problemen zu kämpfen hat, ergeben sich immer wieder Situationen, die zwar kurios, im echten Fußball unter der Kategorie "individuelle Fehler" aber durchaus zu finden sind. Dieser Umstand hat zum Einen zur Folge, dass ihr euch besser auf euer Passspiel konzentrieren müsst, zum Anderen aber auch, dass euer Gegner wesentlich schneller zum Gegenangriff ansetzen kann.








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