F.E.A.R. 2: Project Origin - Test 

Die Horrorgöre ist zurück: Alma kann es einfach nicht sein lassen, selbst hartgesottene Redakteure aus der Ruhe zu bringen. Stattdessen plädierte sie bei Monolith auf die Entwicklung eines zweiten Teils. Wer nicht gehorchte, wurde in Windeseile zu einem blutig überzogenen Skelett verarbeitet. Auch wir mussten gehorchen und uns erneut ihre mit frischen Facetten gespickte Leidensgeschichte zu Gemüte führen – aber das taten wir natürlich gerne.
Die Angst im Nacken
F.E.A.R. 2: Project Origin vermag bereits in den ersten Minuten mit minimalistischen Mitteln eine eminente, und dennoch so subtil gruselige Atmosphäre auf den Bildschirm zu zaubern, dass man sich gleich gefangen fühlt: Wir können im undurchdringbar wirkenden, gröbkörnigen Grau eines Nebels die Konturen der schaukelnden Alma erkennen. Dazu ruhige Klänge und einige, wenig störende Credits. Schnitt. Wir landen inmitten einer völlig zerstörten Stadt: Schutthaufen links und rechts, ein blutroter und mit rasant vorbeiziehenden, dunklen Wolken unheimlich wirkender Himmel lässt uns schwer atmen. Wir wagen einige erste Schritte, plötzlich steht SIE vor uns. Sie zeigt uns den Weg, wir sollen ihr folgen. Direkt in ein glühendes Licht am Boden, durch das wir in unseren Truppenhelikopter gelangen.
Ein Plattenspieler!? Was hat der denn direkt neben uns verloren? Bevor wir auch nur anfangen können, die Zeichen zu deuten, springt uns Alma direkt vor die Augen. Aus ihr wird einen Blinzler später unser besorgter Kamerad…
Der Anfang ist wie unschwer zu erkennen äußerst stimmig und schmeißt uns direkt ins Geschehen. Um etwaige Unklarheiten gleich vorweg zu nehmen, wie denn die Herren Entwickler nach dem Original sowie den beiden Addons Extraction Point und Mission Perseus die Story von Project Origin dazwischen quetschen konnten, hier eine kleine Synopsis: F.E.A.R. 2 beginnt kurz vor dem Ende des ersten Teils und bereits wenige Minuten nach der Ankunft des Helden Sergeant Michael Becket wird die gesamte Stadt von Alma’s unbändigem Zorn erfasst und dem Erdboden gleich gemacht.

Der Anfang ist wie unschwer zu erkennen äußerst stimmig und schmeißt uns direkt ins Geschehen. Um etwaige Unklarheiten gleich vorweg zu nehmen, wie denn die Herren Entwickler nach dem Original sowie den beiden Addons Extraction Point und Mission Perseus die Story von Project Origin dazwischen quetschen konnten, hier eine kleine Synopsis: F.E.A.R. 2 beginnt kurz vor dem Ende des ersten Teils und bereits wenige Minuten nach der Ankunft des Helden Sergeant Michael Becket wird die gesamte Stadt von Alma’s unbändigem Zorn erfasst und dem Erdboden gleich gemacht.























