Fate of Hellas - Review 
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Grafik |
Keine Festmahlzeit... |
nette Effekte und Physik gute Performance
absolut verwaschene Texturen auf Boden, Gebäuden und Figuren kantige und detailarme Einheiten sehr wenige Animationen enttäuschende Umgebungen minimale Clipping-Fehler
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Fate of Hellas: Die Schlacht um Griechenland ist keine Big Budget-Production, schlägt sich dafür aber mindestens so wacker wie die Spartaner im Kampf: Die Effekte sind nett, vor allem die Physik verleiht dem Ganzen hier und da Lebendigkeit. Auch mit der Performance hatten wir keine Probleme. Warum allerdings die Texturen auf Boden, Gebäuden und Figuren dermaßen verwaschen sind, will uns nicht in den Kopf - schließlich haben wir alles auf Anschlag gestellt. Die Animationen der Einheiten sind okay, aber auf Dauer zu wenig. Vor allem im Kampf fallen die zahlenmäßig spärlichen Bewegungsabläufe negativ auf. Bei den Arealen hätte man sich aber mehr Mühe geben können: Hässlich ist zwar etwas anderes, aber mehr Vielfalt darf man sich doch noch wünschen.
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Sound |
Die Sache mit der Müdigkeit... |
Effekte auf gutem Niveau deutsche Texte und Stimmen
bescheidene und zumeist wenig passende Musikuntermalung grottige und scheinschläfrige deutsche Synchronsprecher
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Warum wir bei den deutschen Synchronsprechern vorwiegend an Ouzo dachten mussten? Weil wir nach zehn davon wohl genauso fertig gewesen wären, wie es die Sprecher hier zu sein schienen. Schlaftablette, wir brauchen dich nicht mehr! Genauso verhält es sich mit der absolut unpassenden Hintergrundmusik, die wir so ähnlich zuletzt in einem Restaurant gehört haben - oder war es doch in einem Fahrstuhl? Wir wissen es nicht mehr. Immerhin gehen die Effekte in Ordnung: Wenn gekloppt wird, dann wenigstens richtig.
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Bedienung |
Hier und da und woanders... |
eigentlich gute Übersicht über aktuelle Truppenstärke und Bau-/Rekrutierungsvorhaben
Kamera zu nah am Geschehen Kameraneigung nicht möglich Drehen etwas umständlich fehlende Shortcuts lassen Mikromanagement zusätzlich aufkeimen
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Eigentlich macht es Fate of Hellas recht leicht, sich im Spiel zurecht zu finden - wenn da nicht die Kamera wär. Selbige ist zu nah am Geschehen platziert ist. Hier wünschen wir uns für einen eventuellen Patch mehr Überblick. Ansonsten bleibt eigentlich alles beim Bekannten: Minimap, Truppenübersicht, Bau-/Rekrutierungsleiste - alles wie gehabt. Abermals müssen wir allerdings an der Kamera meckern: Drehen klappt nur bei gedrückter Strg- und mittler Maustaste, neigen dürft Ihr - anders als bei Dawn of War - die Ansicht leider nicht. Des Weiteren hätten wir uns mehr Shortcuts gewünscht. Hier und da neigt Fate of Hellas nämlich zum Mikromanagement.
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Spieltiefe |
Fate of Spieldesign... |
solider Aufbau- und Schlachtenteil interessantes Einheitensystem mit 25,- Euro günstiger Preis
für Ancient Wars: Sparta-Besitzer zu wenig Neues allgemein keine frischen Ideen zuweilen zu hektisches Micromanagement fiese Wegfindungsprobleme der eigenen KI fehlen jeglicher Kriegsmoral auf gegnerischer Seite beide Kampagnen wirken künstlich gestreckt und sind recht spannungsarm keine markigen Charaktere oder interessante Story spielerische Unterschiede zwischen den Fraktionen gleich null
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Ancient Wars: Hellas könnte der Titel auch heißen - denn trotz günstigen 25,- Euro Verkaufspreis müssen wir an den fehlenden Neuerungen meckern. Zwei künstlich gestreckte Kampagnen und ein paar neue Einheiten rechtfertigen für Besitzer von Ancient Wars: Sparta gewiss keinen Neukauf. Zumal sich Fate of Hellas ohne wirkliche, eigene Ideen zeigt und lieber Altbewährtes aufkocht. Die künstliche Intelligenz zeigt sich sowohl bei eigenen, als auch bei gegnerischen Einheiten selten von ihrer Schokoladenseite. Erste haben teils gravierende Wegfindungsprobleme, zweitere scheinbar keine Moral. Egal wie groß unsere Übermacht auch ist, ein einzelner Soldat hat immer noch den Mumm sich uns entgegenzustellen - Rückzug kennen die Feinde leider genauso wenig wie sonstige taktische Manöver. Auch Fallen werden wie von Geisterhand ausgelöst. Eine rechte Geschichte mit allem drum und dran vermag uns der Titel nicht zu erzählen: Wenige, mies aufgelöste und nichts sagende Videosequenzen mit einigen Handlungsfetzen machen halt noch keine wirkliche Story. Wir wollen Helden und keine Pussies! Abseits dieser gravierenden Probleme ist das Spiel Durchschnittskost ohne großartige Highlights: Altbekannte Basenbau- und Rohstoff-Methoden mischen sich mit einem interessanten Einheitensystem, aber manchmal reichlich Hektik zu einem allenfalls solidem Ganzen, das man sich anschauen kann, aber nicht muss. Dass sich die Parteien spielerisch nur wenig voneinander unterscheiden, streut zusätzlich Salz in die Wunde.
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Einstieg |
Fordernd... |
freies Speichern jederzeit fordernder Strategiealltag, auch für Profis
keine Rücksetzpunkte KI-Patzer machen ab und zu unnötig Probleme ab mittlerem Schwierigkeitsgrad ist selbst für Profis das Höchste der Gefühle erreicht
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Obwohl sich die Feindestruppen aus Fate of Hellas meist eher im kleinen Rahmen halten, zeigt sich der Titel äußerst fordernd - selbst auf dem leichten Schwierigkeitsgrad ist das Spiel für Anfänger manchmal eine harte Nuss. Übung macht aber bekanntlich den Meister - Fate of Hellas macht dieser Binsenweisheit zuweilen mit KI-Schwächen und Mikromanagement einen Strich durch die Rechnung. Im Endeffekt kommt es weniger darauf an, die Spielmechanik zu verstehen - denn das ist kein Problem, sondern vielmehr darauf, sich mit Schwächen auseinandersetzen. Auf kurz oder lang können Anfänger die Herausforderung dennoch annehmen - den höchsten Schwierigkeitsgrad finden wir hingegen selbst für Profis viel zu schwer. Immerhin dürft Ihr während der Missionen speichern.
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Multiplayer |
Online klappt woanders... |
nette Karten sorgen für interessante Schauplätze KI-Fraktionen können hinzugefügt werden
Online-Modus fehlt keine Makedonier zur Auswahl wenig Spielvarianten
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Uns fällt es schwer, uns an ein Echtzeitstrategie-Spiel zu erinnern, welches keinen Online-Modus bietet: Fate of Hellas erlaubt sich aber genau diesen Patzer und verschenkt somit wertvolle Punkte (und Anhänger), denn auf Dauer ist mit einem LAN-only-Mehrspielermodus kein Blumentopf zu gewinnen. Aber weiß: Vielleicht heben sich die Mannen von World Forge das ja für ein Update auf - zu wünschen wäre es. Die Multiplayerkarten für den Netzwerkmodus sind zwar längst nicht so zahlreich wie in anderen Genre-Vertretern, bieten aber immerhin einige nette Schauplätze. Zusätzlich lassen sich CPU-Feinde/Freunde hinzuschalten. Warum aber die Makedonier unter Alexander nicht zu Auswahl stehen, steht in den Sternen.
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Fazit von Christopher Link |
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nette Effekte und Physik
absolut verwaschene Texturen auf Boden, Gebäuden und Figuren
. . .


geschrieben am 24.01.2009 um 16:26
Gast
Fate of Hellas: Die Schlacht um Griechenland - Review
hoffe das paar patches oder mods nachkommen um diese macken zu ändern hört sich nähmlich eigentlich gar net chlecht an
geschrieben am 23.06.2008 um 23:24
B4ckFlip
Fate of Hellas: Die Schlacht um Griechenland - Review
Also die Bewertung ist ja eindeutig. Schade das es so Bewertet wurde
geschrieben am 23.06.2008 um 19:31
Hupe
Super-:ugly:-Mod
Fate of Hellas: Die Schlacht um Griechenland - Review
brrr da schüttelts ja einen bei den bildern und den ganzen fiesen missetaten, die die entwickler verbrochen haben...
muss echt ncih sein :D
vllt wird ja nachgepatcht ^^
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