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Fate of Hellas - Test PC


Das ist äußerst komfortabel und vermeidet unnötige Neueingaben. Statt wie die Warhammer-Titel auf gewisse Limtis bei der Erstellung von Einheiten und Kriegsgeräten zu setzen, überlässt Euch Fate of Hellas hier eine freie Hand. Quasi könnt Ihr beliebig viele Einheiten erstellen, müsst parallel jedoch aufpassen, dass Euer Nahrungsvorkommen nicht nur Neige geht.

Genug Holz vor der Hütte?



Also heißt es: Bauernhöfe zur Ernte von Weizen erstellen und Speicher errichten, um Mittel so besser zu lagern. Kommt Ihr diesem nicht nach, ziehen Soldaten geschwächter in den Kampf. Selten reicht dabei jedoch ein Speicher aus – gerade bei größeren Truppenbeständen solltet Ihr hier vorsichtshalber gleich drei oder vier dieser Sorte erbauen.

Eine ausgelöste Steinfalle versucht unsere Einheiten zu Matsch zu verarbeiten - wie geskriptet passiert dies jedesmal wenn wir vorbei laufen.

In den Gefechten spritzt reichlich roter Lebenssaft - besser wird Fate of Hellas dadurch aber nicht.



Nicht immer lässt Euch die gegnerische künstliche Intelligenz dabei jedoch ausreichend Zeit: Ständig wird in Eure Bauphase gefunkt, Abhilfe schaffen Holz- und Steinfallen, die Ihr mit Bedacht einsetzen solltet. Bekommt man dadurch den Eindruck, dass die KI äußerst aggressiv vorgeht, hat man sogar Recht.

Schnell lassen sich jedoch Schwächen erkennen: Uns kam es in den Testsessions so vor, als ob Feinde keine rechte Kriegsmoral besitzen. Selbst wenn Ihr eine ganze Horde bravourös erledigt habt und nur noch ein einzelner Fußsoldat auf sein Ableben wartet, greift dieser wie gewohnt an. Rückzugs-, Flankierungs- oder andere taktische Muster scheint es nicht zu geben, selbst feindliche Steinfallen scheinen nicht per KI-Hand, sondern eher mit einem automatischen Schalter, in dem Moment, in dem wir die Angriffsfläche passieren, ausgelöst worden zu sein.
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Fate of Hellas: Die Schlacht um Griechenland
(Cluster: nd01 - Sprache: de)