Länder
Weitere Looki-Spiele

Fate of Hellas - Test PC


Damit diese Verbesserungen nicht schon beim nächsten Kampf für die Katz waren, da Soldat XY zu wenig aushält, bietet der Titel kleinere Rollenspiel-Anleihen. Für besiegte Gegner und erreichte Missionsziele freuen sich Einheiten aller Art über Erfahrungspunkte, die sie irgendwann in die nächsthöhere Stufe schicken und ergo natürlich stärker und widerstandsfähiger werden lassen. Das gab es zwar schon in diversen, anderen Genre-Vertretern, macht den trockenen Strategen-Alltag aber doch um einiges interessanter. Fate of Hellas sucht seine Stärken bewusst im Aufbaubereich: Je nach Fraktion habt Ihr wie gewohnt eine Hauptbasis – bei den Spartanern zum Beispiel die Akropolis –, die wenn möglich nicht dem Gegner zum Opfer fallen darf.

Zum Bauen von Gebäuden, zum Rekrutieren von Einheiten und zum Erforschen neuer Waffen und Schilde benötigt Ihr Gold und Holz. .

Geld waschen einmal anders: Ein Quartett aus ägyptischen Sklaven in der Goldwaschanlage.

Goldvorkommen befinden sich zumeist ganz in der Nähe der Basis, nah anliegende Bergwerke oder Waschanlagen (Ägypter) sind daher genauso selten ein Problem wie beständiger Holznachschub, für den einfaches Arbeitervolk einfach nur zu Bäumen befehligt werden muss – der Rest geschieht von allein.

Ein Sklave sorgt für Nahrungsnachschub - auf dass er sich mit der Sichel nicht ins Bein hauen möge!



Kasernen dienen nach wie vor der Anheuerung frischer Soldaten, mit einer Neuerung: Bevor Ihr die Ausbildung in Auftrag gebt, erstellt Ihr knappe Soldaten-Presets, die Ihr dann über den gewohnten Shortcut für kommende Rekrutierungen erreicht. Habt Ihr frische Gegenstände erforscht, könnt Ihr diese in der Kaserne – oder auf dem Schießplatz, der die gleiche Funktion erfüllt und zusätzlich neue Rekruten mit Stufe eins statt Stufe 0 in die Schlacht schickt – als neues, vorgefertigtes Einheitenmuster in die Anheuerungsleiste schieben.
Fate of Hellas: Die Schlacht um Griechenland
(Cluster: nd02 - Sprache: de)