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Far Cry - Test PC


Mein Name ist Carver, Jack Carver und ich will euch heute eine Geschichte erzählen, die alles übertrifft, was ich bisher dachte erlebt zu haben. Ich muss meine Erfahrungen einfach loswerden, denn sie prägen mich bis heute. Heiße Gefechte mit den unterschiedlichsten Gegnern und Buggy- sowie Boottrips durch riesige, tropische Landschaften waren normal für mich, bis ich endlich meinen Auftrag erfüllt hatte. Aber beginnen wir von vorne: Da landet man nichts ahnend auf einer tropischen Insel, freut sich auf ein paar Strandtage und wird unverhofft hineingerissen in einen erbitterten Kampf gegen Söldner und Mutanten, in ein Gefecht zwischen dem CIA und einem verrückten Wissenschaftler und ist, als hätte man sonst nichts zu tun, auch noch dazu verdammt die Menschheit zu retten. Hört sich dramatisch an? Ist es auch. Hört sich wie ein Computerspiel an? Da bin ich mir nicht so sicher...

Ich könnte schwören, ich habe das alles wirklich erlebt, denn die Ereignisse waren so real. Schon der Anfang meines Abenteuers begann in einem alten Gemäuer. Wie ich durch ich ein Loch in der Mauer hörte, suchten Soldaten nach mir. Warum? Ich hatte doch nichts getan? Ich hatte nur die hübsche Valerie auf die Insel begleitet, aber irgendwann rissen plötzlich meine Erinnerungen ab. Ich wusste nicht mehr, was passiert war. Während ich mir, ob der Detailfülle meiner Umgebung und des „Aha Effekts“ wegen der Grafikpracht nicht bewusst war, Held eines Computerspiels zu sein, hörte ich auf einem kleinen PDA plötzlich die glasklare Stimme von Harlan Doyle, der mir seine Hilfe anbot. Nur ausgerüstet mit einem legeren Hawaiihemd und ohne Waffen, blieb mir nichts anderes übrig, als Doyle zu vertrauen und mich auf die Suche nach Valerie zu machen. Eine leichte Rüstung fand ich zwar bald... welcher Dummkopf hatte die da liegen lassen? ...aber ohne Waffen war ich aufgeschmissen. Ihr könnt sicher meine Erleichterung erahnen, als vor mir wenigstens eine Pistole auftauchte. Kaum hatte ich die alten Gemäuer verlassen, ging es schon los. Endlich sah ich den schönen weißen Strand und wollte gerne in dem glasklar aussehenden Wasser eine Runde schwimmen oder nur den verschiedensten Vögeln zusehen, wie sie am Himmel und über der üppigen Vegetation ihre Runden drehen, da wurde ich aus meinen Träumen gerissen. Doyle riet mir, mich in den nahen Hütten nach Ausrüstung umzusehen. Tolle Idee, wenn unzählige Soldaten dort ihrer Arbeit nachgingen, eine Zigarette rauchten oder nach den Unmengen im Wasser schwimmenden Fischen angelten... was sein musste, musste sein, ich schlich mich also an eine Hütte heran und...jaja, ich weiß...wurde prompt entdeckt.
(Cluster: nd02 - Sprache: de)