Einstein's Brain Game - Kurztest 
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Spieltiefe |
Trittbrettfahrer? |
Vier Kategorien, je fünf Spiele Sudoku als Extra
Neue Ideen?
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Unter dem neuen Einstein-Lable veröffentlicht Living Mobile mit Einstein’s Brain Game den ersten Teil einer wohl langen Reihe Gedächtnistrainer und Coaches für Mobiltelefone. In den vier Kategorien Mathematik, Gedächtnis, Logik und Visuell könnt ihr bei je fünf verschiedenen Aufgaben eure kleinen grauen Gehirnzellen auf Vordermann bringen. Schnelles Kopfrechnen, wie viele Ufos verstecken sich hinter dem Mond, welche Kugel springt am höchsten, wo sind die Paare versteckt... Die Aufgaben per se sind nicht neu, die Art der Aufmachung immerhin schon. Hier springen Moleküle hin- und her und dort entdeckt ihr Planeten oder Raketen, die es zu zählen gilt. Die Thematiken sollen in der Form an die Forschungen und Lieblingsthemen Einsteins erinnern… Spielmodi stehen, neben dem Multiplayerpart, zwei zur Wahl: freies Spiel zum Trainieren der Aufgaben und dann das tägliche Training, mit dem ihr eure Fortschritte nachhaltig dokumentieren könnt. Zur Entspannung dürft ihr zudem noch am Sudokutisch üben.
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Bedienung |
1, 2 oder 3…. |
Simple Steuerung
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Einfache Denkspiele, simple Steuerung. Da es zum Lösen der Aufgaben nie mehr als vier Richtungstasten und die Zahlen von 1 bis 9 braucht, gibt es entsprechend keine Probleme bei der Steuerung. Grundlegende Kenntnisse der Handybedienung sind damit die einzig nötigen Vorraussetzungen.
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Einstieg |
Gib Pfötchen |
Viele Ingame-Hilfen
Keine Interaktivität
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Albert Einsteins digitales Konterfei nimmt euch zu Beginn lächelnd an die Hand, lässt dann aber zu schnell locker. Einstein’s Brain Game wimmelt von Ingame-Hilfen in Textform, durch die sich munter lang und breit scrollen lässt, mehr Interaktion sollte heute aber Standard sein. Spielt ihr die Denkspiele zudem zum ersten Mal, kriegt ihr keine Erklärungen – die gibt es ebenfalls nur, wenn ihr vorher den Hilfe-Button auswählt. Ein großer Kritikpunkt ist es nicht, aber gerade im Hinblick auf Gelegenheitsspieler wären automatische Hilfeeinblendungen die bessere Wahl gewesen.
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Multiplayer |
Community Bonbons |
Viele Community-Features Wap-Trivia-Quiz Online-Meisterschaften "Hot Seat"-Multiplayer Bluetooth-Multiplayer
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Mit Einstein’s Brain Game liefert Living Mobile gleich eine ganze Reihe interessanter Community-Features mit. Im Wap-Portal könnt ihr nicht nur wöchentlich Pokale in der Meisterschaft gewinnen, sondern auch in einem kleinen Trivia-Quiz euer Können gegen europäische Spieler testen. Letzteres läuft über eine ständige Internetverbindung, während bei der Meisterschaft nur die Ergebnisse übertragen werden. So spielt ihr offline (Ihr dürft diesen Modus nur einmal in der Woche spielen) drei Spiele und ladet schließlich eure Punkte hoch. Seid ihr unter den besten drei nach einer Woche, bekommt ihr kostenlos eine SMS zugeschickt, die den entsprechenden Pokal im Spiel freischaltet. Ansonsten gibt es „Hot-Seat“-Multiplayermodi zum munteren Reih-um-Denken auf jedem Handytyp und bei einigen Modellen sogar Bluetooth-Multiplayer-Duelle.
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Grafik |
Wähl mich! Wähl mich! |
Verschiedene Designs wählbar Optisch klar und strukturiert
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Optische Brüller gibt es – wie bei einem Denkspiel zu erwarten – nicht. Ihr wählt beim Erstellen eures Profils eines von fünf Farbsets aus, einen von fünf Hintergründen und bestaunt als größte Animation lediglich Dr. Einstein persönlich. Alles andere ist klar strukturiert, gut zu erkennen und nicht sonderlich auffällig – zum Denken also genau richtig.
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Sound |
Fahrstuhl-Massaker |
Ausschalter
Fahrstuhlmusik
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Als Charakterisierung trifft es Fahrstuhlmusik am besten: Dezent im Hintergrund und nervtötend, sobald man sich darauf konzentriert. In den Optionen lässt sie sich aber selbstverständlich ausstellen.
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Fazit von Lars Hilbig |
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Vier Kategorien, je fünf Spiele
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