Driv3r - Test 
Spiele im GTA-Stil scheinen „in“ zu sein. Nicht umsonst versuchen viele Entwickler auf das Boot aufzuspringen, das sich erstaunlich gut über Wasser hält.
So wagt sich jetzt auch Reflections ins Fahrwasser und bringt ihr mehr oder minder erfolgreiches Driver bei dem sich alles um den Protagonisten Tanner dreht nun schon in der dritten Version heraus. So erfolgserprobt der Mix aus Bewegung per Auto, Motorrad bzw. Fuß auch sein mag haben wir uns Driv3r einmal genauer angeschaut und zeigen auf, wo es trotzdem Mankos gibt.
Ich weiß, mein PC ist nicht der schnellste, aber womit habe ich es bitteschön verdient, mir eine gute Stunde lang einen sich immer wiederholenden ca. 1 Minute langen Soundtrack anzuhören während sich Driv3r installierte?! Ich gebe euch einen Tipp: Kauft niemals Flachbildschirme an denen man die Lautstärke nicht regeln kann und schaltet eure Lautsprecher am besten vollkommen ab bevor ihr mit der Installation beginnt.
Denn kurzweilig empfindet man die Rockmusik als cool, danach ist sie nur noch nervtötend.
Um meiner aufkommenden Aggression Einhalt zu gebieten, erfreue ich mich nach vollendeter Installation an einer 3-stündigen Meditationskassette. Aber besser ist die auch nicht!
Doch kommen wir zum Spiel an sich: Der erste Start verheißt nichts Gutes. Die Menüsteuerung wurde direkt aus der Konsolenversion übernommen, der Mauszeiger ist viel zu schnell und durch die Schaltflächen lässt sich nur per Tastatur navigieren.
So wagt sich jetzt auch Reflections ins Fahrwasser und bringt ihr mehr oder minder erfolgreiches Driver bei dem sich alles um den Protagonisten Tanner dreht nun schon in der dritten Version heraus. So erfolgserprobt der Mix aus Bewegung per Auto, Motorrad bzw. Fuß auch sein mag haben wir uns Driv3r einmal genauer angeschaut und zeigen auf, wo es trotzdem Mankos gibt.
Aller Anfang ist schwer…
Ich weiß, mein PC ist nicht der schnellste, aber womit habe ich es bitteschön verdient, mir eine gute Stunde lang einen sich immer wiederholenden ca. 1 Minute langen Soundtrack anzuhören während sich Driv3r installierte?! Ich gebe euch einen Tipp: Kauft niemals Flachbildschirme an denen man die Lautstärke nicht regeln kann und schaltet eure Lautsprecher am besten vollkommen ab bevor ihr mit der Installation beginnt.
Denn kurzweilig empfindet man die Rockmusik als cool, danach ist sie nur noch nervtötend.
Um meiner aufkommenden Aggression Einhalt zu gebieten, erfreue ich mich nach vollendeter Installation an einer 3-stündigen Meditationskassette. Aber besser ist die auch nicht!
Doch kommen wir zum Spiel an sich: Der erste Start verheißt nichts Gutes. Die Menüsteuerung wurde direkt aus der Konsolenversion übernommen, der Mauszeiger ist viel zu schnell und durch die Schaltflächen lässt sich nur per Tastatur navigieren.
Auf in den Kampf!
250km Straßennetz hat das Entwicklerteam von Reflections haargenau und bis ins kleinste Detail nachgebildet. Befahren können wir mit Spielfigur Tanner Straßen in Miami, Nizza und Istanbul.


Nach dem Umstellen der Grafik auf die höchsten Einstellungen kann es auch gleich losgehen mit der Erkundungstour. Ein Tag voller Action, Ballerei und Fahrvergnügen steht mir bevor.
Ich setze mich in ein kleines Auto und fahr drauf los.
Kurz darauf muss ich feststellen, dass die Grafik im Stand zwar super aussieht, während der Fahrt pixeln einige Bäume jedoch hässlich auf und einige Texturen sehen äußerst verwaschen aus.
Für Ausgleich sorgt da die coole Hintergrundmusik. Zig verschiedene Bands geben in Driv3r ihre Songs zum Besten und das mit großem Erfolg, mir gefällt der Mix aus Hip-Hop, Ska, Rock und Punk sehr.




