Dragon Age: Origins - Kurztest 
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Grafik |
Beide Konsolen dem PC |
effektreiche und schöne Kampfanimationen spannende Video-Sequenzen gute Gesichtsanimationen Tag- und Nachtmissionen stimmungsvolles Level-Ambiente große, modular aufgebaute Spielwelt
Texturen wirken an vielen Stellen matschig fehlende Umgebungsdetails keine Vogelperspektive keine zoombare Kamera einige Gesichtsklone Charaktermodelle etwas schlechter als PC Pause nur mit Kreismenü effektreiche und schöne Kampfanimationen spannende Video-Sequenzen gute Gesichtsanimationen Tag- und Nachtmissionen stimmungsvolles Level-Ambiente große, modular aufgebaute Spielwelt
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Abgesehen davon, dass die PlayStation 3-Fassung von “Dragon Age: Origins“ vereinzelt noch weniger Details und verwaschenere Texturen als die PC-Version liefert, unterscheiden sich beide oberflächlich kaum. Technisch befindet man sich hier auf demselben Niveau wie bei der Xbox 360. Als ärgerlich und an einigen Stellen irreführend stellt sich das Entfernen der Vogelperspektive bzw. des kompletten Zoomens heraus, was beim PC für eine gute Übersicht im Kampf sorgt. Die Beseitigung trägt Schuld daran, dass die Kämpfe mit zunehmender Anzahl an Gegnern komplizierter handzuhaben sind. Schade, dass es keinen Pausemodus ohne Einblendung des Kreismenüs gibt, über das ein Großteil der Kampfaktionen durchgeführt wird. Dies verdeckt zum Teil ungünstig die Kampfsituation.
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Sound |
Fantastisch gut |
bombastische Soundkulisse passende, authentische Musik gute Synchronisation vollvertonte Dialoge abwechslungsreiche Sprüche der Gefährten
musikalische Wechsel teils abrupt Held spricht kaum
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Die Musik zählt - ebenso wie bei der PC- und der Xbox 360-Version - zu den stimmungsvollen Highlights von "Dragon Age" und überzeugt durch treibende Schlachten-Untermalung sowie einen passenden Soundtrack. Sowohl die Soundkulisse als auch die deutsche Synchronisation der vollvertonten Dialoge kann überzeugen. Auch hier spricht der eigene Charakter leider kaum und in Dialogen gar nicht. Sprüche und Unterhaltungen der Gruppenmitglieder untereinander sorgen dafür wie gewohnt für Abwechslung und Aufheiterung.
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Bedienung |
Zwei Konsolen – ein Niveau |
relativ intuitive Steuerung Taktik-Menü pausierbare Kämpfe aufgeräumtes Inventar
keine Vogelperspektive keine zoombare Kamera unpraktischer Item-Vergleich keine exakten Werte bei Talenten und Zaubern kleines Inventar emotionalen Beziehungsleiste bei Gefährten ungenau
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Die Bedienung entspricht zum Großteil der Steuerung der Xbox 360-Fassung, weshalb auch hier Kritikpunkte anfallen. Genau wie beim PC und der Xbox 360 können einzelne Gruppenmitglieder durchgehend angewählt und ihre Taktiken für den Kampf festgelegt werden. Statt vieler Slots für Zauber und Talente liegen bei der Konsolen-Fassung jedoch nur zweimal drei Belegungen vor. Dazu kommt, dass die Kämpfe vor allem anfangs deutlich einfacher und weniger taktisch ausfallen, da Wundumschläge oder Lyriumtränke zum Beispiel keine Abklingzeit (Cool Down) besitzen. Das führt wiederum dazu, dass die Kämpfe flüssiger und oftmals actionreicher wirken. Ärgerlich wird es beim Einsammeln, Kaufen oder Ausrüsten von Gegenständen: Um Items zu vergleichen, muss ein Button gedrückt werden, was auf dem PC automatisch geschieht. Dafür fallen sowohl Charakterwechsel sowie sonstige Inventarfunktionen insgesamt überraschend gut aus - beispielsweise das gelungene Mülleimer-Feature für Gegenstände.
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Spieltiefe |
Enorm umfangreich |
überraschende Storywendungen riesige, glaubhafte Spielwelt... ... mit massenweise Informationen Gruppe interagiert untereinander jeder Charakter hat eigene Herkunft und Ziele insgesamt sechs Origins (Herkunftsgeschichten) fast lückenlose Storydichte hoher Wiederspielwert kleine Anekdoten und Aufheiterungen politische Konflikte durchgehend speichern Kodex ohne Bilder
Story bietet ganz selten logische Schwachpunkte keine Inventarkiste im Lager der Gruppe teils mangelnde Gegner-KI emotionalen Beziehungsleiste bei Gefährten ungenau gerade zu Spielbeginn zu einfach
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An dieser Stelle unterscheiden sich die PC-, Xbox 360- und PS3-Versionen nicht. Die weitreichende Spielwelt bietet Möglichkeiten, sich weit über siebzig Stunden lang in Ferelden zu vergnügen und besitzt außerdem Anreize, das Spiel noch einmal aus dem Regal zu holen, um es auf eine andere Art zu erleben. Der Kodex ist ein wahres Sammelwerk an Wissen, insgesamt sechs eigenständige Herkunftsgeschichten sowie weitreichende Entscheidungsmöglichkeiten erhöhen den Wiederspielwert von “Dragon Age“ enorm. Nach einiger Spielzeit beginnen parallel mehrere Kapitel und alles wird insgesamt offener. Stellenweise macht sich das Gefühl breit, als gäbe es zu viele Baustellen an zu vielen Orten und die Storyfäden würden sich nicht mehr verbinden. Die Schwarze Brut als schlummernde Gefahr gerät fast komplett aus den Gedanken. Doch weit gefehlt: Nach kurzer Zeit der Überrumpelung geht es noch spannender weiter und überraschende Storywendungen lassen nie wirklich Langeweile aufkommen. Schade, dass die Gegner-KI nicht immer gelungen ist und die Xbox 360-Fassung gerade zu Spielbeginn zu einfach wirkt. Ein Vorteil ist die Möglichkeit, durchgehend speichern zu können.
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Einstieg |
Gelungene Einführung |
gelungenes Tutorial... ...mit detaillierten Informationen Schwierigkeitsgrad kann durchgehend geändert werden Kämpfe werden schwerer, bleiben grundsätzlich aber fair...
... wenn nicht teils zu einfach Tutorial und Tooltips lassen vereinzelt Informationen aus
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Wie auf den anderen Plattformen können Charaktere weitestgehend individualisiert und die Herkunft dieser bestimmt werden. Die ersten Spielstunden eignen sich als Tutorial hervorragend, da hier nach und nach mehr Details erläutert werden, wobei der Lernprozess dank intuitiver Steuerung schnell vonstatten geht. Der Schwierigkeitsgrad liegt vor allem zu Spielbeginn unter dem Anspruch der PC-Fassung und gleichauf mit dem der Xbox 360, kann aber auch hier durchgehend geändert werden und steigt zunehmend an.
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Fazit von Björn Plantholt |
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effektreiche und schöne Kampfanimationen
Texturen wirken an vielen Stellen matschig



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