Divinity 2: Ego Draconis - Review 
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Grafik |
Nett anzuschauen |
Malerische, offene Spielwelt Verspielte Lichtverhältnisse Stimmige Effekte Abwechslungsreiche Dungeons...
...teilweise aus dem Baukasten Schnöde Wasser-Darstellung Kleinere Darstellungsfehler
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Der Drachenritt basiert auf der Gamebryo-Engine, bekannt aus Spielen wie “Morrowind“ oder auch “Oblivion“ und lässt malerische Landschaften über den Bildschirm flimmern. Zwar ist die Qualität nicht konstant gut, doch sorgt die Optik insgesamt für eine stimmige Atmosphäre. Es kam im Verlauf des Tests zu einigen Darstellungsfehlern, die jedoch nicht weiter tragisch waren. Sowohl die offene Spielwelt als auch die Dungeons sind liebevoll in Szene gesetzt und oft detailreich ausgestattet – auch wenn in den Dungeons ab und zu dieselben Module auftauchen. Leichte Unzufriedenheit stellt sich lediglich bei der plumpen Wasserdarstellung ein.
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Sound |
Hörbare Qualität |
Gute Synchronstimmen Solide Effekte Musik passt zum Setting..
... auch wenn sie teils zu abrupt wechselt
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Sowohl die Musik als auch vor allem die Vertonung der Charaktere tragen zu der guten Atmosphäre des Spiels bei. Nicht jeder NPC hat einen eigenen Sprecher, doch passen die eingesetzten fasst immer zu den jeweiligen Personen. Und es wurde wirklich jede Zeile der Texte vertont. Die Musik läuft zwar manchmal aus dem Ruder, wenn sie spontan von einem Thema in ein anderes wechselt, doch sind die einzelnen Untermalungen gelungen und passen zum Setting. Die Effekte sind in Ordnung, gehen manchmal jedoch etwas unter.
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Bedienung |
Licht und Schatten |
Allgemein solide Bedienung Gute Steuerung im Nahkampf Einige Funktionen erhöhen Bequemlichkeit Pause-Funktion im Kampf Im Tagebuch wird jeder Dialog gespeichert...
...dafür hat das Questlog Defizite Kompass und Landkarte helfen kaum Kniffliger Fernkampf
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Die Bedienung von “Divinity II“ hat zwei Seiten: Auf der einen befinden sich der gute Nahkampf, die vielen Bequemlichkeitsfeatures wie der gesamte Drachenturm, das Auto-Aiming im Nahkampf oder auch die Aufzeichnung eines jeden Dialoges im Tagebuch. Auch die Pause-Funktion im Kampf kann eine Auseinandersetzung schon einmal dramatisch entspannen. Auf der anderen Seite sind sowohl der Kompass als auch die Landkarte wenig aussagekräftig und das automatische Anvisieren beim Fernkampf macht diesen unnötig kompliziert. Der kürzlich erschienene Patch soll hier jedoch nachbessern.
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Spieltiefe |
Umfangreich |
Spielzeit um die 30 Stunden Umfangreiche Spielwelt Klassenloses Fertigkeiten-Konzept Abwechslungsreiche und interessante Nebenquests Entscheidungssystem Hohe Questdichte und verstreute Dungeons Kleinere Rätsel Gedankenlesen Nett inszenierte Hauptstory...
...die nicht immer zu überzeugen weiß Wenig wirklich sinnvolle Items bzw. viel Trash Loot Teils langweilige Drachenflug-Missionen Gegner mit leichten Wegfindungs-Problemen
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Je nach Spielweise bietet “Divinity II“ um die 30 Stunden lang eine große Welt voller Abenteuer. Von den zwar abwechslungsreichen, aber teils öden Drachenflug-Sequenzen und den unübersichtlichen Jump&Run-Passagen einmal abgesehen, sind vor allem viele der liebevollen Nebenquests interessant gestaltet. Gut gelungen ist hier auch das Entscheidungssystem, das einem glaubhaft vormacht, wirklich etwas beeinflussen zu können – wenn auch nur im kleinen Rahmen. Die Hauptstory ist zwar in drei Absätzen erklärt, bietet aber hin und wieder nette Einschnitte und Überraschungen. Auch die verstreuten Dungeons geizen nicht mit Abwechslung. Interessanterweise sind gerade die Fernkampfgegner nicht ganz dumm, wenn sie schnell aus einem Nahkampf flüchten, doch haben alle Schergen teils Probleme mit ihrer Wegfindung.
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Einstieg |
Gelungen |
Guter Einstieg Intuitive Bedienung...
... von einigen Ausnahmen wie der Landkarte abgesehen Schwierigkeitsgrad ist streckenweise sprunghaft
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Auch Spieler, die die vorhergehenden Teile der Reihe nicht kennen oder Rollenspiele bislang allgemein gemieden haben, werden mit “Divinity II“ wohl keine oder nur wenig Probleme bekommen. Zwar wird in dem gut inszenierten Tutorial nicht alles im Detail erläutert, doch ist vieles intuitiv angeordnet - selbst, wenn das Interface mit dem stotternden Kompass und der unterentwickelten Landkarte nicht optimal sind. Anders verhält es sich da beim Schwierigkeitsgrad, der gerade zu Beginn des Spiels einige Sprünge macht, später aber fast abfällt.
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Fazit von Björn PlantholtAuch kleinere Fehler in Bezug auf das Interface oder die Grafik sowie die nicht immer fesselnde Hauptstory werden durch andere, positive Punkte weitestgehend ausgeglichen. Hier wären beispielsweise der skurrile Humor, die hohe Questdichte, das Gedankenlesen und der komfortable Drachenturm zu nennen. Außerdem weiß die Spielwelt auf ihre eigene Art und Weise insgesamt zu überzeugen. All das macht “Divinity II: Ego Draconis“ mehr als solide und Rollenspieler werden auf ihre Kosten kommen. Die kleinen Schnitzer verhindern aber ein überragendes Spiel. |
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Malerische, offene Spielwelt
...teilweise aus dem Baukasten
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geschrieben am 03.08.2009 um 09:34
Thiraa
Neuer Benutzer
Divinity 2: Ego Draconis - Review
Also ich zocke das Game jetzt seit einer Woche und bin echt zufrieden!
Die kleinen Bugs die es gibt sind nicht sooo schlimm und die werden auch sicherlich noch behoben.
Das Spiel wirkt gut ausgereift und grafisch ist es einfach toll!
Ich muss gestehen der Suchtfaktor hat mich erwischt und ich freu mich schon wieder auf Zuhause!
geschrieben am 26.07.2009 um 15:54
knufax
Eingeweihter Ausweider
Divinity 2: Ego Draconis - Review
Natürlich, muss mich ordentlich "aufgeilen" xD
Zudem finde ich die 2 Vorgänger auch sehr Spaßig, auch wenn sich da viele Meinungen Spalten. Und dann kann ich als Expterte die welt von Rivellon aufs neue Erkunden und das in schöner Verfolger Perspektive.
Ich weiß nicht ob ich es wirklich so lange Aushalte xD aber mal schauen, lust hätte ich schon
geschrieben am 26.07.2009 um 15:42
Christopher_Link
Community Manager
Divinity 2: Ego Draconis - Review
@knufax:
Na du lässt dir aber Zeit mit der Vorbereitung auf Divinity 2 ;-)
geschrieben am 26.07.2009 um 15:38
knufax
Eingeweihter Ausweider
Divinity 2: Ego Draconis - Review
Also ich werde in der nächsten zeit die 2 Vorgänger nochmal durchhauen und dann geht es an das neueste Werk :-)
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