Destroy All Humans! Big Willy: Entfesselt - Review 
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Grafik |
Warum immer so mager? |
nett animierte Hauptcharaktere
Texturen schlecht aufgelöst Bevölkerung zu eintönig gestaltet Clippingfehler Aufpoppende Objekte
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Wenn man sich die beiden Vorgänger ansieht, und mit dem neuen DoH vergleicht, könnte man annehmen, die Entwickler seien in einer Zeitschleife gefangen. Es kann doch nicht so schwer sein, die Leistung der Nintendo-Konsole mehr zu fordern, als dies hier der Fall ist. Matschige Texturen oder eine Klon-Bevölkerung sind einfach nciht auf dem Stand der heutigen Technik.
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Sound |
Schonkost |
gelungene Synchro
dafür nur durchschnittliche Musik und wenig überzeugende Effekte
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Während man in der englischen Originalfassung komplett neue Stimmen, die weit weniger motiviert an die Arbeit gegangen sind, als in den Vorgängern, erdulden muss, ist die deutsche Synchro weit mehr gelungen. Leider gilt dies nur eingeschränkt für die musikalische Untermalung, die irgendwie nervt und die schwachen Effekte.
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Bedienung |
Ordentlich eingebunden |
gute Steuerung von Crypto, dem UFO und Big Willy
prinzipiell würde das Ganze auch mit dem Klassikpad gesteuert werden können
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Hier haben die Entwickler gute Arbeit geleistet. Sowohl Crypto als auch sein UFO und Big Willy lassen sich mit Remote und Nunchuk ordentlich steuern. Ab und an gibt es allerdings Probleme mit der Kamera. Aus der Wii-Steuerung hätten die Programmierer aber noch mehr heraus holen können. Denn lediglich ein Mini-Spielchen, bei dem Symbole auf dem Bildschirm abzuschießen sind, nutzt die innovative Steuerung der Wii wirklich aus.
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Spieltiefe |
So nicht! |
23 abwechslungsreiche Missionen
zu kurz miese KI noch mieserer Humor!
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Fans der Reihe werden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Der Austausch des Entwicklerteams hat Destroy all Humans nicht sonderlich gut getan. Nicht nur, dass das Spiel recht kurz geraten ist. Vor allem die strunzdumme KI und der dämliche Humor lassen die Qualität des Titels leiden.
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Einstieg |
Geht gut von der Hand |
Spielmechanik leicht begreifbar
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Eigentlich ist Destroy all Humans ein selbsterklärendes Spiel. Bereits nach wenigen Minuten habt ihr euch auch auf der Nintendo-Konsole eingespielt und fühlt euch wie zuhause.
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Multiplayer |
Mann, ist das schlecht! |
Einfach nur schlecht
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Wir basteln uns nen sinnfreien Pseudo-Multiplayer, um sagen zu können: Hurra! Unser Spiel kann auch zu Zweit gedaddelt werden. Frei nach dem Motto könnte man den Mehrspieler-Part von DaH beschreiben.
Was euch dort geboten wird, grenzt allerdings an eine bodenlose Frechheit. Wahlweise kooperativ oder im Wettbewerb geht es da im Splitscreen-Modus durch die Gegend. Das ist nicht nur nervig, sondern auch todlangweilig. |
Fazit von Marc Heiland |
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nett animierte Hauptcharaktere
Texturen schlecht aufgelöst



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