Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - Test 

LINK: Die ersten zehn Minuten Gameplay
Als Warner Bros. Interactive 'Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden' ankündigte und erste Szenen davon zeigte, freuten sich Tausende erwachsene Fans der Tolkien-Saga sicherlich diebisch. Endlich rollten Orkköpfe, wurden Trollschädel gespalten und Urukbeine schossen im hohen Bogen durch die Luft. So muss der Krieg um Mittelerde tatsächlich ausgesehen haben! Natürlich machten die ersten Jagdszenen Lust auf mehr und auch die folgenden Informationen zum Spiel waren der Attraktivität des etwas anderen 'Der Herr der Ringe'-Ablegers nicht eben abträglich. Am 9. November erscheint das gute Stück, wohl gemerkt mit einer Altersfreigabe von 16 Jahren. Es wird Zeit, Snowblinds Versuch auf Herz und Nieren zu prüfen.
Neue Story, altbekannte Parallelen
Nachdem Warner Interactives 'Der Herr der Ringe: Aragorns Abenteuer' eher mittelmäßige Kritiken im letzten Jahr abräumte und auch für ein jugendliches Publikum gemacht war, lässt 'Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden' von Anfang an keinen Zweifel daran, dass es sich um ein Kriegsspiel handelt.
Dabei nimmt Snowblind Abstand von der so oft erzählten Geschichte rund um Frodo, Gandalf und Konsorten und überlässt anderen Helden die Bühne. Allerdings kann man sich dem Eindruck nicht erwehren, dass die Truppe doch zumindest Ähnlichkeiten zu den großen Vorbildern aufweisen sollte, schließlich darf man zwischen einem Waldläufer, einem Zwerg und einer Elbin wählen. Welch Überraschung!
Entsprechend unterscheiden sich die drei Helden auch in Sachen Fähigkeiten und Fertigkeiten voneinander. Während Eradan, der Waldläufer, als Pfeile schießender Backup und freizeitmäßiger Nahkämpfer unterwegs ist, kümmert sich Zwerg Farin hauptsächlich um das Vermöbeln der stereotypen Feinde. Andriel, die Elbin, steht dem Trio wiederum primär mit Schutz- und Heilzaubern zur Seite steht. Immerhin wurde die - leider ziemlich flache - Geschichte gut in das allseits bekannte Szenario eingeflochten. So erhält das Trio beispielsweise von Aragorn den Auftrag, Richtung Norden zu ziehen, weil gemunkelt wird, dass sich dort eine Orkarmee zusammenrottet.

Entsprechend unterscheiden sich die drei Helden auch in Sachen Fähigkeiten und Fertigkeiten voneinander. Während Eradan, der Waldläufer, als Pfeile schießender Backup und freizeitmäßiger Nahkämpfer unterwegs ist, kümmert sich Zwerg Farin hauptsächlich um das Vermöbeln der stereotypen Feinde. Andriel, die Elbin, steht dem Trio wiederum primär mit Schutz- und Heilzaubern zur Seite steht. Immerhin wurde die - leider ziemlich flache - Geschichte gut in das allseits bekannte Szenario eingeflochten. So erhält das Trio beispielsweise von Aragorn den Auftrag, Richtung Norden zu ziehen, weil gemunkelt wird, dass sich dort eine Orkarmee zusammenrottet.






