CEO Brian Farrell darf sich glücklich schätzen: von THQs Farbspritzerei "De Blob" konnten bisher über 700.000 Exemplare weltweit verkauft werden. Selbst in einem momentan schwachen Einzelhandel war das Spiel in der Lage, auch nach fünf Monaten noch immer den ursprünglichen Kaufpreis von 49.99 US-Dollar halten zu können. "Wir können mit solchen Spielen Geld verdienen", sagte Farrell.
Als Konkurrent auf dem Wii-Markt sieht Farrel vor allem Nintendo selbst. "Da müssen wir angreifen", sagte Farrel. "(Wir wollen) die Menschen, die Nintendo-Spiele kaufen, dazu bringen, auch Titel wie 'De Blog' zu kaufen." Im Hinblick auf die bevorstehende Veröffentlichung der Nintendo DSi in Europa und den USA Anfang April betonte Farrell, THQ wolle seine "größten Marken" auf die Plattform bringen. Sie sollen dann von den neuen Features des Handhelds profitieren. "De Blob" erreichte im Looki-Test eine Spielwertung von 80 Prozent.












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