Dark Souls - Test 

Es gibt Spiele, die sind schwer. Und dann gibt es Spiele, die sind noch schwerer. Dark Souls aus dem Hause From Software setzt dem Ganzen aber noch die Krone auf. Kein Wunder, schließlich wurde der Vorgänger Demon's Souls seinerzeit bereits als die härteste Nuss der Neuzeit gehandelt. Und das schlägt sich auch in den Verkaufszahlen nieder: Mit knapp 280.000 verkauften Exemplaren katapultierte sich die Monsterhatz auf Platz 1 der japanischen Verkaufscharts und verwies die Ico & Shadow of the Colossus Collection mit 91.902 verkauften Einheiten auf den zweiten Rang. Ein ähnlicher Verkaufserfolg dürfte sich auch in unseren Gefilden abzeichnen, denn genau dieser enorme Schwierigkeitsgrad macht den Erfolg von Dark Souls aus.
Untot im Reich der Zombies
Nach der obligatorischen Charaktererstellung, bei der Euch zehn verschiedene Klassen mit individuellen Charakterzügen zur Verfügung stehen, beginnt Euer Abenteuer im "Nördlichen Untoten-Asyl". Ihr findet Euch in einem modrigen Kerker wieder, in dem Ihr Euer Dasein als untote Kreatur mit der Statur eines Menschen fristet.
Da es sich als Zombie natürlich nicht so leben lässt, wie man gerne möchte, muss sich Euer Protagonist seinen Weg in das Land "Lordran" bahnen. Irgendwo dort ist nämlich die ewige Flamme des Lebens zu finden, die Euer Unheil beenden soll.
Ihr befreit Euch also aus dem Gefängnis und bahnt Euch Euren Weg durch die düsteren Gemäuer der Burg. Geisterhafte Leuchtschriften auf dem Boden führen Euch dabei in das Kampfsystem ein und halten weitere Tipps für Eure Reise bereit. Lange dauert es nicht, bis Ihr einen ersten Gegner vor die Axt bekommt. Fortan ist es Eure Aufgabe, den Feind mit einem Knopfdruck anzuvisieren, Axthiebe auszuteilen, kritische Treffer zu landen und gegnerische Attacken mit einem Schild zu blocken. Mit einem Konterangriff könnt Ihr Eurem Widersacher dann schließlich selbst den Garaus machen.

Die Benutzeroberfläche präsentiert sich dabei intuitiv: Am linken unteren Bildschirmrand könnt Ihr mit Hilfe des Digitalkreuzes Waffen, Schilde, Zauber und Gegenstände zuweisen.
Ihr befreit Euch also aus dem Gefängnis und bahnt Euch Euren Weg durch die düsteren Gemäuer der Burg. Geisterhafte Leuchtschriften auf dem Boden führen Euch dabei in das Kampfsystem ein und halten weitere Tipps für Eure Reise bereit. Lange dauert es nicht, bis Ihr einen ersten Gegner vor die Axt bekommt. Fortan ist es Eure Aufgabe, den Feind mit einem Knopfdruck anzuvisieren, Axthiebe auszuteilen, kritische Treffer zu landen und gegnerische Attacken mit einem Schild zu blocken. Mit einem Konterangriff könnt Ihr Eurem Widersacher dann schließlich selbst den Garaus machen.

Ein gezogenes Schild ermöglicht das Überleben in Dark Souls.
Die Benutzeroberfläche präsentiert sich dabei intuitiv: Am linken unteren Bildschirmrand könnt Ihr mit Hilfe des Digitalkreuzes Waffen, Schilde, Zauber und Gegenstände zuweisen.





