Cooking Mama - Kurztest 
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Grafik |
Buntes Kochen mit Mama |
niedlicher Cel-Shading Look kunterbunter Bildaufbau
Detailarmut
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Cooking Mama ist eines der Spiele, deren Grafik in einem Test eigentlich zu vernachlässigen wäre. Logischerweise kann ein Kochspiel nicht mit Hochglanzumgebungen und ausgefeilten Charaktermodellen glänzen. Das muss es aber auch nicht. Der einfache Cel-Shading Look ist zwar etwas detailarm, allerdings durchaus passend für das Gameplay. Alles ist aufs Wesentliche reduziert.
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Sound |
Veraltet. |
Kochgeräusche angemessen
nervige Musikstücke untermalen das Kochen
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Während die Kochgeräusche fast schon realistischer klingen, als sie sollten, dudelt ein nerviger, kleiner Score im Hintergrund, der an störende Hintergrundmusik von vor 10 Jahren erinnert. Es wird wohl immer ein Rätsel bleiben, warum die meisten DS Spiele in Sachen Geräuschkulisse einfach nur die unterste Schublade zu bieten haben.
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Bedienung |
Alles, was das Spiel ausmacht! |
direkte Steuerung mit dem DS-Stift kaum Fehler bei der Bedienung möglich
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Die meisten Minispiele gehen so leicht von der Hand, als würde man beim jeweiligen Kochabschnitt einem Sternekoch zusehen. Der DS-Stift reagiert perfekt auf die einzelnen Bewegungen und es gibt nur wenige Momente, in denen man einmal wegen der sich sträubenden Steuerung versagt.
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Spieltiefe |
Seicht und Tief zu gleich. |
über 120 Rezepte lustige Minispiele
keine Kampagne
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Cooking Mama bietet über 120 Rezepte. Dabei ähneln sich die ein oder anderen Speisen allerdings. Dennoch gibt es eine Vielzahl von Minispielen, die bewältigt werden müssen, um die jeweiligen Kochstadien zufriedenstellend zu meistern und letztlich eine fertige Speise servieren zu können. Dabei sind die Meisten recht einfach ausgefallen, durch ihre Vielfältigkeit machen sie aber auch längere Zeit Spaß.
Auf Grund des fehlenden Spielziels, außer Gerichte zubereiten, um Neue freizuschalten, sinkt die Motivationskurve jedoch recht zügig. Zumal man Abwechslung ebenfalls vergebens sucht. |
Einstieg |
Fast zu einfach. |
Tutorials sind vorhanden Einführungen verraten nicht zu viel
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Da Mama jeden Kochgang eigens erklärt, wird man nur selten von den jeweiligen Aufgaben überrascht. Manchmal muss man natürlich die ein oder andere Bewegung ausprobieren, um das Optimum herauszuholen. Wäre dem nicht so, würde das Spiel allerdings auch schon nach 5 Minuten viel zu monoton werden.
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Fazit von Riad Oelschlägel |
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niedlicher Cel-Shading Look
Detailarmut




geschrieben am 29.02.2008 um 09:03
nikolausgirl
Wär gern cool
Cooking Mama - Review
Ist sicher ein tolles Spiel sollte ich mir mal überlegen mir es zu kaufen.
geschrieben am 13.01.2008 um 15:45
Siddhartha
Looki Redakteur
Cooking Mama - Review
Vollpreis natürlich.^^
geschrieben am 12.01.2008 um 00:13
fager
Bäm Lee
Cooking Mama - Review
ist das sowas nerviges wie diese flashspiele, wo man nach bestllung die entsprechenden sachen zubereiten muss?
hätte nicht gedacht, dass man aus sowas ein spiel machen kann das wer kauft.
geschrieben am 11.01.2008 um 20:58
Conquester
CS-mit-Lenkrad-Zocker
Cooking Mama - Review
mehr als zum totlachen ist das doch nicht, irgendwelche Sachen zusammen matchen, naja dafür brauch man doch kein Spiel^^
finde es einfách viel zu kurzlebig, da fehlt einfach der Dauerspaß, wie teuer wirds eigentlich?
geschrieben am 11.01.2008 um 15:05
Stephan_
CS-mit-Lenkrad-Zocker
Cooking Mama - Review
bei dem titel hab ich ja jetzt gar nichts erwartet.
aber nach dem lesen des kurz testes bin ich positiv überrascht. scheint ein cooles und lustiges spiel zu sein :)
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