Civilization 4: Beyond the Sword - Test 

Bereits im Juli 2006 hoffte Entwickler Firaxis zahlreichen Civilization IV-Fans mit der ersten Erweiterung „Warlords“ ein umfangreiches und gleichzeitig spielerisch hochwertiges Addon zu bieten. Dies gelang jedoch nur ansatzweise, weshalb sich die Spieleschmiede in der Pflicht sah, die enttäuschten Fans mit weiteren Zusatzinhalten zu versorgen. So erschien vor kurzer Zeit „Beyond The Sword“, welches uns bereits während dem Anspielen der Preview-Version in Sachen Umfang, Neuerungen und Innovationen schier vom Hocker riss. Doch wurden die Lorbeeren zu früh verschenkt, oder kann die mittlerweile zweite Erweiterung den positiven Eindruck ebenfalls im Review bestätigen? Wir verraten es euch.
Von Weltenbauern und Raumfahrern
Während in der „Warlords“-Erweiterung der Umfang an Szenarien, neuen Technologien und Völkern immer wieder als einer der Hauptkritikpunkte angegeben wurde, wartet„Beyond The Sword“ mit einer Fülle an Neuem auf.
So zählen nun neben den Babyloniern, den Äthiopiern und den Sumerern unter anderem Portugal und Niederlande in den Kreis der insgesamt 10 frisch integrierten Nationen; dazu gesellen sich Lincoln, Boudica, De Gaulle, Pericles, Suleiman und Darius als neue Anführer. Erfreulicherweise sind auch sämtliche Völker und Staatsoberhäupter aus „Warlords“ enthalten, sodass man beim Starten eines neuen Szenarios aus einem Pool von über 30 Zivilisationen wählen kann. Des Weiteren runden einige neue Einheiten und Gebäude, sechs neue Technologien wie Laser oder Tarnung und weitere Weltwunder, bzw. Nationale Wunder das Gesamtpaket ab.
Fernab der spielerischen Erweiterung des Hauptprogramms arbeitete man bei Firaxis sehr eng mit der vorhandenen Modding-Community zusammen, sodass sich im Addon zahlreiche der erstellten Modifikationen der verschiedensten Arten finden lassen.
Als spielerisch wirklich herausragend lässt sich dabei AfterWorld, ein X-Com ähnliches Szenario ohne Städte, in welchem der taktische Kampf gegen Mutanten und Roboter im Vordergrund steht und Fall From Heaven: Age Of Ice, ein in einer Fantasiewelt angesiedelten Szenario, nennen. Besonders großen Umfang fanden wir auch in Final Frontier vor. In diesem Szenario gilt es den Weltraum zu erobern und zu besiedeln, wobei Ähnlichkeiten mit Klassikern wie Alpha Centauri und Master Of Orion zu erkennen sind. Selbstverständlich wurden dabei sämtliche Einheiten, Technologien und Gebäude auch auf die Modifikation zugeschnitten, sodass der Spieler den Eindruck gewinnen könnte, gar einen komplett neuen Titel und keinen Mod zu spielen.
Fernab der spielerischen Erweiterung des Hauptprogramms arbeitete man bei Firaxis sehr eng mit der vorhandenen Modding-Community zusammen, sodass sich im Addon zahlreiche der erstellten Modifikationen der verschiedensten Arten finden lassen.
Als spielerisch wirklich herausragend lässt sich dabei AfterWorld, ein X-Com ähnliches Szenario ohne Städte, in welchem der taktische Kampf gegen Mutanten und Roboter im Vordergrund steht und Fall From Heaven: Age Of Ice, ein in einer Fantasiewelt angesiedelten Szenario, nennen. Besonders großen Umfang fanden wir auch in Final Frontier vor. In diesem Szenario gilt es den Weltraum zu erobern und zu besiedeln, wobei Ähnlichkeiten mit Klassikern wie Alpha Centauri und Master Of Orion zu erkennen sind. Selbstverständlich wurden dabei sämtliche Einheiten, Technologien und Gebäude auch auf die Modifikation zugeschnitten, sodass der Spieler den Eindruck gewinnen könnte, gar einen komplett neuen Titel und keinen Mod zu spielen.




