Calling - Review 
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Grafik |
Dat matscht so schön |
Zwischensequenzen solide
immergleich Korridore Texturen mangelnder Einfallsreichtum
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Die Texturen sind als wahrhaft "matschig" zu beschreiben. Die Möglichkeiten der Wii wurden keinesfalls ausgereizt und die Präsentation erinnert entfernt an 'FarCry Vengeance'
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Sound |
ambivalent |
musikalisch den Situationen angemessen gruselige Geräusche
katastrophale Synchronsprecher
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So sehr die musikalische Untermalung in hektischen Situationen unterstützt und unheimliche Geräusche die Atmosphären fördern, so schlecht ist auch die Synchronisierung, die einem eher ein belustigendes Grinsen ins Gesicht zaubert. Sowas darf in einem Spiel, das eigentlich vom Gruselfaktor leben will, einfach nicht passieren
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Bedienung |
ermüdend |
"Laufen-Taste" sorgt für ein schnelleres Durchspielen
ermüdend träge ungenau
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Indem man den Pointer an den Rand des Bildschirms bewegt, folgt das Sichtfeld dementsprechend. Soweit so gut. Leider geschieht dies nicht nur träge, sondern ist darüber hinaus auch sehr ermüdend.
Außerdem ist sie in manchen Situationen recht ungenau. Wenn ich beispielsweise einen Schreibtisch durchsuche, indem ich mehrere Schubladen mit einem Ruck öffnen muss, erwische ich häufig einfach die falsche. |
Spieltiefe |
Der Kniff mit dem Telefon |
Wiimote als Telefon annehmbare Atmosphäre
Kampfsystem langweiliges Gameplay
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Wäre das "Telefon-Feature" nicht, würde der Titel vollends versagen. So hangelt sich der Titel durch annehmbare Atmosphäre am Abgrund des Spielspaßes entlang. Das liegt einerseits an der grausigen Technik, andererseits an dem langweiligen Gameplay, das mit dem sogenannten "Kampfsystem" und sinnlosem Gerenne ein regelrechter Spielverderber ist
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Einstieg |
leichter Einstieg |
Textboxen erläutern die einfache Steuerung...
... die ein wenig Übung erfordert
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Die Bedienung ist anfangs recht gewöhnungsbedürftig, verhilft aber in Kombination mit helfenden Textboxen zu einem recht flotten Einstieg.
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Fazit von Nils-Marten HitzfeldDie Bedienung ist nicht nur nervig, sondern auch ermüdend. Das Gameplay langweilt bereits nach kurzer Zeit und die Grafik ist grausig. Auch über die Synchronisierung legt man am besten den Mantel des Schweigens. Jedoch muss man dem Spiel zugute halten, das ich rund eine Stunde meinen Spaß daran hatte. Denn einige gute Ideen und die gruselige Atmosphäre gleichen im Ansatz gerade das aus, was die katastrophale Technik und Bedienung gehörig verbocken. Dennoch gibt es für mich nur einen Ort, an dem ich dieses Spiel sehen will: Ab ins Jenseits. Gehen Sie nicht über irgendeine Zwischenwelt, sondern begeben Sie sich sofort dorthin. |
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Zwischensequenzen solide
immergleich Korridore


geschrieben am 29.03.2010 um 18:20
Joshua37
Eingeweihter Ausweider
Calling - Review
Das einzig interessant an dem Spiel ist wohl das die Wiimote als Telefon missbraucht wird. Ich kauf´s mir nicht, denn ich hab schon nen Telefon und nen Handy ich brauch kein Drittes.
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