Call of Duty 4: Modern Warfare - Test 

Gerade in der letzten Zeit wurden uns sehr viele Spiele mit traumhaften Trailern und großen Versprechungen angepriesen, die einen sehr großen Hype um den jeweiligen Titel aufbauten. Nicht selten wurden die Spiele aber letztlich nicht ihrem im Vorfeld aufgebauten Ruf gerecht und man blickte oft in enttäuschte Gesichter. Es gibt aber wiederum gewisse Ausnahmen. Spiele, bei denen man schon beim ersten Blick weiß, woran man ist. Der bloße Gedanke, dieses Spiel endlich selber zocken zu können verursacht nervöses Zucken in den Händen, die schon eine um ein Gamepad greifende Form angenommen haben. Gezeigte Trailer dienen in diesen Fällen nicht nur als Appetitanreger, sondern ganz einfach als Bestätigung für eine potenzielle Killer-Applikation. Call of Duty 4 ist klar eines dieser Spiele.
Nie mehr Zweiter Weltkrieg! Nie mehr! Nie mehr!
Als wir vor kurzer Zeit noch das aktuelle Medal of Honor testeten, merkten wir schnell, dass die Thematik rund um den zweiten Weltkrieg in Hinsicht auf Shooter gnadenlos ausgelutscht ist. Es fehlten Innovationen, es fehlte der „Aha!“-Effekt, es fehlten Gänsehaut-Erlebnisse. In den wenigsten Fällen erkennen dies die Entwickler früh genug, um der Gemeinde bei ihrem nächsten Projekt ein neues Spielerlebnis zu vermitteln.
In diesem Fall hat das Entwickler-Team von Infinity Ward, welche sich schon für den erfolgreichen zweiten Teil verantwortlich zeichneten, ein Auge bewiesen und setzen im mittlerweile vierten Teil der Call of Duty-Reihe auf ein neues Setting, welches in der heutigen Zeit angesiedelt ist.
Der russische Ultranationalist Sakajew stellt eine große Bedeutung für die Welt dar. Um seine eigenen Machenschaften zu verheimlichen, lenkt er die Amerikaner mit einem Pseudo-Konflikt, der auf den Mord des arabischen Präsidenten beruht, im Nahen Osten ab. Während die Großmacht sich nicht über die Ausmaße der Bedrohung im Klaren ist, hängt sich eine kleine Einheit der britischen S.A.S an Sakajews Fersen.

Der Spieler übernimmt während des Spiels die Rollen zweier Soldaten besagter Mächte. Zum einen schlüpft ihr in die Rolle des US Marines Paul Jackson, während man auf der anderen Seite in der Haut von „Soap“ Mac Tavish steckt, um mit ihnen ein unvergleichliches und nervenaufreibendes Monster von einem Spiel zu durchstehen.
Der russische Ultranationalist Sakajew stellt eine große Bedeutung für die Welt dar. Um seine eigenen Machenschaften zu verheimlichen, lenkt er die Amerikaner mit einem Pseudo-Konflikt, der auf den Mord des arabischen Präsidenten beruht, im Nahen Osten ab. Während die Großmacht sich nicht über die Ausmaße der Bedrohung im Klaren ist, hängt sich eine kleine Einheit der britischen S.A.S an Sakajews Fersen.

Ausgerüstet mit einer schallgedämpften MP5 und Gasmaske macht sich unsere Spezialeinheit auf den Weg.
Der Spieler übernimmt während des Spiels die Rollen zweier Soldaten besagter Mächte. Zum einen schlüpft ihr in die Rolle des US Marines Paul Jackson, während man auf der anderen Seite in der Haut von „Soap“ Mac Tavish steckt, um mit ihnen ein unvergleichliches und nervenaufreibendes Monster von einem Spiel zu durchstehen.






















