California Games X - Kurztest 
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Spieltiefe |
Im Sonnenuntergang |
Sechs Disziplinen Turniermodus gegen die CPU
Außer einem frespielbaren Modus nichts zu holen Zu einfaches Gameplay
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BMX, Skateboarding, Freeclimbing, Sky Surfen (Es lebe die deutsche Sprache), Breakdancing und Inline Skating heißen die Disziplinen, in denen die heißen und knackigen Sportler Kaliforniens um die Krone kämpfen. Zu tun gibt es außer dem Drücken der Tasten links, recht, oben und unten nichts – nur die Art der danach gezeigten Animationsphase variiert von Disziplin zu Disziplin. Im Turnier sammelt ihr gegen die CPU Punkte, könnt außer Ruhm und einem Highscore aber nichts gewinnen. Wer Übung braucht, tobt sich in den Einzeldisziplinen oder dem Training aus.
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Bedienung |
Für Analphabeten |
Simple Universalsteuerung...
... ohne Herausforderungen
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Trotz unterschiedlicher Disziplinen ist die Steuerung stets ähnlich. Timing und die Kenntnis der vier Richtungen oben, unten, links und rechts sind die Grund- und einzige Vorraussetzung zum Bestehen der Spiele. Unterschiede sind nur marginaler Natur. So müsst ihr beim Skateboarding nur die vorgegebene Kombinationen nachdrücken, während ihr beim BMX beispielsweise durch drücken von hoch/runter über Hindernisse springt und dann in der Luft erst die Kunststücke vollführt.
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Einstieg |
Wo war oben? |
Wem es zu schwer ist, darf trainieren
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Die einzige Schwierigkeit zu Beginn liegt im Erkennen der richtigen Vorgehensweise beim Meistern der Spiele. Wer sich das beim ersten Turnier nicht zutraut, darf im Trainingsmodus fleißig üben. Habt ihr die Hürde genommen, müsst ihr nur noch verschiedene Richtungskombinationen drücken können – je nach Schwierigkeitsgrad in kürzerer Zeit.
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Grafik |
Es war einmal ein Sunnyboy... |
Kleine Detailspielereien Animationen sind in Ordnung
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Die Sportlermodelle zählen zwar nicht zu dem schönsten, was auf dem Handy zu sehen gibt, machen in ihren Animationen aber eine anständige Figur. Die scrollenden Hintergründe und die verschiedenen Grafikebenen (Hintergrund, Sportler und Vordergrund) erzeugen einen interessanten Tiefeneffekt, der selbst auf dem winzigen Bildschirm gut rüberkommt. Kleinere Details wie vom Himmel fallende Falschirmspringer (Sie landen bestimmt weich) oder ein Adler in seinem Horst beachtet man erst mit der Zeit, da ihr ansonsten damit beschäftigt seid, auf die kleinen Pfeile zu starren.
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Sound |
*Pssst* Gaaaanz leise! |
Nur kleine Soundeffekte
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Flotte Rhythmen in der Abendsonne gibt es nur, solange ihr euch im Menü herumtreibt. Sobald ihr im Spiel seid, gibt es nichts mehr für die Ohren, außer kleinen Jingels beim Punktesammeln oder Fehltritten.
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Fazit von Lars Hilbig |
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Sechs Disziplinen
Außer einem frespielbaren Modus nichts zu holen


geschrieben am 02.11.2008 um 15:32
KingKlopfer
Neuer Benutzer
California Games X - Review
klar geht schon^^..
geschrieben am 02.11.2008 um 14:33
Motherbrain
Eingeweihter
California Games X - Review
Aufm Amiga damals ständig gezoggt einfacj Kult aber war damals auch nicht gerade langzeitmotivierend ;)
Sind halt nur Minigames.
geschrieben am 02.11.2008 um 12:00
Espantaso
Möchtegern
California Games X - Review
geht ne ---
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