Blur - Kurztest 
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Grafik |
Wischiwaschi zum Staunen |
superbe Effekte nett anzusehende Boliden tolles Geschwindigkeitsgefühl flüssiges Spielgeschehen
manch unsaubere Textur Streckendesign gut, aber nicht ausgereizt
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'Blur' setzt wie der Titel schon verrät auf eine ganze Armada an Unschärfe-Effekten. Vorteil: Der Racer vermittelt ein ungeheures Geschwindigkeitsgefühl. Nachteil: Dieses Mittel kann leider nicht gänzlich verschleiern, dass 'Blur' an manch verwaschener Textur kränkelt. Ganz schlimm ist das aber nicht, denn gerade die kunterbunten Power-ups sehen klasse aus, gerade in einem großen Fahrerfeld kann man sich dann noch kaum vor einem Effekt-Overkill retten. Auch das Design der Boliden und Strecken geht mehr als nur in Ordnung. Selbst wenn letztere noch hätten etwas spektakulärer ausfallen können. Immerhin wird eine durchweg saubere Performance geboten.
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Sound |
Die volle Dröhnung! |
klasse Soundtrack passt wie die Faust aufs Auge satte Effekte gute deutsche Sprecherin
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In akustischer Hinsicht gibt es bei 'Blur' eigentlich gar nichts zu meckern. Das ganz große Highlight ist der atmosphärische Electro-/Techno-Soundtrack, der die ausschließlich bei Dämmerung bzw. nachts stattfindenden Events zum Erlebnis für die Ohren werden lässt. Das natürlich auch in Verbindung mit den satten Effekten, wobei hier einerseits das Röhren der Motoren als auch der generelle Power-up-Einsatz gemeint ist. Eine passende deutsche Sprecherin bringt euch zudem an bestimmten Stellen Features näher, auf Wunsch gibt's die aber natürlich auch auf englisch.
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Bedienung |
Entdecke den Unterschied |
generell intuitive, nahezu makellose Bedienung verschiedene Fahrzeugtypen mit jeweils etwas anderem Handling
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Für einen Arcade-Racer eigentlich eher ungewöhnlich wartet 'Blur' mit den drei großen Fahrzeugklassen 'Driftend', 'Ausgewogen' und 'Offroad' auf, deren Wahl je nach Strecke nebst Bodenbelag wohl überlegt sein will. Sinnvoll jedoch, dass es keine reinen Asphalt- oder Schotter-Strecken gibt. So ist jeder Fahrer darauf angewiesen, aus "seiner" Oberfläche das Beste herauszuholen, weil es schließlich auch Passagen gibt, in denen das gewählte Auto nicht am Maximum fahren kann. Die generelle Steuerung der Boliden gefällt, die Auswahl und Benutzung der Power-ups ist intuitiv und überhaupt gibt es keinen großartigen Grund zur Kritik. Außer vielleicht, dass Drift-Boliden mitunter etwas zu schwer in der Kurve liegen.
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Spieltiefe |
Mario Kart für Erwachsene |
sinnvoll integrierte, nicht übermächtige Power-ups verschiedene Fahrzeugklassen Skill immer noch wichtiger als Glück 30 Strecken mit motivierenden Fan-Runs, Fan-Anfragen und Abkürzungen überraschend gut agierende KI
Solomodus nicht schlecht, aber auch nicht wirklich spektakulär
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Wir wissen es, die Überschrift dieser Kategorie findet mittlerweile weltweit exzessive Verwendung, aber 'Blur' kann die Anlehnung an den glorreichen Nintendo-Funracer nun mal nicht verbergen. Ist aber auch nicht weiter schlimm, das Werk aus dem Hause Bizarre bietet schließlich auch genügend eigene Ideen. Die Power-ups sprengen weder den Rahmen, noch entscheiden sie allein über den Ausgang eines Rennens, hinzu gesellen sich motivierende Elemente wie Fan-Runs und Fan-Anfragen, die euer Fan-Konto wie in einem Rollenspiel ansteigen lassen. Heraus kommen neue Fahrzeuge, Mods etc. Da nimmt man es auch gerne in Kauf, wenn eine Runde mal nicht so lief, wie es eigentlich sein sollte. Der Solo-Karrieremodus ist erwartungsgemäß natürlich nicht so spektakulär wie der Mehrspielermodus, punktet aber dennoch mit einem eigenen Level-Kreislauf, gewitzten und herausfordernden KI-Kontrahenten sowie anspruchsvollen Rivalen-Duellen.
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Einstieg |
Behutsam und doch fordernd |
faires, aber forderndes Rennvergnügen
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'Blur' sollte man in Sachen Schwierigkeitsgrad so lassen, wie er werkseitig eingestellt wurde. Er führt dabei Anfänger mit Videosequenzen behutsam ins Geschehen ein, verlangt euch aber schon nach ein paar Rennen einiges ab. Zumindest stets soviel, dass man selbst nach dem vierten Neustart immer noch motiviert über die Strecke heizt, weil das Ganze zwar durchaus anspruchsvoll aber nie wirklich unfair ist.
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Multiplayer |
Ein wahres Fest! |
viele Modi, die teilweise freigeschaltet werden müssen zig Herausforderungen coole Freundschafts-Herausforderungen bis zu 20 Spieler online, Splitscreen maximal vier hoher Suchtfaktor
Onlineperformance bei 20 Spielern sehr gut, aber noch mit kleinen Lags
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Sowohl off- als auch online geht bei 'Blur' die Post ab: Via Internet können sich bis zu 20 Spieler ein infernalisches Gefecht in verschiedenen Disziplinen liefern. Vor einer Konsole sind es im Splitscreen-Modus immerhin maximal vier an der Zahl. Die Performance ist dabei größtenteils gelungen, nur bei absolut vollem Fahrerfeld gibt es hier und da noch kleinere Lags. Wir sind uns aber sicher, dass Bizarre diese Probleme schon bald in den Griff bekommt. Der MP-Modus verfügt über einen eigenen Level-Kreislauf, d.h. dass ihr zwar bei Null beginnen müsst, alle Spieler aber fair behandelt werden. Nach wie vor verdient ihr euch in den Rennen Fans, die euch zu höheren Leveln verhelfen. Neue Autos, Lackierungen, Mods und Modi springen dabei für euch heraus. Es gibt soviel zu entdecken, dass es unmöglich ist, alles in Gänze zu erfassen. Seid euch aber sicher, dass 'Blur' noch lange eine aktive Spielerschaft halten können wird.
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Fazit von Christopher Link |
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superbe Effekte
manch unsaubere Textur


geschrieben am 09.06.2010 um 12:05
domi07
Möchtegern
Blur - Review
Sieht sehr geil aus, ich werd mir mal die Demo saugen und dann bei Bedarf nachbestellen :)
geschrieben am 29.05.2010 um 14:50
Dude_master
Neuer Benutzer
Blur - Review
Ich werds mir wohl mal in der videothek leihen und dann wenns gefällt kaufen...:D:D:D:D:D:D:D
geschrieben am 28.05.2010 um 17:19
Valayar
Spam-Lehrling
Blur - Review
Bin mal gespannt was Blur taugt :) hab mal wieder Bock auf ein arcadelastiges Game mit schicken Karren.
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