Blood Bowl - Test 

Vergesst harte Jungs mit breiten Schultern, denn bei Blood Bowl sind Klauen, Kriegstänze und baumliebende Elfenbubis angesagt. In der Welt von Warhammer stehen schließlich die größten Turniere der Alten Welt an. Acht Völker, darunter Menschen, Orks, Zwerge und die rattenähnlichen Skaven kämpfen um den Sieg im härtesten Spiel der Welt.
Von Brett zum Schirm
Um eins gleich klarzustellen: Blood Bowl ist die Umsetzung des gleichnamigen Tabletop-Spiels aus dem Jahr 1984. Und genau so spielt es sich auch. In einer Fantasy-Version von American Football übernehmen wir die Kontrolle über ein Blood Bowl Team. Dabei können wir aus acht unterschiedlichen Völkern wählen, darunter Zwerge, Orks und Elfen. Ziel des Spiels ist es, im Rahmen anspruchsvoller Rundenstrategie einen mit Dornen überzogenen Football ans andere Ende des Feldes zu tragen. Wer an den gegnerischen Spielern vorbeikommt, erzielt einen Touchdown. Wer die meisten davon macht, gewinnt. Dabei geht es wesentlich härter zu, als bei der realen Vorlage, dem Football. KOs und machmal sogar Todesfälle sind fester Bestandteil des Spiels.
Traditionell oder doch lieber Trainer?
Zunächst aber entscheiden wir uns für ein Volk und stellen ein Team zusammen. Sollen es lieber die grazilen Elfen oder die robusten Zwerge sein? Die Völker spielen sich angenehm unterschiedlich. Während Orks harte Kämpfer sind, halten Goblins weniger aus, schlüpfen dank ihrer Größe aber durch die gegnerischen Reihen. Das Zusammenstellen des Teams gestaltet sich abgesehen von der Völkerwahl zunächst aber wegen der unübersichtlichen Attribute der Spieler als recht schwierig.

Hier werden die Parameter für das Match eingestellt.
Haben wir es aber erst einmal geschafft unsere Mannschaft aufzustellen, entscheiden wir uns für einen Spielmodus. Entweder für die klassische Umsetzung des Tabletop-Klassikers oder für den erweiterten Blitzmodus, indem wir zusätzlich die Mannschaft trainieren und mit Ausrüstung versorgen dürfen. Im Prinzip also eine Art Managerfunktion, die dem Spiel zu ein wenig mehr Tiefgang verhilft.
Haben wir unser Team genügend vorbereitet, geht es auch schon los. Auf dem Feld erwartet uns schon die generische Mannschaft.






















