BioShock 2 - Kurztest 
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Grafik |
Ein Staubkorn auf der Oberfläche |
solides Figurendesign schicke Effekte (vor allem Wasser) gute Ausleuchtung und Inszenierung nette Animationen
keinerlei (Er-)Neuerungen bisher kein Widescreen-Support
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Gegenüber dem ersten Teil hat sich rein optisch gar nichts getan. Nach wie vor ist Rapture stimmig in Szene gesetzt, die Charaktere sehen zwar mitunter etwas künstlich aus, können aber dennoch überzeugen - das Wasser ist nach wie vor erste Sahne. Bloß: Reicht das nach gut zweieinhalb Jahren immer noch aus? Ja. Sind wir immer noch so erstaunt über die Optik? Nein. Die Effekte wirken nahezu gleich, der Detailgrad der Texturen ebenfalls. Wohlgemerkt reden wir hier über ein Gerüst aus dem Jahr 2007. Auf dem PC erwarten den Spieler recht moderate Hardware-Anforderungen und das Wegfallen der nervigen Texturenstreams der Xbox 360-Fassung. Optisch nehmen sich die Fassungen jedoch nichts.
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Sound |
Immer noch stimmig |
professionelle Sprecher stimmiger Soundtrack gute Effekte...
...manche Waffen aber zu brav
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Die deutschen Sprecher der Verkaufsfassung machen einen guten Job, genauso gute Dienste leistet der tolle Soundtrack. Die Effekte sind mal wieder große Klasse, auch wenn manche Schießprügel etwas brav klingen (u.a. Minigun und Rivet Gun).
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Bedienung |
Keine Probleme unter der Glocke |
eingängige Shooter-Steuerung Xbox 360-Pad möglich
keine alternative Waffen- und Plasmidwahl mehr
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Sicher, ein Big Daddy steuert sich weitaus behäbiger als der Protagonist aus dem ersten Teil - aber nicht minder präzise. Mit dem optional anschließbarem Xbox 360-Pad ist es kein Problem, sinnvoll Waffen und Plasmide gegen die Splicer-Scharen einzusetzen. Da wir vor dem PC sitzen, greifen 99% der Spieler wohl auf Maus und Tastatur zurück, die keinerlei Zicken verursachen. Leider fiel das Weglassen der alternativen, pausierenden Waffen-/Plasmidwahl der 360-Version unangenehm auf, da hier sonst in Ruhe verweilt werden durfte.
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Spieltiefe |
Das Gleiche, nur zehn virtuelle Jahre später |
zeitweiliges motivierendes Looten und Erkunden dank vieler Zweigwege spannende Geschichte Big Daddies und Litte Sisters nach wie vor ein erinnerungswürdiges Duo Infernale
keine bis kaum neue(n) Plasmide, Gene Tonics und Gegner kürzerer Umfang als im Vorgänger (~ 10 Stunden)
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Der Rollenwechsel hin vom flugbrüchigen, menschlichem Charakter aus "BioShock" hinein in die Haut eines Big Daddys in Teil zwei hat leider keinerlei nennenswerte Gameplay-Änderungen beziehungsweise -Neuerungen mit sich gebracht. Vielmehr fühlt sich der Titel wie ein Vollpreis-Addon an. Gut, eine durchaus spannende Geschichte hat das Teil schon zu erzählen, das muss man ihm lassen. Aber alles, was um diese Story herum so passiert - Splicer, Plasmide, Gene Tonics - fühlt sich arg bekannt kann - und das nicht zwangsläufig auf positive Art und Weise. Selbst die Verfahrensweise mit Big Daddies und Little Sisters ist die Gleiche geblieben wie noch 2007. Und das noch mit einem Umfang, der nicht an den des Erstlings herankommt. Das rechtfertigt in unseren Augen einfach keine "2" hinter dem Namen. Und die Big Sister ist eigentlich kaum der Rede wert.
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Einstieg |
Großzügig und fair |
großzügig verteilte Vital Chambers drei Schwierigkeitsgrade
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Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad überhäuft euch "BioShock 2" entweder mit Items - oder auch nicht. Wirklich sterben könnt ihr im Titel eigentlich nicht - wie schon im Vorgänger startet ihr in dafür vorgesehenen Vital Chambers neu, sollten euch doch mal alle Health Kits ausgehen. Dabei bleibt alles wie gehabt und man bemerkt eigentlich gar nicht, dass man kurz vorher noch wiederbelebt wurde.
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Multiplayer |
Spaßig, motivierend,, aber "laggy" |
hebt sich spürbar vom Einzelspieler-Part ab BioShock-Eigenheiten sinnvoll im Geschehen verknüpft coole Levelaufstiege und Belohnungen
viele Modi lediglich Abwandlungen bekannter Standards keine dedizierten Server aktuell gravierende Lag-Probleme
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Digital Extremes schöpft in Sachen Vorkenntnissen nahezu aus den Vollen und liefert eine mehr als nur zufriedenstellende Mehrspieler-Erfahrung ab, die sich sowohl in Sachen "Look & Feel" als auch Waffen angenehm vom Singleplayer-Part abhebt. Sieben teils "nur" solide, teils sogar recht nette Modi, genügend Karten und etliche taktische Kniffe (bedingt durch Tonics und Plasmide) machen aus der Mehrspieler-Option mehr als nur eine Beilage. Selbige leidet aber am PC derzeit unter gravierenden Lag-Beschwerden und erschwertem Suchen nach Lobbies, selbst nach Patch #1. Wir hoffen, dass 2K diese Probleme schnellstmöglich in den Griff bekommt. Voraussetzung für Online-Partien ist übrigens das kostenlose "Games for Windows Live".
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Fazit von Christopher LinkNachdem wir nun auch dem Mehrspielermodus etwas genauer auf die Finger schauen durften, steht fest: "BioShock 2" lohnt sich für Fans, aber nicht einzig und allein wegen dem unsererseits bereits genug geschundenen SP-Part, sondern auch - oho! - wegen der durchaus sehenswerten Multiplayeroption, die vielleicht nicht auf par mit den ganz Großen des Genres ist, aber dennoch weitaus besser daherkommt als wir berfürchtet hatten. Auf dem PC sieht das Ganze aktuell technisch mau aus: Viel zu viele Lag-Probleme plagen nach dem ersten Patch die Zocker. Hier muss schnellstmöglich dringend Abhilfe her. |
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solides Figurendesign
keinerlei (Er-)Neuerungen



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