Beyond Good & Evil - Review 
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Fazit von Björn FornerAls PC-Spieler hat man’s manchmal schon schwer. Ich gebe es zu: Etwas neidisch beäuge ich von Zeit zu Zeit doch die Konsolenspieler, welche sich an Games wie Zelda ergötzen können, was mir bisher leider verwehrt blieb. „Bisher“ ist das Schlagwort, denn Beyond Good & Evil bietet mir im Prinzip genau das, was ich immer haben wollte: Abwechslungsreiche Rätsel mit einem angenehmen Schwierigkeitsgrad, ein Held (beziehungsweise eine Heldin), welche im Laufe des Spiels über sich selbst hinauswächst und intelligentes Leveldesign, verpackt in eine traumhafte Grafik. Nur schade, dass nach guten zehn Stunden schon Schluss ist und es nicht noch mehr „Drumherum“ in der Welt von Hillys zu entdecken gibt, wie es nun mal im Zelda-Universum der Fall ist. Nun ja, fürs Erste sollte mein Hunger auf solche Erlebnisse befriedigt sein, aber irgendwann muss vielleicht doch noch ein Game Cube her. Solange kann ich jedoch jedem, dem es ähnlich geht wie mir, bedenkenlos BGE empfehlen. Ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß mit Jade und Co. |
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