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Beam Breakers - Test PC


Nachdem uns vor wenigen Monaten bereits die Previewversion überzeugen konnte, freuten wir uns natürlich auf die Reviewversion von Beam Breakers. Ob Beam Breakers wirklich Spaß macht und eine Konkurrenz z.B. für New York Race ist, erfahrt ihr in unserem Review...

Bruce Willis in "The Fifth Element", "Back to the Future 2" und erst letztens "Star Wars: Episode II" haben schon den Mythos von schwebenden Autos, die durch tiefe Häuserschluchten gleiten, gesponnen. Mit "New York Race" brachte Wanadoo auch bereits ein Spiel zu der Thematik auf den Markt, das jedoch nicht vollends überzeugen konnte. Hersteller Similis und Publisher Fishtank Interactive (jetzt JoWood) versuchen mit "Beam Breakers" alles besser zu machen.

Was sind eigentlich Beam Breakers? Um in den tiefen Strassenschluchten der 5 spielbaren Distrikte von Neo York, nämlich Little Italy, East Village, Chinatown, Harlem und Downtown, trotz dichtem Verkehr eine gewisse Ordnung zu schaffen, wurden die "Beams" geschaffen, um eine Art Straße in der Luft zu schaffen. Beam Breakers sind im 23. Jahrhundert solche Ganoven, die diese Beams verlassen, um Rennen zu fahren und Verbrechen zu begehen. Dementsprechend ist auch z.B. das Design der Fahrzeuge an die 60er Jahre der USA angelehnt. Naja. Jede Mode kommt eben wieder und wenn es in 300 Jahren der Fall ist. Ihr wollt, in der Kampagne, einer dieser Beam Breakers werden und auch eine schicken Sportschwebewagen fahren. Um dies zu erreichen, müßt ihr jedoch erst die Gunst einer Gang gewinnen. Dies erreicht ihr am Anfang durch Botengänge, einfache Diebstähle und kleinere Rennen gegen andere Gangs. Zur Belohnung gibt es immer ein neues Fahrzeug oder einige Erweiterungen für das eigene Gefährt. So kann man z.B. den Nachbrenner weniger Energie verbrauchen lassen oder aber ein besseres Navigationssystem in der Werkstatt in sein Fahrzeug einbasteln.
Pizzas werden in Beam Breakers ausgeliefert indem diese durch die Fenster geworfen werden. An Board hat man eine bestimmte Anzahl Pizzen. Sind diese alle, weil man das Ziel z.B. öfters verfehlt hat, muß man neue besorgen. In der Regel dürfte dann aber die Zeit nicht ausreichen, die in jeder Mission der limitierende Faktor ist.



Selten ist die Zeit aber wirklich zu knapp bemessen. Mit etwas Übung und den richtigen Fahrzeugen sollte jede Mission schaffbar sein. Allerdings sind diese nicht sonderlich abwechslungsreich, was schnell nerven kann. Leider gibt es in der Kampagne auch keine wirkliche Hintergrundgeschichte, Videos für Zwischensequenzen sind ebenso rar gesäht. In den Verbrechensmissionen hat man es regelmäßig auch mit der Polizei zu tun. Deren Enegiewaffen beschädigen das Fahrzeug und bringen es zum Absturz, was natürlich das Ende der Mission ist. Abhängen kann man die Cops durch geschickte Flugmanöver, indem man schnell um die Ecken schwebt, flinkt die Höhen wechselt und eng um Gegenstände herum manövriert.
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Beam Breakers
(Cluster: nd03 - Sprache: de)