BattleForge - Test 

Die einen sammeln Kugelschreiber, spießen Käfer auf Stecknadeln oder bunkern Bierdeckel. Wiederum andere interessieren sich für Karten. Karten, auf denen für Außenstehende recht verwirrende Zahlen und Bezeichnungen stehen und die gemeinhin wenig mit normalen Spielkarten zu tun haben. Ihr habt es erraten: Es geht um Trading Card Games (TCG), quasi die papierhaltigen Vorläufer einiger Online-Spiele – zumindest in Anbetracht des Kosten- und Suchtfaktors. Früher wurde den TCGs ein hoher strategischer Moment zugeschrieben, heute dreht EA Phenomic den Spieß um: “BattleForge“ ist vom Ursprung ein Strategiespiel, mischt den Sammelkarten-Ansatz in diesem ansprechenden Genre-Potpourri jedoch gekonnt unter.
Eine Schmiede, sie zu knechten
Es beginnt, wie es meistens beginnt: Es gibt ein bis zwei Problemchen! Die Götter haben keine Lust mehr auf die Sterblichen gehabt und sind samt der Sonne verschwunden. Seitdem lag die Welt von Nyn in einem sonderbaren Zwielicht. Daraufhin boten die Riesen an, eine neue Sonne an den Himmel zu klatschen. Der geringe Preis dafür waren alle Schätze der Sterblichen. Die wurden aber gestohlen, die Riesen hintergangen.
Die Sterblichen haben nun also gleich zwei Probleme: Einerseits werden sie von den Riesen gejagt, die ihre Aufgabe erfüllt haben, andererseits hat das Zwielicht die Welt verändert und garstige Kreaturen erschaffen.
Auftritt: Wir! Der Spieler verkörpert einen Himmelsfürsten, Diener der alten Götter. Uns steht es nun zu, die Welt von den Zwielichtgestalten, zu befreien und den Sterblichen wieder Hoffnung in die Herzen zu pflanzen. Wer alles über die Hintergründe wissen möchte, sollte dafür ein wenig Zeit einplanen.

Die gesamte Story wird nach und nach durch unterschiedliche Szenarien freigeschaltet und steht letztendlich auf mehreren hundert Seiten eines Buches, welches Ihr auf dem einsehen könnt. Wie aber sollen die zwielichtigen Wesen von der Oberfläche getilgt werden? Genau hier kommen die Karten ins Spiel.
Auftritt: Wir! Der Spieler verkörpert einen Himmelsfürsten, Diener der alten Götter. Uns steht es nun zu, die Welt von den Zwielichtgestalten, zu befreien und den Sterblichen wieder Hoffnung in die Herzen zu pflanzen. Wer alles über die Hintergründe wissen möchte, sollte dafür ein wenig Zeit einplanen.

Spieler können zu Beginn lediglich einige ausgewählte Missionen antreten und dadurch weitere freispielen.
Die gesamte Story wird nach und nach durch unterschiedliche Szenarien freigeschaltet und steht letztendlich auf mehreren hundert Seiten eines Buches, welches Ihr auf dem einsehen könnt. Wie aber sollen die zwielichtigen Wesen von der Oberfläche getilgt werden? Genau hier kommen die Karten ins Spiel.






















