Batman: Arkham Asylum - Test 

Es gibt mittlerweile so viele Superhelden-Spiele, dass sich die Riege ein eigenes Genre leisten könnte. Das Problem ist lediglich, dass die Titel meistens unter- bis durchschnittlich daherkommen und trotz der außergewöhnlichen Möglichkeiten einfache Actionspiele sind, die höchstens durch wenig oder keinerlei Kreativität auf sich aufmerksam machen. Dabei könnte man doch gerade durch einen Superhelden als Protagonisten so vieles anders machen, neue Wege gehen und die verschiedenen Genres zu einem neuen verschmelzen lassen. Prototype hat das vor kurzem immerhin in Ansätzen gezeigt. Mit Batman: Arkham Asylum steht uns nun eine weitere Lizenzversoftung ins Haus. Und nach der quasi Wiedergeburt des Dunklen Ritters auf der Leinwand, betrachteten viele Spieler mit gesteigertem Interesse die Entiwcklung des Titels. Ob das Spiel sich dabei in die qualitativ hochwertige Reihe der letzten beiden Filme einreihen darf oder ob uns einmal mehr eine Superhelden-Gurke erwartet, haben wir für euch abseits von Gottham City herausgefunden.
Joker macht Stress
Im Gegensatz zu den meisten anderen übernatürlich starken Kraftprotzen verdient sich Batman seinen Titel als Superheld nicht durch einen so gut wie unverwundbaren Körper.
Batman ist aber dennoch viel mehr ein ganz normaler Mensch, zumindest im physischen Sinne. Seine Stärke? Antrainiert. Sein Geist? Angeboren und gepflegt. Seine Vorgehensweise? Clever. Diese drei Punkte lassen ihn über die Normalbevölkerung hinauswachsen und durch die Tatsache, dass er somit, bis auf seinen menschlichen Körper, keinerlei echte Schwachstelle, so wie andere Superhelden, aufweist, darf man ihm ebenfalls einen gewissen Vorteil gegenüber seinen Kollegen nicht absprechen.

Gotham City kann sich jedenfalls glücklich schätzen, einen solchen „Übermenschen“ in den eigenen Reihen zu haben, schickt sich der fiese Joker doch einmal mehr an, die Stadt zu vernichten. Seine Herangehensweise ist dabei auch dieses Mal genial: Zunächst bringt er Arkham Island, ein Gefängnis für besonders bösartige Subjekte vor der Küste von Gotham City, unter seine Kontrolle und will die Stadt dann mit ihrer Hilfe ins Chaos stürzen und letztlich dem Boden gleichmachen. Doch wir wollen nicht zu viel von der spannenden und wendungsreichen Geschichte preis geben, sie kommt allerdings gewohnt abwechslungsreich und fesselnd daher, so dass man allein wegen ihr bis zum Schluss wie gebannt am Pad sitzt.

Grafisch präsentiert sich Arkham Asylum nicht nur zeitgemäß, sondern extrem detailliert und wunderschön, auf eigene, düstere Weise.
Gotham City kann sich jedenfalls glücklich schätzen, einen solchen „Übermenschen“ in den eigenen Reihen zu haben, schickt sich der fiese Joker doch einmal mehr an, die Stadt zu vernichten. Seine Herangehensweise ist dabei auch dieses Mal genial: Zunächst bringt er Arkham Island, ein Gefängnis für besonders bösartige Subjekte vor der Küste von Gotham City, unter seine Kontrolle und will die Stadt dann mit ihrer Hilfe ins Chaos stürzen und letztlich dem Boden gleichmachen. Doch wir wollen nicht zu viel von der spannenden und wendungsreichen Geschichte preis geben, sie kommt allerdings gewohnt abwechslungsreich und fesselnd daher, so dass man allein wegen ihr bis zum Schluss wie gebannt am Pad sitzt.






















