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Assassins Creed - Test Xbox 360




Schon im Vorfeld konnte Assassin’s Creed einen sehr guten Eindruck bei uns hinterlassen. Dass der Titel enormes Potenzial hat wurde nicht nur die vielen genialen Trailer und Videos gezeigt, sondern auch in den vielen Präsentationen und Spieleindrucken, die wir sammeln konnten, bestätigt. Nun war es endlich soweit und wir konnten der finalen Version des Spiels rund um den knallharten Assassinen Altaïr tief in den Rachen schauen, wobei wir einige nette Überraschungen erlebten. Und eines vorweg: Von Fäule so gut wie keine Spur…

Das ist das Leben!



Wenn man es genau nimmt, hätte das Spiel viel öfter die Gelegenheit gehabt, unsere Rachen zu inspizieren, denn es war wirklich enorm schwer, unseren Kinnladen oben zu halten. Was euch an grafischer Opulenz und liebevoll ausgearbeiteten Städten erwartet, gab es in dieser Form noch nicht zu sehen. Das Königreich allein hätte schon einen Preis verdient und es ist den Entwickler von Ubisoft Montreal wahrhaftig gelungen, eine Form von Kunst zu schaffen. Der erste Moment, in welchem ihr erstmals Damascus, Acre oder Jerusalem betretet wird euch noch lange in Erinnerung bleiben. Unsagbar lebendige Schauplätze gefüllt mit unzähligen NPCs, von denen so gut wie keiner dem anderen gleicht, und wunderschöne Licht- und Schattenspiele ziehen euch in ihren Bann.
Verträumt wie ein kleines Kind werdet ihr durch die Straßen schlendern und euch dabei an den vielen kleinen Details ergötzen. Ihr seht gefüllte Marktplätze, auf denen Händler lautstark ihre Ware an den Mann bringen wollen, könnt euch zu den Massen stellen, um den vielen Redner ein Ohr zu leihen oder ihr begegnet aufdringlichen Bettler und rüpelhaften Betrunkenen in abgelegenen Seitenstraßen. Alle Passanten ziehen ihr Ding durch oder unterhalten sich miteinander über aktuelle Ereignisse. In ruhigeren Abschnitten könnt ihr die Vögel zwitschern hören und ihr möchtet euch einfach hinsetzen und die Gegend genießen. Ein einfach zauberhaftes und irrsinnig schönes Erlebnis und voller Leben. Aber da war doch noch was. Wofür sind wir noch mal hier? Ach ja, um zu Töten…

Auf dem Rücken eines Pferdes ergötzen wir uns an der wunderschönen Landschaft.



Mein Name ist Ibn La-Ahad. Altaïr Ibn La-Ahad…



Ihr seid Altaïr Ibn La-Ahad, Mitglied der Bruderschaft der Assassine, und habt die Stadt betreten, um eine von neun Zielpersonen auszuschalten. Wieso das alles? Fangen wir von vorne an. Altaïr hat versagt! Er sollte der Bruderschaft einen wertvollen Schatz aus den Händen von Robert de Sable, einem hohen Ritter der Templer, reißen und nach Masyaf bringen, wo sein Meister schon geduldig auf ihn wartet.
16.11.2007
00:30

Assassins Creed

TV Spot

14.11.2007
02:05

Assassins Creed

Launch Trailer

11.11.2007
00:31

Assassins Creed

TV-Spot

09.11.2007
02:01
07.11.2007
03:10

Assassins Creed

Fighting System

(Cluster: nd32 - Sprache: de)