Assassins Creed: Altairs Chronicles - Review 
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Grafik |
Hin- und hergerissen... |
überzeugende Animationen durchaus nett gestaltete Umgebungen "okaye" Charaktere
chronisch ruckelndes Spielgeschehen, wenn auch nur leicht echte Details nicht zu finden Umgebungen auf Dauer etwas abwechslungsarm
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Die leicht ruckelnde Performance zieht nicht nur die grafische Seite, sondern auch andere Bereiche in den Keller. Grobe Ruckler oder geschweige denn eine Diashow gibt es zwar nicht, aber das chronische Nachziehen nervt von der ersten Sekunde an. Die Umgebungen und Charaktere können unter Handheld-Gesichtspunkten hingegen überzeugen, auch wenn echte Details Mangelware sind. Immerhin bewegt sich Altair gut animiert durch die etwas abwechlungsarme Palette an Locations.
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Sound |
Ich spreche keine Sprache... |
lebendig wirkende Ambience-Effekte gute, allgemeine Soundeffekte akzeptable Musikeinspieler
keine Synchronisation Effekte brechen manchmal einfach ab
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Die Schwertfuchteleien sind angenehm vertont wurden, auch die immer wieder eingestreuten Musikeinlagen - zum Beispiel wenn Altair entdeckt wird - können überzeugen. Schade aber, dass manche Effekte hier und da abgebrochen wirken, quasi manchmal also nicht zuende gespielt werden. Zu sagen ist noch, dass Ubisoft es verpasst hat, die Gespräche zu synchronisieren. Auf dem Nintendo DS ist das zwar nach wie vor keine Selbstverständlichkeit, aber andere Spiele haben gezeigt, dass es durchaus möglich ist. Im Großen und Ganzen kann man aber nicht meckern: Ambience-Soundeffekte wie Vögelzwitschern, unverständliche Gespräche etc. gibt es, dadurch wirken die Locations auch lebendiger - selbst dann, wenn keine Sau in Reichweite ist.
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Bedienung |
Pleiten, Pech und Pannen... |
prinzipiell einfache, eingängige Steuerung Kämpfe bedienungstechnisch ein Klacks
leichte Ruckler versauen viele Sprünge Altair springt nicht immer dorthin, wo er hin soll versaute Kollisionsabfrage problembehaftete Kameraführung
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An sich ist die Steuerkreuz-Steuerung des Helden ja nicht unbedingt schlecht, jedoch sorgt das stete Nachziehen der Performance dafür, dass nicht jeder Sprung gelingt. Hinzu kommt ein ungenaues Handling des Helden, eine vermaledeite Kollisionsabfrage sowie eine zuweilen bescheidene Kameraführung. Vor allem dann, wenn man von Altair nur noch die Füße sieht und man einen blinden Bereich entgegensteuert.
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Spieltiefe |
Kein echter Assassine! |
anfangs nette Minispiele und Kämpfe immer wieder neue Skills
anspruchslose Kämpfe Schleichen fast passé Fehlen jeglicher Highlights in den unspektakulären Missionen öde präsentierte Geschichte knapper Umfang (~ 4h) recht hoher Preis
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Natürlich haben wir keine 1:1-Umsetzung des großen Bruders erwartet - zu erwarten war aber eigentlich, dass man sich mit Schleichmanövern - eines der Hauptelemente der richtigen Fassung - mehr beschäftigt und diese nicht zur Nebensächlichkeit verkommen lässt. Und so bietet Altairs Chronicles abseits des wilden Geplänkels mit Wachen und den okayen Minispielen nichts, was man als gelungen bezeichnen könnte. Die Kämpfe sind gar lediglich eine Sache des dicken Daumens, denn außer ausgeprägte Fähigkeiten im Bereich des "Buttonsmashings" wird man nicht gefordert. Schade um die gute Vorlage. Bedauerlich auch, dass bereits nach knapp vier Stunden Ende im Gelände ist. Bei einem Verkaufspreis von circa 40,- Euro ist das alleine schon eine halbe Frechheit.
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Einstieg |
Nicht fordernd genug... |
fair platzierte Checkpoints Hilfeeinblendungen während des Spielens und im Ladescreen
Steuerungs- und Orientierungsprobleme machen Hüpfpassagen unnötig schwer Kämpfe viel zu einfach für gebübte Spieler
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Okay, schon die großen Brüder waren nicht unbedingt schwer, aber Altairs Chronicles legt hier noch mal eine Schippe drauf. Die Kämpfe sind durch simples Gehaue auf die Buttons kinderleicht zu gewinnen, schleichen müsst Ihr fast nie und wenn Ihr mal sterben solltet, liegt das bestimmt daran, dass Euch die Steuerung mal wieder einen Sprung vermasselt hat. Dabei sind die Hüpfpassagen ja noch nicht mal schwer - wenn Altair allerdings mal wieder woanders hinhüpft, sorgt das schon mal für Frust. Immerhin gibt es regelmäßige Checkpoints, ist ja auch was.
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Fazit von Christopher Link |
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überzeugende Animationen
chronisch ruckelndes Spielgeschehen, wenn auch nur leicht


geschrieben am 20.05.2008 um 15:07
allehop
Möchtegern
Assassins Creed: Altairs Chronicles - Review
Da muss ich Novem zustimmen...so ne spiele wie Assassins Creed oder andere topgames wie GTA sollten nicht auf einen Handheld existieren
geschrieben am 19.05.2008 um 22:07
Novem
Spam-Meister
Assassins Creed: Altairs Chronicles - Review
Ehrlich gesagt, bin ich ganz froh, dass es nich so gut geworden is, ich habs mir schon im Vorraus gedacht, dass des nichts werden kann, weil das Spiel einfach auf ne anständige Konsole gehört und nicht aufn Kinderhandheld und das ist und bleibt der DS für mich nun mal.
geschrieben am 19.05.2008 um 19:58
lanstriker
Looki Imperator
Assassins Creed: Altairs Chronicles - Review
So kann man auch ne Lizenz kaputt machen finde ich.
geschrieben am 19.05.2008 um 16:50
Christopher_Link
Community Manager
Assassins Creed: Altairs Chronicles - Review
@faiazwo:
In Altairs Chronicles gibt es im Gegensatz zum großen Bruder keine offene Welt mehr. Im Prinzip läufst du von links nach rechts, aber auch in die Tiefe des Raums und aus Ihr hinaus. Linear bleibt das Ganze trotzdem und spielt sich ähnlich wie ein Sidescroll-Jump'n'Run. Assassins Creed war zwar schon in einem gewissen Maße linear, da konntest du dir aber auch noch aussuchen, wie du dein nächstes Ziel angreifst.
geschrieben am 19.05.2008 um 16:40
faiazwo
Spam-Lehrling
Assassins Creed: Altairs Chronicles - Review
Schade eigentlich das es so schlecht Abgeschnitten hat, das Preview war doch afaik Sehr Gut.
Aber mit einfachen draufkloppen auf den Gegner, anscheinend nervenden Jump n Run Einlagen und dazu noch 4 Stunden Spielzeit (die auch fürn Handeld zu wenig sind) sollte n Game auch nicht mehr Prozente einfahren dürfen.
Ich frag mich nur inwiefern der Spielablauf ist..Linear? Oder Ähnlich wie man es von den anderen Fassungen gewöhnt ist?
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