American Conquest : Fight Back - Test 
Man nehme ein genreerprobtes Entwicklerteam, welches schon mit Cossacks in Deutschland riesige Erfolge erzielte, eine gewaltige Anzahl an Einheitentypen und lasse diese im Zeitraum von 1517 bis 1804 in epischen Massenschlachten gegeneinander antreten! So oder so ähnlich muss Publisher CDV damals an das Aufbau-Strategiespiel American Conquest herangegangen sein. Jetzt erschien mit American Conquest: Fight Back nicht nur das erste AddOn, sondern zugleich eine Standalone-Version. Wir haben uns mit den insgesamt 17 Nationen durch die Kampagnen und die Mehrspielerduelle geschlagen und unser Urteil lest ihr in unserer Review.
Schon der erste Blick auf die Rückseite der Verpackung macht deutlich: Hier wurde nicht gekleckert, hier wurde geklotzt. Atemberaubende 16.000 Einheiten werden in den Schlachten dargestellt. Da stellt sich doch gleich die Frage, ob das Spiel dabei nicht entsetzlich ruckeln wird. Nur eine der vielen Fragen, mit denen die Redaktion an dieses Spiel gegangen ist, denn auch die Frage, ob die KI im Gegensatz zur Vollversion verbessert werden konnte und ob die neuen Kampagnen genug Inhalt für gepflegte Aufbausimulation bieten würden, stellten sich.
Nachdem ihr die elendig lange Installation hinter euch gebracht habt und euch für einen der Spielmodi entschieden habt, geht es auch schon los. Unabhängig davon, welchen Modus ihr ausgewählt habt, spielt sich ein Spiel fast immer gleich. Ihr schickt eure Bauern aus, um eine Siedlung zu errichten.
Riesige Schlachten und was sonst noch dazu gehört
Schon der erste Blick auf die Rückseite der Verpackung macht deutlich: Hier wurde nicht gekleckert, hier wurde geklotzt. Atemberaubende 16.000 Einheiten werden in den Schlachten dargestellt. Da stellt sich doch gleich die Frage, ob das Spiel dabei nicht entsetzlich ruckeln wird. Nur eine der vielen Fragen, mit denen die Redaktion an dieses Spiel gegangen ist, denn auch die Frage, ob die KI im Gegensatz zur Vollversion verbessert werden konnte und ob die neuen Kampagnen genug Inhalt für gepflegte Aufbausimulation bieten würden, stellten sich.
Nachdem ihr die elendig lange Installation hinter euch gebracht habt und euch für einen der Spielmodi entschieden habt, geht es auch schon los. Unabhängig davon, welchen Modus ihr ausgewählt habt, spielt sich ein Spiel fast immer gleich. Ihr schickt eure Bauern aus, um eine Siedlung zu errichten.
Angefangen vom Fort, in das ihr Bauern später entsenden könnt, damit sie dort zu Soldaten ausgebildet werden können, über Mühlen und Lagerhäuser zur Produktion und zum Abbau von Ressourcen, bis hin zu Rathäusern, in denen ihr fleißig forscht und so zum Beispiel Bauzeiten und –kosten verringert, ist jede Kategorie abgedeckt. Bis hierhin keine großen Innovationen in diesem Genre, das Rad hat American Conquest:Fight Back eben nicht neu erfunden.


Irgendwann gehen euch natürlich auch die Rohstoffe aus und so machen sich eure Bauern daran, neues Material zu beschaffen. Entweder sie fällen Bäume, arbeiten auf Getreidefeldern oder sie malochen in Minen. Als Lohn für ihre Mühen erhaltet ihr die 6 im Spiel vorkommenden Rohstoffe: Holz, Nahrung, Stein, Gold, Kohle und Eisen. Irgendwann einmal müsst ihr euch aber auch Gedanken darüber machen, wie ihr das Spiel gewinnen wollt.


Irgendwann gehen euch natürlich auch die Rohstoffe aus und so machen sich eure Bauern daran, neues Material zu beschaffen. Entweder sie fällen Bäume, arbeiten auf Getreidefeldern oder sie malochen in Minen. Als Lohn für ihre Mühen erhaltet ihr die 6 im Spiel vorkommenden Rohstoffe: Holz, Nahrung, Stein, Gold, Kohle und Eisen. Irgendwann einmal müsst ihr euch aber auch Gedanken darüber machen, wie ihr das Spiel gewinnen wollt.






















