Alien vs. Predator: Extinction - Test 
Je nach dem was für ein Wirt es ist, entstehen unterschiedliche Alienarten. Ressourcen bekommt man in dem man viele Wirte mit einem Embryo infiziert. Die Königin ist für die Entwicklung von Upgrades zuständig. Wird die Königin angegriffen, kann man sie vom Eiersack lösen, damit sie sich verteidigen kann. Die Herrscherin der Aliens ist die stärkste Einheit der Aliens, sie kann viel einstecken und jede feindliche Einheit mit wenigen Klauenhieben vernichten. Wird sie doch ein mal getötet, kann wieder eine erschaffen werden.
Insgesamt gibt es 21 verschiedene Missionen, die in sieben für jede Rasse aufgeteilt sind. Die Missionsziele unterscheiden sich von Mission zu Mission. Mal müssen die Menschen 2 Alieneier einsammeln oder auf einem Hügel eine Kommunikationseinrichtung installieren. Als Alien ist man beschäftigt ein Nest aufzubauen und die Königin vor Angreifern zu schützen und das Überleben zu sichern. Als Predator muss man meist auf die Jagd gehen und eine bestimmte Anzahl an Trophäen der jeweiligen Einheit einsammeln. Leider ist dies nicht besonders abwechslungsreich was auf Dauer ein weinig eintönig wird. Auf normalem Schwierigkeitsgrad ist das Spiel in den späteren Missionen sehr schwer. Anfänger sollten sich erst ein mal an dem einfachen Schwierigkeitsgrad versuchen. Zum Glück kann man jederzeit abspeichern und seine Fortschritte damit sichern. Spielt man das Game zum ersten Mal kann man zu jeder Rasse ein Tutorial absolvieren. Zono Interactive hat darauf geachtet keine der Rassen übermächtig wirken zu lassen. Dies haben sie mit der Anzahl der Höchstzahl an Einheiten geregelt. Als Alien kann über 40 Einheiten befehligen, als Marine 25 und als Predator nur 20.
Insgesamt gibt es 21 verschiedene Missionen, die in sieben für jede Rasse aufgeteilt sind. Die Missionsziele unterscheiden sich von Mission zu Mission. Mal müssen die Menschen 2 Alieneier einsammeln oder auf einem Hügel eine Kommunikationseinrichtung installieren. Als Alien ist man beschäftigt ein Nest aufzubauen und die Königin vor Angreifern zu schützen und das Überleben zu sichern. Als Predator muss man meist auf die Jagd gehen und eine bestimmte Anzahl an Trophäen der jeweiligen Einheit einsammeln. Leider ist dies nicht besonders abwechslungsreich was auf Dauer ein weinig eintönig wird. Auf normalem Schwierigkeitsgrad ist das Spiel in den späteren Missionen sehr schwer. Anfänger sollten sich erst ein mal an dem einfachen Schwierigkeitsgrad versuchen. Zum Glück kann man jederzeit abspeichern und seine Fortschritte damit sichern. Spielt man das Game zum ersten Mal kann man zu jeder Rasse ein Tutorial absolvieren. Zono Interactive hat darauf geachtet keine der Rassen übermächtig wirken zu lassen. Dies haben sie mit der Anzahl der Höchstzahl an Einheiten geregelt. Als Alien kann über 40 Einheiten befehligen, als Marine 25 und als Predator nur 20.
Jeder der mal ein Strategiespiel auf Konsole gespielt hat, wird Probleme mit der Steuerung gehabt haben, da dieses Spielgenre sich einfach besser mit Maus und Tastatur steuern lässt. Trotzdem lässt sich sagen, dass die Steuerung in AvP Extinction sehr gut gelungen ist. Wenn man längere Zeit spielt merkt man gar nicht mehr, dass man das Spiel mit einem Controller zockt. Mit dem linken Analogstick bewegt man den Mauszeiger über den Bildschirm und mit dem rechten Stick bewegt man ihn über die Minikarte und kann so direkt ins Geschehen eingreifen. Wenn man mehrere Einheiten gleichzeitig anwählen will, muss man nur den X-Button gedrückt halten und ein Fenster breitet sich über dem Bildschirm aus, welches alle Einheiten markiert.
Grafisch kann AvP Extinction leider nicht überzeugen Die Einheiten wirken detailarm und sehr pixelig, besonders wenn man das Spiel in der am weitesten entfernten Ansicht spielt. Die Landschaft dagegen sieht wieder besser aus. Dichte Dschungellandschaften durch die vereinzelte Flüsse fließen wechseln sich mit Wüstenlandschaften ab. Auch die Effekte vom Gewehrfeuer der Marines oder die Plasmageschosse der Predators können sich sehen lassen. Bei größeren Massenschlachten bleibt das Spiel flüssig und kommt nicht ins ruckeln. Trotzdem ist die Optik nur Durchschnitt. Dafür sind die Soundeffekte und die Musikuntermahlung absolute spitze. Sämtliche Soundeffekte sind direkt von den Filmen übernommen worden. Sei es das Piepen des Bewegungsmelder oder das Brüllen des Predator nach einer erfolgreichen Jagd. Das ganze wird von originalen Musikstücken untermahlt, das bei Kennern der Filme Erinnerungen wachruft.
Grafisch kann AvP Extinction leider nicht überzeugen Die Einheiten wirken detailarm und sehr pixelig, besonders wenn man das Spiel in der am weitesten entfernten Ansicht spielt. Die Landschaft dagegen sieht wieder besser aus. Dichte Dschungellandschaften durch die vereinzelte Flüsse fließen wechseln sich mit Wüstenlandschaften ab. Auch die Effekte vom Gewehrfeuer der Marines oder die Plasmageschosse der Predators können sich sehen lassen. Bei größeren Massenschlachten bleibt das Spiel flüssig und kommt nicht ins ruckeln. Trotzdem ist die Optik nur Durchschnitt. Dafür sind die Soundeffekte und die Musikuntermahlung absolute spitze. Sämtliche Soundeffekte sind direkt von den Filmen übernommen worden. Sei es das Piepen des Bewegungsmelder oder das Brüllen des Predator nach einer erfolgreichen Jagd. Das ganze wird von originalen Musikstücken untermahlt, das bei Kennern der Filme Erinnerungen wachruft.



















