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Alien vs. Predator: Extinction - Test Xbox


Um zusätzliche Truppen anzufordern muss man sich zusätzliche Credits verdienen. Die Marines müssen auf der ganzen Karte nach Atmosphärenumwandler suchen und sie dann reparieren. Der abgezapfte Sauerstoff wird dann Eurem Konto gutgeschrieben was man gleich wieder in zusätzliche Einheiten und Ausrüstungen investieren kann. Jede Truppe kann mit einem Upgrade ausgestattet werden, was sie deutlich stärken macht. Zum Beispiel bekommt der Standart-Marine eine bessere Schutzausrüstung mit der er sich effektiver gegen das Säureblut der Aliens verteidigen kann und einen Granatenwerfer der an das MG montiert wird. Leider muss man diese Verbesserungen in jedem Level neu kaufen und kann sie nicht mitnehmen. Die Predators sind ständig auf der Jagd, je gefährlicher die Beute ist, umso mehr Ehre bekommen sie. Auch ihre ganze Technologie wurde diesem Ziel angepasst.

Jede Predatorklasse ist mit einer Waffe ausgestattet, die man auch aus den Filmen kennt, wie zum Beispiel die Handgelenkklingen oder der Plasmawerfer. Jede Einheit ist auch mit einer Tarnvorrichtung ausgestattet, um sich vor seinen Feinden zu verbergen. Damit das ganze nicht zu einfach wird, sind Predators sichtbar sobald sie eine Waffe abfeuern. Anders als die Marines haben die Predators einen Stützpunkt, den sie nach Bedarf verlegen können. Er dient auch dazu weitere Einheiten anzufordern, Upgrades oder Ausrüstung zu kaufen. Neue Einheiten werden dann mit einer Art Rettungskapsel auf den Planeten geschossen. Wie im Film ist es auch im Spiel möglich die verschiedenen Sichtmodi einzusetzen, die den Spieler seine Feinde, ähnlich wie die Bewegungsmelder der Marines, früher sehen lässt. Der Spieler kann sich zusätzliche Ressourcen verdienen, in dem er auf die Jagd geht und dann anschließend den Kopf als Trophäe mitnimmt. Desto größer und stärker der Gegner, desto angesehener seine Trophäe.

Die schleimigen Aliens sind die kriegerischste Rasse, die ständig auf der Suche nach Wirten sind, um ihnen ein „Babyalien“ einzupflanzen, das dann später zu einem mächtigen Krieger heranwächst. Das Herz einer jeden Alienkolonie ist die Königin die mit ihrem Eiersack nach und nach Eier legt, aus denen die Facehugger schlüpfen, die sich an das Gesicht eines Opfers festsetzten, um ein Embryo einzupflanzen. Da die Facehugger keine allzu große Lebensdauer haben, wenn sie sich von dem Nest entfernen, ist es sinnvoller den Wirt in die Nähe des Nest zu bringen.
Aliens vs. Predator Extinction
(Cluster: nd44 - Sprache: de)