Alias - Test 
Girl Power!
Bei Alias handelt es sich um eine Agentenserie aus dem TV, in deren Mittelpunkt die Schauspielerin Jennifer Garner alias Sydney Bristow steht. Die Spezialagentin kommt immer dann zum Einsatz, wenn wieder einmal Gefahr in Verzug ist. Dank ihrer Wandlungsfähigkeit ist sie bestens dafür geeignet, feindliche Gebäude und Gebiete zu infiltrieren.
Neben exzellenter Kampfsportausbildung und überragenden technischen Fähigkeiten kann sie sich dabei nicht nur auf ihr schauspielerisches Talent verlassen, sondern auch auf ihr Team. Dieses besteht aus Vorgesetzen, Beratern und einem Technik-Guru, der Sydney immer wieder mit hochmodernem Technikspielzeug versorgt.
Die originalen Synchronsprecher garantieren einen hohen Wiedererkennungswert. Fans der Serie sollten mit dem Genuss des Spiels allerdings ein wenig vorsichtig sein, denn die Ereignisse im Spiel finden ungefähr zur Mitte der zweiten Staffel statt, welche in Deutschland erst dieser Tage ausgestrahlt wird. Es könnte also zu unerwarteten Überraschungen kommen, was Charaktere und Handlung betrifft.
Das Spiel selbst orientiert sich an Splinter Cell, erfordert aber weitaus weniger Schleichfähigkeiten als das Vorbild und fällt auch ansonsten eine ganze Ecke weniger schwer aus. Die Story führt euch in diverse Einsatzgebiete, die auch jedes Mal einen anderen Alias, also eine andere Identität, erfordern. So zieht ihr mal als Kellnerin verkleidet los oder auch mal als Geschäftsfrau.
Eure Missionen werden euch in einer Videosequenz vor dem Einsatz erläutert, manchmal werden eure Aufgaben aber durch unerwartete Ereignisse abgeändert. Trefft ihr auf Gegner, die euch eure Rolle partout nicht abkaufen wollen, dürft ihr denen die Handkante über den Schädel ziehen oder eines der herumliegenden Schlag- oder Schussgeräte anwenden.
Zwar sieht Sydney recht zierlich und sexy aus, übergroße Gegner verkloppen kann sie allerdings ohne größere Probleme. So könnt ihr zwischen schnellen, einfachen Schlägen und komplexeren Spezialattacken wählen. Letztere ermöglichen es euch den Gegner zu drehen, gegen die Wand zu schleudern und ihm noch eine Rechte zum Abschied mitzugeben. An einigen Stellen werdet ihr aber schnell feststellen, dass Gewalt nicht immer eine Lösung ist. So steht ihr des Öfteren vor Computer-Terminals oder Überwachungsausrüstung und müsst auf eure elektronischen Helferlein zurückgreifen.
Dank der Instruktionen durch Quentin Tarantinos Charakter „McKenas Cole“ ist die Bedienung der Geräte allerdings kein allzu großes Problem. Wie auch beim Genre Primus Splinter Cell habt ihr die Qual der Wahl zwischen normaler Sicht, Hitze- und Nachtsichtgerät. Richtig ausgerüstet, könnt ihr schließlich den Kampf mit dem Feind aufnehmen.
Alias bietet in Sachen Grafik nichts Neues. Figuren und Umgebungen sehen recht nüchtern aus, spektakuläre Grafikeffekte solltet ihr nicht erwarten. Lediglich die ansprechenden Gesichter der Figuren, welchen ihr in den Zwischensequenzen begegnet, sind eine Erwähnung wert, ebenso wie die Filmeinspielungen, welche spannend inszeniert sind und dank „Bild-in-Bild“ Technik Abwechslung bieten. So seht ihr dank des zweigeteilten Bildschirms, während ihr euch hinter einer Ecke versteckt, wie ein Wachmann in eure Richtung kommt und habt so die Möglichkeit entsprechend zu reagieren.
Die PS2 Version bietet zumindest Dolby Pro Logic 2 Sound, der auch Raumklang bringt und euch die Gegner akustisch orten lässt. Die Sprecher geben sich wirklich Mühe und machen dabei auch einen sehr guten Job. Zusammen mit der restlichen Präsentation kommt so wirklich TV Feeling auf, Kenner der Serie werden sich heimisch fühlen. Eine optionale 60Hz Option macht das Glück perfekt.
Dank der Instruktionen durch Quentin Tarantinos Charakter „McKenas Cole“ ist die Bedienung der Geräte allerdings kein allzu großes Problem. Wie auch beim Genre Primus Splinter Cell habt ihr die Qual der Wahl zwischen normaler Sicht, Hitze- und Nachtsichtgerät. Richtig ausgerüstet, könnt ihr schließlich den Kampf mit dem Feind aufnehmen.
Wandlungsfähige Spezialagentin...
Alias bietet in Sachen Grafik nichts Neues. Figuren und Umgebungen sehen recht nüchtern aus, spektakuläre Grafikeffekte solltet ihr nicht erwarten. Lediglich die ansprechenden Gesichter der Figuren, welchen ihr in den Zwischensequenzen begegnet, sind eine Erwähnung wert, ebenso wie die Filmeinspielungen, welche spannend inszeniert sind und dank „Bild-in-Bild“ Technik Abwechslung bieten. So seht ihr dank des zweigeteilten Bildschirms, während ihr euch hinter einer Ecke versteckt, wie ein Wachmann in eure Richtung kommt und habt so die Möglichkeit entsprechend zu reagieren.
Die PS2 Version bietet zumindest Dolby Pro Logic 2 Sound, der auch Raumklang bringt und euch die Gegner akustisch orten lässt. Die Sprecher geben sich wirklich Mühe und machen dabei auch einen sehr guten Job. Zusammen mit der restlichen Präsentation kommt so wirklich TV Feeling auf, Kenner der Serie werden sich heimisch fühlen. Eine optionale 60Hz Option macht das Glück perfekt.



















