Alarm für Cobra 11: Burning Wheels - Review 
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Grafik |
Nicht übel |
schöne Polygonmodelle Lichteffekte gelungen tolle Spiegelungen im Wagen Strecken detailliert
Popups keine Fußgänger
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Wenn man etwas an Alarm für Cobra 11: Burning Wheels hervorheben muss, dann ist es die doch recht gut gelungene Grafik. Die schicken Autos glänzen im Sonnenlicht und weisen viele Reflexionen auf der Haube auf. Auch die Strecken sehen nie gleich aus, so dass man die Stadt irgendwann doch ziemlich gut ohne Navigationssystem kennt. Leider fehlt es ihr aber an Leben. Wo sind Fußgänger? Die sind scheinbar aus Angst, dass sie im GTA-Style überfahren werden, komplett weggelassen worden, wodurch die Spielwelt wie eine Geisterstadt wirkt.
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Sound |
Bass aufdrehen |
knackiger Rock-Soundtrack gelungene Synchronisation
Explosionen fehlt es an Power häufig prollige Sprüche
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Der Soundtrack passt sehr gut zur TV-Serie. Wer diese nur mit der Pinzette anfassen würde: Im Klartext bedeutet dies, dass der Soundtrack mit Rockmusik durchsetzt ist. Letztes Jahr war die Synchronisation noch auf Anfängerniveau, was bei dem neusten Teil nicht behauptet werden kann. Die Texte klingen zwar immer noch etwas abgelesen, können im Großen und Ganzen aber überzeugen. Die häufig prolligen Sprüche fallen da wesentlich unangenehmer auf. Es muss doch nicht alles auf ziemlich dämliche Art und Weise kommentiert werden!
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Spieltiefe |
Frust! Wut! ARGH! |
Missionsdesign gelungen abwechslungsreiche Aufgaben Rennen spaßig viel Action
Bugs am laufenden Band unfaire Gegner keine Checkpoints
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Prinzipiell wollte Alarm für Cobra 11: Burning Wheels so viel richtig machen, hat im Endeffekt aber ein unfertiges Spiel auf den Markt geworfen. Die Missionen machen Spaß und sind auch abwechslungsreich, aber wie soll man die Aufgaben beenden, wenn Euch ständig Bugs das Spielerlebnis vermiesen? Nicht nur einmal sind Autos vor unseren Augen in Leitplanken gerast, durch geschlüpft und auf der Fahrbahn unter uns heile aufgekommen. Wollten wir hinterher mit unserem Dienstwagen, war das Loch im Straßenrand leider eine feste Mauer, an der kein Weg vorbei führte. Zu solchen Zeitpunkten kann man die komplette Mission von vorne Beginnen und das mit allen Teilaufgaben, weil keine Checkpoints gesetzt werden. So wie die Serie scheinbar nur für „harte“ Jungs gemacht wurde, so sollten auch besser nur frustresistente Menschen zu diesem Spiel greifen. Es ist einfach nur schade um dieses launige Action-Spektakel.
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Einstieg |
Nerven aus Stahl sind gefragt |
ausführliches Tutorial...
...aber etwas zu langatmig Tutorials schon mit Bugs versehen zu früh zu frustrierend
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Die in der Spieltiefe benannten Bugs kommen auch schon im Tutorial vor. Statt auf einem kleinen Übungsplatz den Einstieg zu wagen, werden wir direkt auf ein riesiges Gelände losgelassen, wo wir einen Fahrer verfolgen. Dieser fährt so chaotisch, dass man dem gar nicht richtig hinterher kommt. Wieso verdammt noch mal, darf eine K.I. so planlos und völlig ohne Folgen durch den Verkehr rasen? Wieso kann die K.I. eine Vollbremsung machen und auf dem Absatz kehrt machen ohne erst lange den Rückwärtsgang rein zu kloppen? Wieso können WIR das nicht? Da vergeht es Euch schon von Anfang an und es wird in den späteren Fällen leider nicht besser.
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Bedienung |
Auf Kollisionskurs |
geläufige Rennspiel-Steuerung sehr Arcade-typisch
manchmal Steuerungsbugs
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Wir hatten bereits in den ersten Fahrübungen des Tutorials Probleme mit unserem Auto. Die Controller-Steuerung ist zwar genauso einleuchtend wie in vielen anderen Arcade-Rennspielen, aber häufig reagiert der Wagen auf die Analogsticks mit bösen Bugs, die es verhindern ordentlich geradeaus zu lenken und über 50 km/h zu beschleunigen. Das Auto zieht es ständig in eine Richtung und Ihr seid damit beschäftigt gegen zu lenken um kurz darauf festzustellen, dass das Problem wie vom Winde verweht ist. Aber es kommt wieder, freut Euch nicht zu früh. Ein Problem mit dem Controller kann ausgeschlossen werden, da im Test mehrere Controller ausprobiert wurden und mit jedem Joypad dieser Bug aufgetreten ist.
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Multiplayer |
Immerhin gibt es einen... |
Vier-Spieler-Splitscreen Rennmodus viele Einstellungsmöglichkeiten
kein Online-Modus nur kurz spaßig
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Was wäre ein Rennspiel heutzutage ohne einen Multiplayermodus? Das scheinen sich auch die Entwickler gedacht zu haben, denn sie haben sporadisch einen eingebaut, der etwas besser bei der Stange halten kann, als der verbuggte Einzelspieler-Modus. An einer Konsole können zusammen vier Spieler ganz klassisch Circuit-Rennen fahren, wobei hier ganz nach belieben selbst die Einstellungen vorgenommen werden können, wie zum Beispiel wie viele Runden gefahren werden und welche Streckenabschnitte genutzt werden. Könnt Ihr aber keine Freunde lokal vor der Konsole versammeln, habt Ihr leider nichts vom Multiplayer, weil Onlinefahrten nicht unterstützt werden. Für Mehrspielerduelle relativiert sich der Sinn dieses Rennspiels also wenn man auch einfach auf eins der zig anderen Arcade-Rennspiele zugreifen kann.
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Fazit von Julia Bitu |
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schöne Polygonmodelle
Popups


geschrieben am 11.12.2008 um 09:53
gulaschsuppn
Padawan
Alarm für Cobra 11: Burning Wheels - Review
Ist auch schwer aus einer lächerlichen Serie ein gutes Spiel zu machen.......
geschrieben am 10.12.2008 um 19:10
kuehle_BOckwust
Möchtegern
Alarm für Cobra 11: Burning Wheels - Review
hm,schade.hab mehr erwartet.zumindest in den previews war ja der grundtenor eher positiv.hätte mich gefreut wenn aus diesem durchschnittsbrei mal etwas anständiges enstanden wäre.da kann ich mich dem fazit nur anschliessen:schade.
grüsse
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