Air Conflicts: Pacific Carriers - Vorschau 

Vor rund einem Jahr warf der slowakische Entwickler Games Farm die Propeller an und schickte uns als Kampfpilot in den Zweiten Weltkrieg. Im Test entpuppte sich die Flugzeugsimulation schließlich als Durschnittskost. Verspricht der neueste Serienteil, 'Air Conflicts: Pacific Carriers', mehr Spielspaß? Wir sind dieser Frage nachgegangen und haben eine Beta-Version angespielt.
USA vs. Japan
Wie schon im Vorgänger 'Air Conflicts: Secret Wars' geht es diesmal thematisch um den Zweiten Weltkrieg. Der Titel lässt bereits unseren Einsatzort erahnen. In 'Pacific Carriers' dreht sich (fast) alles um Flugzeugträger im Pazifik.
Sie nahmen im Konflikt zwischen den USA und Japan sowie dem Kampf um die Vorherrschaft im weltgrößten Ozean bekanntlich eine wichtige Rolle ein. Als Stützpunkt für Jäger und Bomber waren sie ein Bestandteil von bedeutenden Schlachten und unterstützten die Kämpfe um Inseln.
Zu Spielbeginn haben wir die Wahl zwischen verschiedenen Spielmodi wie Survive oder Multiplayer. Kernstück sind aber die zwei Kampagnen, in denen wir uns entweder als Pilot der USA oder Japans in luftige Höhen stürzen.
Sie sind in mehrere Kapitel unterteilt und bestehen jeweils aus einer Hauptschlacht sowie zwei Nebenmissionen. Die Nebenaufträge sind optional, eine Absolvierung ist aber in jedem Fall sinnvoll. Denn der erfolgreiche Abschluss ermöglicht es uns, die Skills unserer Piloten zu verbessern. Moment, Piloten? Ja, richtig gelesen. In 'Pacific Carriers' übernehmen wir nicht mehr die Rolle von Schmugglerin DeeDee, sondern spielen gleich mehrere Piloten.
Die Idee dahinter ist durchaus interessant: So können wir etwa während einer Mission zwischen Flugzeugen hin- und herschalten. Beispielsweise nehmen wir mit unserem Jäger zunächst feindliche Flugzeuge aufs Korn. Anschließend wechseln wir ins Cockpit eines Bombers und kümmern uns eigenhändig um die gegnerischen Transportschiffe.

Sie sind in mehrere Kapitel unterteilt und bestehen jeweils aus einer Hauptschlacht sowie zwei Nebenmissionen. Die Nebenaufträge sind optional, eine Absolvierung ist aber in jedem Fall sinnvoll. Denn der erfolgreiche Abschluss ermöglicht es uns, die Skills unserer Piloten zu verbessern. Moment, Piloten? Ja, richtig gelesen. In 'Pacific Carriers' übernehmen wir nicht mehr die Rolle von Schmugglerin DeeDee, sondern spielen gleich mehrere Piloten.
Die Idee dahinter ist durchaus interessant: So können wir etwa während einer Mission zwischen Flugzeugen hin- und herschalten. Beispielsweise nehmen wir mit unserem Jäger zunächst feindliche Flugzeuge aufs Korn. Anschließend wechseln wir ins Cockpit eines Bombers und kümmern uns eigenhändig um die gegnerischen Transportschiffe.







