Agon -The Mysterious Codex - Test 
Der sich den Wolf rätselt
Bereits vor einiger Zeit berichteten wir euch vom Rätsel-Adventure Nostradamus: The last Prophecy. In eine ähnliche Kerbe schlägt nun auch AGON: The Mysterious Codex. Im Klartext heißt das: Wer Myst mochte, wird AGON lieben. Die Rätsel sind allesamt fordernd und zum Teil nicht nur Kopfnüsse, sondern wirklich schwierig zu lösen. Zeit und Ausdauer stehen an vorderster Front. Einige Rätsel sind mechanischer Art, während Andere sich nur durch das aufmerksame Lesen von Büchern hinterher lösen lassen.

Eines von vielen Rätseln im Spiel. Anlehnungen an Riven und Co. sind nicht zufällig.
Da wären wir jedoch bereits bei einem Manko, denn die Texte werden nicht –wie beispielsweise bei Quest-Logbüchern- automatisch übertragen. Wer dann einen Text innerhalb eines Rätsels wiedergeben muss, steht dumm da. Somit sollte sich der Detektiv von heute mit einem Stift bewaffnen und diverse Hinweise notieren.
An anderen Stellen geht es eher um Glück und Können. Wenn ihr diverse Spiele spielen müsst, um Hinweise zu bekommen, wird der Eine oder Andere schon eine längere Zeit auf das Spiel im Spiel verbringen. Wie gesagt: AGON ist kein „Das spiel ich mal eben so durch“-Spiel.

AGON lebt ganz klar von der Story und der Präsentation. Beides ist verhältnismäßig gut gelungen. Wenngleich die Story ab und an Längen aufweist, die durch das Entschlüsseln diverser Rätsel entstehen, so kann die Grafik durchaus überzeugen. Leider wirken die Figuren, wie auch in Nostradamus, recht steif. Gefallen können vor allem die diversen Locations, in denen ihr euch während eurer Reise wiederfinden werdet. Egal ob das kühle Lappland, oder das insulanisch-tropische Madagaskar. Jedes Setting wird authentisch und kaum aufgesetzt. Riven-Kenner werden Gefallen finden. Gelungen ist auch der Sound und die Sprachausgabe.

Willkommen in der guten Stube. Ob hier der Schein trügt?
Nett gemacht
AGON lebt ganz klar von der Story und der Präsentation. Beides ist verhältnismäßig gut gelungen. Wenngleich die Story ab und an Längen aufweist, die durch das Entschlüsseln diverser Rätsel entstehen, so kann die Grafik durchaus überzeugen. Leider wirken die Figuren, wie auch in Nostradamus, recht steif. Gefallen können vor allem die diversen Locations, in denen ihr euch während eurer Reise wiederfinden werdet. Egal ob das kühle Lappland, oder das insulanisch-tropische Madagaskar. Jedes Setting wird authentisch und kaum aufgesetzt. Riven-Kenner werden Gefallen finden. Gelungen ist auch der Sound und die Sprachausgabe.



















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