Agon: The Lost Sword of Toledo - Review 
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Spieltiefe |
Langezogene Geschichte |
gute Storygrundlage teils knackige Rätsel schöne Atmosphäre
zu viele Dialoge teils frustrierende Rätsel Geschichte stockt oftmals etwas
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Die vielen Dialoge sowie der Informationsüberschuss bringt die eigentlich gute Storygrundlage ins Wanken und lässt die Geschichte nicht wirklich in Fahrt kommen. Dennoch sorgen die knackigen Rätsel und die schöne Atmosphäre für ausreichend Motivation und Spielzeit.
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Grafik |
Für ein Adventure ok |
schöne Render- und Zwischensequenzen
schwaches Charakterdesign grausige Umgebungsgrafik keinerlei Effekte zu starr
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Adventureliebhaber werden diesem Bereich sicherlich weniger Beachtung schenken, doch eines sei gesagt: Wer ein grafisch ansprechendes Abenteuerspiel wünscht sollte sich auf jeden Fall woanders umsehen.
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Sound |
Ordentlicher Ohrenschmaus |
passende Hintergrundmusik hervorragende Synchronsprecher
Musikstücke teils aus vorherigen Episoden
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Die erstklassigen Synchronsprecher und die passende Hintergrundmusik erzeugen eine schöne Atmosphäre. Leider sind viele Musikstücke aus alten Episoden geklaut.
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Bedienung |
Gewöhnungsbedürftig |
3D-Rundumsicht Myst-Steuerung
Wichtige Objekte nicht immer gleich erkennbar Schleifende Umsicht
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Die Myst-Steuerung ist nicht jedermanns Sache und wirkt für Anfänger mitunter gewöhnungsbedürftig. Ebenfalls schade, dass viele wichtige Gegenstände und Ecken nicht sofort ins Auge fallen.
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Einstieg |
Zu knifflig für Anfänger |
Gute Storyeinführung Einfache Steuerung
Rätsel teils zu knackig
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Zwar wird die Geschichte rund um das verlorene Schwert sehr ausführlich erklärt und auch die einfache Steuerung sollte selbst für Anfänger kein Problem darstellen. Schwierig werden nur die Rätsel, die bereits zu Beginn äußert frustrierend ausfallen können.
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Fazit von Benjamin Brandl |
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gute Storygrundlage
zu viele Dialoge


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