Age of Empires III - Vorschau 

Unsere Geschichte beginnt auf der schönen Mittelmeerinsel Malta. Wir sind Morgan, ein ehrenvoller, schottischer Ritter der Bruderschaft von Saint Johns. Leider ist er nicht zum Urlaub machen auf Malta – der türkische Befehlshaber Sahim hat, so scheint es, ebenfalls Interesse am selben Stück Land, da ist Ärger vorprogrammiert. Aber Morgan weiß nicht, dass Sahim eigentlich hinter etwas anderem, viel wichtigerem als Malta selbst her ist. So beginnt die Verfolgungsjagd über die Weltmeere, durch die Karibik, in der gefährliche Piraten ihr Unwesen treiben, nach Mittelamerika bis hin, in die Amerikanischen Südstaaten. So lassen sich in Kürze einige Abschnitte des ersten von drei Akten der Kampagne von Age of Empires 3 zusammenfassen. Hier wird einigermaßen deutlich, dass die Entwickler im Nachfolger viel mehr wert auf eine echte Story gelegt haben, was ihnen unserem Eindruck nach auch gelungen ist. Von der Karibik, die das Flair von Port Royale versprüht bis hin zu den Seeschlachten, die in unserer Preview-Version leider noch nicht sehr spektakulär aussahen erwartet den Spieler Abwechslung pur.
Morgan, der Hauptcharakter des ersten Kampagnen-Aktes ist einer von mehreren Helden. Richtig gehört, Helden – die sind neu bei Age of Empires. Zwar steigen sie nicht wie aus anderen Spielen gewohnt im Level auf, dafür erlernen sie mit der Zeit aber verschiedene, durchschlagskräftige Spezialfähigkeiten. Morgan beispielweise, ist ein Meister im Umgang mit dem Schwert und kann mit seiner Spezial-Fechtattacke gleich mehrere Gegner auf einmal ausschalten.
Gerade in aussichtslosen Situation oder bei großen Feindesansammlungen ein äußerst praktisches Ass im Ärmel. Die Helden können übrigens nie wirklich sterben, das soll wohl die Frustmomente während des Spiels in Grenzen halten. Sobald ein Held zu Boden geht, bleibt er solange regungslos und kampfunfähig liegen, bis eine freundlich gesonnene Einheit in seine Nähe kommt und ist, zwar etwas angeschlagen, aber dank seiner Regenerationsfähigkeit in kurzer Zeit wieder topfit.
Die wohl größte Gameplay-Neuerung ist die Heimatstadt. Da man in Age of Empires 3 weit weg von Europa siedelt, unterstützen den Spieler die Städte mit (meistens) limitiertem Einheiten-, Rohstoff oder Technologienachschub. In jeder neuen Entwicklungsstufe werden dabei neue und vor allem bessere Optionen freigeschaltet. So kann man zum Beispiel ganz am Anfang einer Partie lediglich Arbeiter- oder Güternachschub anfordern, eine Stufe später sind jedoch schon einige Lanzenkämpfer sowie Armbrustschützen als Verstärkung für den Kolonialherren drin. Die beorderten Einheiten oder Güter sind dann nach einigen Sekunden komfortabel, direkt am Stadtzentrum erschienen. Selbstverständlich kann man nicht unendlich Male auf diese Unterstützung zurückgreifen. Man hat nur eine gewisse Anzahl zur Verfügung, die jedoch kontinuierlich gesteigert wird – das dauert aber eine Weile. Um den Prozess bis zur nächsten „Nachschubgenehmigung“ zu beschleunigen hat man mehrere Möglichkeiten. Man kann beispielweise wichtige Gebäude bauen, einfach gegnerische Einheiten vernichten oder die auf den Karten verborgenen Verstecke ausfindig machen. Die Verstecke sind wohl in Anlehnung an WarCraft 3 entstanden. Auf allen Karten befinden sich, nach der Entdeckung mit einem Stern gekennzeichnete Verstecke die eine Vielzahl an Boni beherbergen. Entweder man findet einfach einen Biberpelz der 50 Goldstücke wert ist oder man hilft einem Eingeboren der, von einem Jaguar verfolgt, notgedrungen in einer Baumkrone Platz nehmen musste.
Die wohl größte Gameplay-Neuerung ist die Heimatstadt. Da man in Age of Empires 3 weit weg von Europa siedelt, unterstützen den Spieler die Städte mit (meistens) limitiertem Einheiten-, Rohstoff oder Technologienachschub. In jeder neuen Entwicklungsstufe werden dabei neue und vor allem bessere Optionen freigeschaltet. So kann man zum Beispiel ganz am Anfang einer Partie lediglich Arbeiter- oder Güternachschub anfordern, eine Stufe später sind jedoch schon einige Lanzenkämpfer sowie Armbrustschützen als Verstärkung für den Kolonialherren drin. Die beorderten Einheiten oder Güter sind dann nach einigen Sekunden komfortabel, direkt am Stadtzentrum erschienen. Selbstverständlich kann man nicht unendlich Male auf diese Unterstützung zurückgreifen. Man hat nur eine gewisse Anzahl zur Verfügung, die jedoch kontinuierlich gesteigert wird – das dauert aber eine Weile. Um den Prozess bis zur nächsten „Nachschubgenehmigung“ zu beschleunigen hat man mehrere Möglichkeiten. Man kann beispielweise wichtige Gebäude bauen, einfach gegnerische Einheiten vernichten oder die auf den Karten verborgenen Verstecke ausfindig machen. Die Verstecke sind wohl in Anlehnung an WarCraft 3 entstanden. Auf allen Karten befinden sich, nach der Entdeckung mit einem Stern gekennzeichnete Verstecke die eine Vielzahl an Boni beherbergen. Entweder man findet einfach einen Biberpelz der 50 Goldstücke wert ist oder man hilft einem Eingeboren der, von einem Jaguar verfolgt, notgedrungen in einer Baumkrone Platz nehmen musste.




