Age of Empires 3: The Asian Dynasties - Test 
Jede neue Nation hat ihre ganz persönlichen Eigenheiten, die sie sowohl von den anderen zwei verwandten als auch von den fremden europäischen Völkern unterscheidet. So errichten Chinesen beispielsweise wegen ihres typischen Bevölkerungsreichtums keine einfachen Hütten, sondern ganze Mini-Dörfer als Behausungen für ihre Einwohner. Inder wiederum beginnen eine Partie immer mit zwei berittenen Elefanten anstatt des für Age of Empires 3 typischen Entdeckers und japanische Schreine versorgen ihr Dorf mit einer begrenzten Anzahl an Ressourcen.

Um seine drei Zivilisationen Schritt für Schritt zu entwickeln, ist es nötig, in neue Zeitalter vorzudringen. Das ist Age of Empires 3-Spielern sicherlich nicht unbekannt – neu ist, dass jedes neue Zeitalter zivilisationsspezifische Weltwunder voraussetzt. Erst nach deren Erbauung darf man das neue Zeitalter erforschen.

Das Asien-Setting wurde von den Entwicklern erstklassig umgesetzt. Auch die Vegetation fernöstlichen Gefilden angepasst.
Um seine drei Zivilisationen Schritt für Schritt zu entwickeln, ist es nötig, in neue Zeitalter vorzudringen. Das ist Age of Empires 3-Spielern sicherlich nicht unbekannt – neu ist, dass jedes neue Zeitalter zivilisationsspezifische Weltwunder voraussetzt. Erst nach deren Erbauung darf man das neue Zeitalter erforschen.
Außer dieser grundlegenden Bedeutung haben die liebevoll designten Weltwunder auch noch weitere Eigenschaften. Ein Weltwunder erhöht die Stärke der Kampftruppen, ein anderes sendet in regelmäßigen Abständen Einheiten ins Dorf und ein weiteres ermöglicht wiederum die Erstellung von speziellen und extra schlagkräftigen Truppen. Viele der Weltwunder sind darüber hinaus an bekannte Bauten aus der fernöstlichen Kultur angeleht.
h2|Neues Futter für Multigefechte
Die auch im Hinblick auf den Multiplayermodus womöglich wichtigste Neuerung von The Asian Dynasties, sind die neu dazugekommenen Spielmodi, die man entweder im Skirmish gegen KI-Gegner oder über Internet und LAN mit menschlichen Kontrahenten bestreiten kann. Dort wo das Hauptspiel lediglich zwei Modi bot, gleicht The Asian Dynasties das von den Fans kritisierte Defizit nun mit den neuen Modi Regicide, King of the Hill und Treaty aus. Regicide bezeichnet einen Spielmodus, in dem es die Aufgabe des Spielers ist, seinen Regenten zu beschützen – einen besonders starken Charakter, ähnlich wie den Burgherren in Stronghold. In King of the Hill gilt es für alle am Spiel teilnehmende Parteien ein Fort irgendwo auf der Spielkare einzunehmen und für eine bestimmte Zeit zu halten.
Bei Treaty herrscht am Anfang der Partie eine vom Host bestimmte Friedenszeit, während der sich die Spieler nicht angreifen können – jedoch darf man die Häfen und damit den Hauptstadt-Nachschub seiner Rivalen blockieren. Mit Treaty - No Blockade gibt noch einen Submodus des Treaty-Spieltyps, der es den Spielern anders als bei einer normalen Treaty-Partie nicht ermöglicht, Schiffsladungen aus der Heimatstadt des Feindes zu blockieren.
h2|Neues Futter für Multigefechte
Die auch im Hinblick auf den Multiplayermodus womöglich wichtigste Neuerung von The Asian Dynasties, sind die neu dazugekommenen Spielmodi, die man entweder im Skirmish gegen KI-Gegner oder über Internet und LAN mit menschlichen Kontrahenten bestreiten kann. Dort wo das Hauptspiel lediglich zwei Modi bot, gleicht The Asian Dynasties das von den Fans kritisierte Defizit nun mit den neuen Modi Regicide, King of the Hill und Treaty aus. Regicide bezeichnet einen Spielmodus, in dem es die Aufgabe des Spielers ist, seinen Regenten zu beschützen – einen besonders starken Charakter, ähnlich wie den Burgherren in Stronghold. In King of the Hill gilt es für alle am Spiel teilnehmende Parteien ein Fort irgendwo auf der Spielkare einzunehmen und für eine bestimmte Zeit zu halten.
Bei Treaty herrscht am Anfang der Partie eine vom Host bestimmte Friedenszeit, während der sich die Spieler nicht angreifen können – jedoch darf man die Häfen und damit den Hauptstadt-Nachschub seiner Rivalen blockieren. Mit Treaty - No Blockade gibt noch einen Submodus des Treaty-Spieltyps, der es den Spielern anders als bei einer normalen Treaty-Partie nicht ermöglicht, Schiffsladungen aus der Heimatstadt des Feindes zu blockieren.



















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