Age of Empires 3 - Test 
Aber zurück zu den Ressourcen. Wem ist es nicht schon mal passiert? Da stellt man mühevoll eine Streitmacht zusammen um den Feind zu überrollen und beim Aufeinandertreffen stellt sich heraus, dass ihr den Gegner unterschätzt habt. Nachdem eure Soldaten von der Landkarte gefegt worden sind, müsst ihr euch auf einen gnadenlosen Gegenangriff vorbereiten. Doch oh Schreck! Nahezu alle Rohstoffe wurden beim Aufbau des eigenen Angriffstrupps verbraucht, für den Aufbau eines effektiven Verteidigungsregiments fehlt es an allen Ecken und Enden und die vorher schnell hochgezogenen Wälle halten dem gegnerischen Ansturm auch nicht ewig stand. Wenn es sich hierbei um eine Situation aus Age of Empires 2 handeln würde könntet ihr die Hände hinter den Kopf legen und bei der Vernichtung eures mühevoll aufgebauten Dorfes zusehen.
Doch aufgepasst, wir reden hier ja über Age of Empires 3, da kann so etwas nämlich nicht mehr so leicht passieren. „Wie das?“, fragt sich der neugierige Strategiefan. Ganz einfach und zwar mit Hilfe der Heimatstadt, einem neuen Feature von Age of Empires 3. „Heimatstadt“? Die wird doch in der Kurzgeschichte zerstört, oder? Nicht die Heimatstadt, die Rede ist von der Heimatstadt auf dem alten Kontinent, in Europa. Da die Abenteurer und Eroberer der neuen Welt anfangs gänzlich auf sich alleine gestellt sind und für sich selbst sorgen müssen, haben sie die Möglichkeit, Unterstützung in Form von Rohstoffen und Einheiten aus ihrem Heimatland anzufordern. Mit einem Klick auf das Heimatstadt-Icon hat man in weniger als einer Sekunde den Atlantik überquert und sucht sich im übersichtlichen Menü die Sachen zusammen, die man momentan benötigt.
Dabei stehen dem Spieler in jedem der fünf Zeitalter von Age of Empires 3 neue Verstärkungen zur Verfügung. Doch natürlich kann man auf diesen Service nicht immer und ohne Einschränkungen zugreifen. Erstens sind einige Einheiten nur einmalig verfügbar, zweitens muss man, um überhaupt eine weitere Lieferung zu erhalten, Erfahrungspunkte sammeln. Die erhält man durch das Errichten von Gebäuden oder bergen von Schätzen. Schätze gibt es an mehreren Stellen auf der Spielkarte, wobei jeder von einem oder mehreren Wächtern beschützt wird. Dabei kann es sich z.B. um Eingeborene, Tiger oder Krokodile handeln.
Erst nachdem diese Wächter ausgeschaltet ist, darf ein Held den Schatz bergen und somit die Belohnung in Form von einer kleinen Menge Gratisressourcen oder ab und zu auch einer Eingeboreneneinheit kassieren. Außer der Fähigkeit Schätze zu bergen verfügen die Kampagnenhelden auch über andere Spezialfähigkeiten, mit denen sie gegnerischen Einheiten Feuer unter´m Hintern machen können..
Doch aufgepasst, wir reden hier ja über Age of Empires 3, da kann so etwas nämlich nicht mehr so leicht passieren. „Wie das?“, fragt sich der neugierige Strategiefan. Ganz einfach und zwar mit Hilfe der Heimatstadt, einem neuen Feature von Age of Empires 3. „Heimatstadt“? Die wird doch in der Kurzgeschichte zerstört, oder? Nicht die Heimatstadt, die Rede ist von der Heimatstadt auf dem alten Kontinent, in Europa. Da die Abenteurer und Eroberer der neuen Welt anfangs gänzlich auf sich alleine gestellt sind und für sich selbst sorgen müssen, haben sie die Möglichkeit, Unterstützung in Form von Rohstoffen und Einheiten aus ihrem Heimatland anzufordern. Mit einem Klick auf das Heimatstadt-Icon hat man in weniger als einer Sekunde den Atlantik überquert und sucht sich im übersichtlichen Menü die Sachen zusammen, die man momentan benötigt.
Dabei stehen dem Spieler in jedem der fünf Zeitalter von Age of Empires 3 neue Verstärkungen zur Verfügung. Doch natürlich kann man auf diesen Service nicht immer und ohne Einschränkungen zugreifen. Erstens sind einige Einheiten nur einmalig verfügbar, zweitens muss man, um überhaupt eine weitere Lieferung zu erhalten, Erfahrungspunkte sammeln. Die erhält man durch das Errichten von Gebäuden oder bergen von Schätzen. Schätze gibt es an mehreren Stellen auf der Spielkarte, wobei jeder von einem oder mehreren Wächtern beschützt wird. Dabei kann es sich z.B. um Eingeborene, Tiger oder Krokodile handeln.
Erst nachdem diese Wächter ausgeschaltet ist, darf ein Held den Schatz bergen und somit die Belohnung in Form von einer kleinen Menge Gratisressourcen oder ab und zu auch einer Eingeboreneneinheit kassieren. Außer der Fähigkeit Schätze zu bergen verfügen die Kampagnenhelden auch über andere Spezialfähigkeiten, mit denen sie gegnerischen Einheiten Feuer unter´m Hintern machen können..
Das Age of Empires 3 ein Grafikschmankerl wird, war von Anfang an klar. Die eigens für das Spiel entworfene Engine zaubert zusammen mit den Physikeffekten ein visuelles Spektakel auf den Bildschirm, das seines Gleichen sucht. Von den umwerfenden Wasserreflexionen bis zu den stimmigen Schatteneffekten stimmt einfach alles und dank der stimmigen Soundkulisse als i-Tüpfelchen darf Age of Empires 3 zurecht als bestaussehendstes- und klingendes Strategiespiel bezeichnet werden. Wer allerdings auch in der höchsten Detailstufe ein flüssiges Spielerlebnis erzielen will, sollte zuhause unbedingt einen High-End-PC haben. Die Steuerung ist genretypisch unkompliziert und erfordert somit auch für Einsteiger keine lange Eingewöhnungsphase.
Wer die Kampagne durch hat, oder sich einfach mal eine Abwechslung von der Story gönnen will, der ist wohl am besten im Multiplayermodus aufgehoben. Den dürfen bis zu acht Spieler gleichzeitig bestreiten. Zur Verfügung stehen ebenfalls acht spielbare Nationen, darunter Briten, Spanier, Deutsche, Russen und Franzosen. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Multiplayermodus von Age of Empires 3 etwas spärlicher ausgefallen.

Es gibt lediglich zwei Modi, Vorherrschaft und Deathmatch. Hier hätte man mindestens einen weiteren Spielmodus bereitstellen können, wie z.B. den aus Age of Empires 2 bekannten Königsmord, der an der Multiplayerfront für etwas Abwechslung gesorgt hätte. Wem die Karten ausgehen, der kann zum kinderleichten Editor greifen, mit dem auch Einsteiger in kurzer Zeit eine eigene Karte erstellen können. Editor-erfahrenere User haben wiederum die Möglichkeit, ganze Szenarios einschließlich Ingame-Zwischensequenzen zu entwerfen.
Wer die Kampagne durch hat, oder sich einfach mal eine Abwechslung von der Story gönnen will, der ist wohl am besten im Multiplayermodus aufgehoben. Den dürfen bis zu acht Spieler gleichzeitig bestreiten. Zur Verfügung stehen ebenfalls acht spielbare Nationen, darunter Briten, Spanier, Deutsche, Russen und Franzosen. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Multiplayermodus von Age of Empires 3 etwas spärlicher ausgefallen.

In dieser Mission muss der Spieler die Basis mit allen Mittel verteidigen.
Es gibt lediglich zwei Modi, Vorherrschaft und Deathmatch. Hier hätte man mindestens einen weiteren Spielmodus bereitstellen können, wie z.B. den aus Age of Empires 2 bekannten Königsmord, der an der Multiplayerfront für etwas Abwechslung gesorgt hätte. Wem die Karten ausgehen, der kann zum kinderleichten Editor greifen, mit dem auch Einsteiger in kurzer Zeit eine eigene Karte erstellen können. Editor-erfahrenere User haben wiederum die Möglichkeit, ganze Szenarios einschließlich Ingame-Zwischensequenzen zu entwerfen.




Seite 2
