Afrika Korps vs. Desert Rats - Test 
Afrika Korps vs. Desert Rats vereint zwei Kampagnen, eine der Achsenmächte und eine der Alliierten, die wahlweise einzeln oder im Storymodus absolviert werden können. Beide drehen sich um vier Helden, die aufgrund der Wirren des Krieges nun gegeneinander antreten müssen. Diese Helden sind auch als Einheiten im Spiel selber verfügbar. Jede der insgesamt 20 Missionen ist von einer kleinen Hintergrundgeschichte begleitet und basiert in groben Zügen auf historischen Vorgaben. Beispielsweise drehen sich viele Missionen um die Einnahme der nordafrikanische Stadt Tobruk, die eine zentrale strategische Rolle, sowohl für den deutschen „Wüstenfuchs“ Rommel als auch für den britischen Oberbefehlshaber Montgomery, spielte. Die Karten sind wunderschön designed, oft mit einigen versteckten Aufgaben versehen und beinhalten zahlreiche geskriptete Geschehnisse. Vor dem Start jeder Mission gilt es, seine oft kleine, aber feine Kampftruppe zusammenzustellen. Für jede Mission hat man eine bestimmte Menge Versorgungspunkte, für die man „einkaufen“ gehen kann. Natürlich kosten die Einheiten, je nach Kampfkraft, unterschiedlich viele Punkte. Diese Zusammenstellung beeinflusst auch entscheidend die spielerische Vorgehensweise in der folgenden Mission, denn wie auch Sudden Strike oder Blitzkrieg, verzichtet das Spiel vollständig auf Basenbau. Vielmehr muss man in der Regel komplett mit den am Anfang vorhanden Einheiten alle Aufgaben in einer Mission lösen. Was das bedeutet ist klar: taktisches Vorgehen ist Pflicht, Aufklärung der Schlüssel zum Sieg und das geschickte Einsetzen der unterschiedlichen Infanterieeinheiten überlebenswichtig.
Ein Pionier räumt geschickt Minen vom Feld, ein Scharfschütze kann feindliche Grenadiere erledigen und ein Sanitäter Verletzte verarzten. Natürlich sind aber auch motorisierte Einheiten, von denen alle wichtigen des Afrikafeldzeuges vertreten sind, nicht zu unterschätzen.
Jeder Mann zählt
Ein Pionier räumt geschickt Minen vom Feld, ein Scharfschütze kann feindliche Grenadiere erledigen und ein Sanitäter Verletzte verarzten. Natürlich sind aber auch motorisierte Einheiten, von denen alle wichtigen des Afrikafeldzeuges vertreten sind, nicht zu unterschätzen.
Rollt ein deutscher Tigerpanzer durch die die Wüste, erbebt das Umfeld regelrecht, und wenn eine Gruppe britischer Artilleriegeschütze eine feindliche Stellung ins Visier nimmt, hat auch das Afrika Korp von Erwin Rommel nicht mehr viel zu lachen. Jegliche Fahrzeuge, ob Panzer, Lastwagen oder Reparaturfahrzeuge, müssen von Infanterie besetzt sein. Je mehr Personen an Bord sind, umso effektiver kann jede Einheit vorgehen.


Wurde durch Beschuss die komplette Besatzung getötet, kann dieses, auch wenn es ein feindliches Fahrzeug ist, durch eigene Leute wieder besetzt werden und so die eigenen Reihen aufgefüllt werden. Nimmt gar einer eurer Helden in solch einem Stahlmonster Platz, wirkt sich der Kommandobonus besonders effektiv aus. Als eines der wichtigsten Fahrzeuge wird sich später euer Reparaturfahrzeug herausstellen, denn es wird kaum eine Schlacht vergehen, ohne dass Eure Einheiten Schaden nehmen. Eure Fahrzeuge brauchen allerdings keinen Nachschub in Form von Treibstoff oder Munition, und auch die Reparaturfahrzeuge können beliebig viele Panzer wieder in Ordnung bringen.


Wurde durch Beschuss die komplette Besatzung getötet, kann dieses, auch wenn es ein feindliches Fahrzeug ist, durch eigene Leute wieder besetzt werden und so die eigenen Reihen aufgefüllt werden. Nimmt gar einer eurer Helden in solch einem Stahlmonster Platz, wirkt sich der Kommandobonus besonders effektiv aus. Als eines der wichtigsten Fahrzeuge wird sich später euer Reparaturfahrzeug herausstellen, denn es wird kaum eine Schlacht vergehen, ohne dass Eure Einheiten Schaden nehmen. Eure Fahrzeuge brauchen allerdings keinen Nachschub in Form von Treibstoff oder Munition, und auch die Reparaturfahrzeuge können beliebig viele Panzer wieder in Ordnung bringen.


















