Advent Rising - Test 

Geil inszenierte Story...
Wusstet Ihr eigentlich schon, dass die menschliche Rasse von vielen außerirdischen Kulturen als mythische Rasse angesehen wird und wir ein kostbarer Schatz für die nonhumanen Lebewesen sind? Hört sich ja ganz gut an, oder? Leider gibt es unter den Aliens wie so oft auch ein schwarzes Schaf, das nichts anderes als die komplette Ausrottung der Menschheit verfolgt. Auf diesem Grundgerüst baut die Geschichte des Action-Shooters Advent Rising auf, die schon sehr bald epische Ausmaße annimmt.
Unfreiwilliger Held im Spiel ist Gideon Wyeth, der auf einer Raumstation den ehrenvollen Auftrag erhält, zusammen mit seinem Bruder Ethan, seines Zeichens ein gefeierter Held aufgrund seiner militärischen Leistungen, am ersten Treffen zwischen der Menschheit und einer Alienkultur teilzunehmen, den so genannten Aurelianern. Das ansonsten friedvolle Treffen wird jedoch von der schlechten Nachricht überschattet, die die Aurelianer den Menschen überbringen müssen. Eine gefährliche Rasse, genannt die "Suchenden", nimmt Kurs auf die menschliche Zivilisation und plant deren komplette Vernichtung.
Wer jetzt denkt, dass in Advent Rising die ewig gleiche Storymasche "Menschen gegen Aliens" abgeleiert wird, liegt komplett falsch.
Denn die ungewöhnlich tiefgehende Geschichte, welche vom preisgekrönten Autor Orson Scott Card verfasst wurde, handelt nicht einfach einem Stereotypen nach dem Nächsten ab, sondern nimmt sich Zeit mit der Entwicklung seiner Charaktere und schon bald wird die Cover-Aufschrift "Epic Sci-Fi-Action" im Spiel bitterböse Wahrheit. Geliebte Charaktere sterben und andere zeigen Ihr wahres Gesicht. Unter Zuhilfenahme von unzähligen Cutscenes entsteht dabei ein cineastisches Gefühl, das seinesgleichen sucht.
Ihr steuert Gideon im Spiel aus der bekannten Third-Person-Perspektive, die eine wesentlich bessere Übersicht bietet als die optionale Ego-Shooter-Ansicht.
Von Seiten vieler Magazine wurde von einer unkomfortablen Steuerung berichtet. Freudestrahlend können wir jedoch nun unsererseits verkünden, dass das Handling von Gideon alles andere als kompliziert ist, es ist geradezu intuitiv und je länger Ihr zockt, desto schneller gehen die Bewegungen von der Hand. So lernt unser Charakter mit zunehmenden Spielverlauf immer bessere Moves wie coole Sprünge, regelrechte Pirouetten und das mit doppeltem Waffeneinsatz und sich selbst aktivierendem Zeitlupenmodus. Wie geil das aussieht, kann sich wohl jeder selbst ausmalen.


Ihr steuert Gideon im Spiel aus der bekannten Third-Person-Perspektive, die eine wesentlich bessere Übersicht bietet als die optionale Ego-Shooter-Ansicht.
Von Seiten vieler Magazine wurde von einer unkomfortablen Steuerung berichtet. Freudestrahlend können wir jedoch nun unsererseits verkünden, dass das Handling von Gideon alles andere als kompliziert ist, es ist geradezu intuitiv und je länger Ihr zockt, desto schneller gehen die Bewegungen von der Hand. So lernt unser Charakter mit zunehmenden Spielverlauf immer bessere Moves wie coole Sprünge, regelrechte Pirouetten und das mit doppeltem Waffeneinsatz und sich selbst aktivierendem Zeitlupenmodus. Wie geil das aussieht, kann sich wohl jeder selbst ausmalen.
























