Advance Wars 2 - Test 
Der Abwechslung kommen besonders die verschiedenen Terrains zugute. Im Wald versteckte Einheiten sieht der Gegner zum Beispiel erst bei direktem Kontakt, während die Sichtweite der Bodentruppen auf bergigem Gelände größer ist als in der Ebene. Der Nebel des Krieges, und die daraus resultierende eingeschränkte Sichtweite in unbekanntem Gebiet, kann vom Spieler effektiv als strategisches Mittel genutzt werden.
Die Story hinter der verharmlosten Kriegsthematik gibt sich wenig komplex. Die böse ‚Black Hole Army‘ versucht aus purer, gerne unter dem Deckmantel der Machtgier versteckter, Irrationalität die vier anderen kunterbunten Kontinente Orange Star, Blue Moon, Yellow Comet und Green Earth zu okkupieren. Zuerst schlüpft der geneigte Hobby-Stratege dabei in die Haut der KOs der ‚Orange Star Army‘ und versucht im Kampagnen Modus die verschiedenen Regionen seiner Heimat und später der anderen Kontinente von gegnerischen KOs zu befreien.
Letztere hören in der deutschen Version auf so plakative, boshaftig und barbarisch wirkende Namen wie Helmut oder Kat. Von dunkleren Haaren und Kleidung abgesehen unterscheiden sich die meisten dieser aber nicht großartig von ihren „guten“ Ebenbildern und wirken mindestens ebenso knuddelig. Dem Genre neue Spieler werden im Kampagnen-Modus hervorragend in das Spielsystem und die wichtigsten strategischen Grundsätze der KO-Daseins eingeführt, wobei zu Anfang mit jeder neuen Mission auch neue Einheiten oder Gebäudetypen vorgestellt werden.
Neben der umfangreichen Kampagne, die bereits Dutzende und Aberdutzende von Stunden verschlingt, spendierte Nintendo dem Zocker eine ganze Reihe weiterer Spielmodi und Features.
Im Kriegsgebiet zum Beispiel kann man Szenarien gegen den Computer spielen und die Highscores speichern, im ‚Geländepläne‘-Shop neue Maps kaufen oder unter ‚Arrangement‘ eine eigene Karte erstellen. Einmal gespeichert, nutzt man diese im Kampf-Modus, welcher auch alle anderen Karten und Mehrspieler-Duelle bietet.
Die Story hinter der verharmlosten Kriegsthematik gibt sich wenig komplex. Die böse ‚Black Hole Army‘ versucht aus purer, gerne unter dem Deckmantel der Machtgier versteckter, Irrationalität die vier anderen kunterbunten Kontinente Orange Star, Blue Moon, Yellow Comet und Green Earth zu okkupieren. Zuerst schlüpft der geneigte Hobby-Stratege dabei in die Haut der KOs der ‚Orange Star Army‘ und versucht im Kampagnen Modus die verschiedenen Regionen seiner Heimat und später der anderen Kontinente von gegnerischen KOs zu befreien.
Letztere hören in der deutschen Version auf so plakative, boshaftig und barbarisch wirkende Namen wie Helmut oder Kat. Von dunkleren Haaren und Kleidung abgesehen unterscheiden sich die meisten dieser aber nicht großartig von ihren „guten“ Ebenbildern und wirken mindestens ebenso knuddelig. Dem Genre neue Spieler werden im Kampagnen-Modus hervorragend in das Spielsystem und die wichtigsten strategischen Grundsätze der KO-Daseins eingeführt, wobei zu Anfang mit jeder neuen Mission auch neue Einheiten oder Gebäudetypen vorgestellt werden.
Neben der umfangreichen Kampagne, die bereits Dutzende und Aberdutzende von Stunden verschlingt, spendierte Nintendo dem Zocker eine ganze Reihe weiterer Spielmodi und Features.
Im Kriegsgebiet zum Beispiel kann man Szenarien gegen den Computer spielen und die Highscores speichern, im ‚Geländepläne‘-Shop neue Maps kaufen oder unter ‚Arrangement‘ eine eigene Karte erstellen. Einmal gespeichert, nutzt man diese im Kampf-Modus, welcher auch alle anderen Karten und Mehrspieler-Duelle bietet.


Der Mehrspieler-Modus bildet neben der Kampagne das zweite Kernstück des Titels. Ob zwei, drei oder vier Spieler, ob ein Modul, mehrere oder gar nur ein GameBoy Advance – dank rundenbasierter Kämpfe kann man den GBA einfach nach dem Zug zum nächsten Spieler weiterreichen. Bündnisse mit Computer-Gegnern oder Mitspielern sind auf einem GBA ebenso möglich wie auf vier Geräten samt Modulen. Dank dieses Features und der optimalen Spielbarkeit ist Advance Wars 2: Black Hole Rising eine der absoluten Mehrspieler-Granaten auf Nintendos Handheld.
Grafisch gibt sich Advance Wars 2: Black Hole Rising ähnlich wie sein Vorgänger. Zweckmäßig, aber durchaus hübsch anzusehen, kommandiert und erstellt man Einheiten auf dem Geländeschirm, während Kämpfe in einem separaten Kampfschirm ausgetragen werden. Die verschiedenen Einheiten der verschiedenen Kontinente sind allesamt gut designt und die Charaktere recht schön gezeichnet. Einen besonders guten Eindruck macht die stilsichere Präsentation. Sei es das sehr ansprechende Intro, die Textboxen oder die Auswertung der Gefechte. Alles wirkt wie aus einem Guss, was sich auch auf den Sound bezieht. Einfache Melodien mit netten Gitarrenriffs wechseln sich mit Märschen ab und gemütliche, einprägsame Hintergrundmusik lässt den Spieler nie vergessen, dass der Krieg doch nur im heimischen Wohnzimmer stattfindet. Die Musik vermittelt, so ordentlich sie auch sein mag, nicht den Flair Flair eines erbitterten Krieges, sondern wirkt harmlos und gemütlich. Gleiches gilt für die übrige Präsentation, die kindgerecht daherkommt.




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